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Was kostet eine Stunde Stillstand?
Diese Zahl steht am Anfang jeder Entscheidung über Sicherung, Überwachung und Ausfallsicherheit – und fast niemand hat sie je ausgerechnet. Vier Regler, eine Minute. Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät.
Ihre Zahl
1.295 €
je Stunde Stillstand
- Halber Tag
- 5.180 €
- Ein Tag
- 10.360 €
- Drei Tage
- 31.080 €
Davon 945 € bezahlte Arbeitszeit, die nicht genutzt werden kann, und 350 € entgangener Deckungsbeitrag. Gerechnet mit 250 Arbeitstagen zu 8 Stunden und einem Deckungsbeitrag von 40 Prozent.
Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät. Es wird nichts übertragen, solange Sie nicht selbst eine Anfrage abschicken – auch nicht der Jahresumsatz, den Sie oben eingestellt haben.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Einordnung
Was die Zahl aussagt – und was nicht.
Sie ist eine Untergrenze. Enthalten sind die beiden Posten, die sich sicher beziffern lassen: bezahlte Arbeitszeit, die nicht genutzt werden kann, und der Deckungsbeitrag, der in dieser Zeit nicht erwirtschaftet wird.
Nicht enthalten ist alles, was sich nicht allgemein beziffern lässt – Vertragsstrafen, verlorene Aufträge, Nacharbeit nach halb geschriebenen Daten, der Aufwand für die Wiederherstellung selbst und der Schaden am Ruf. In der Praxis sind das die Posten, die aus einem teuren Tag einen sehr teuren machen.
Was die Zahl dagegen zuverlässig leistet: Sie macht die Größenordnung sichtbar. Der Unterschied zwischen „ein Ausfall wäre unangenehm" und „ein Ausfalltag kostet uns einen mittleren fünfstelligen Betrag" ist der Unterschied zwischen einem Gespräch und einer Entscheidung.
Die zwei Fragen, die jetzt zu beantworten sind
Sobald die Stundenzahl steht, lassen sich zwei Vorgaben festlegen, die sonst im Ungefähren bleiben. Beide sind keine technischen Größen, sondern Entscheidungen der Geschäftsführung – die Technik richtet sich danach, nicht umgekehrt.
- Wie lange darf es dauern?
- Die Wiederanlaufzeit: die Zeit von der Störung bis zum Weiterarbeiten. Sie bestimmt, wie lange Ihr Stundensatz läuft. Vier Stunden statt zwei Tagen sind technisch machbar – sie kosten aber etwas, und ob es sich lohnt, entscheidet die Zahl oben.
- Wie viel Arbeit darf verloren gehen?
- Der zulässige Datenverlust: der Abstand zur letzten brauchbaren Sicherung. Wird nachts gesichert, ist im schlimmsten Fall ein ganzer Arbeitstag noch einmal zu machen. Das ist für eine Buchhaltung etwas anderes als für ein Lager.
- Und die Kontrollfrage dazu
- Wann wurde zuletzt eine Wiederherstellung ausprobiert? Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Die ehrliche Wiederanlaufzeit ist die, die man gemessen hat – nicht die, die im Angebot steht.
Häufige Fragen
Woher kommen die Annahmen in der Rechnung?
Aus drei Größen, die Sie selbst einstellen, und zwei festen: 250 Arbeitstage zu acht Stunden ergeben die Jahresarbeitszeit, und vom Umsatz wird ein Deckungsbeitrag von 40 Prozent angesetzt. Der Ansatz ist bewusst vorsichtig – im Handel liegt er niedriger, bei Dienstleistern deutlich höher. Wer seine eigene Marge kennt, rechnet das Ergebnis entsprechend um.
Warum fehlen Vertragsstrafen und Folgeschäden?
Weil sie sich nicht allgemein beziffern lassen. Konventionalstrafen aus Lieferverträgen, verlorene Ausschreibungen, Nacharbeit nach halb geschriebenen Daten und der Schaden am Ruf treffen jeden Betrieb anders. Die Zahl hier ist deshalb die Untergrenze – der Teil, der sich sicher sagen lässt.
Was ist der Unterschied zwischen Wiederanlaufzeit und Datenverlust?
Zwei Fragen, die oft verwechselt werden. Die Wiederanlaufzeit ist die Zeit bis zum Weiterarbeiten – sie bestimmt, wie lange dieser Stundensatz läuft. Der zulässige Datenverlust ist der Abstand zur letzten brauchbaren Sicherung – er bestimmt, wie viel Arbeit noch einmal gemacht werden muss. Ein System kann in einer Stunde wieder laufen und dabei einen Tag Arbeit gekostet haben.
Rechnet sich eine Absicherung überhaupt?
Das lässt sich ausrechnen, sobald die Zahl oben steht. Stellen Sie die jährlichen Kosten einer Maßnahme der Zahl gegenüber, die ein einziger Ausfalltag kostet. Bei den meisten Betrieben, die wir betreuen, ist eine verlässliche Sicherung mit geprüfter Wiederherstellung nach einem einzigen vermiedenen Vorfall bezahlt. Das ist kein Verkaufsargument, sondern eine Division.
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