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0621 877 55 990
DAVINCI Rechenzentrum

Künstliche IntelligenzBetrieb

KI-Infrastruktur im eigenen Rechenzentrum

Rechenleistung für KI-Anwendungen – Betrieb in ISO-27001-zertifizierten Partner-Rechenzentren in Deutschland oder im eigenen Rechenzentrum vor Ort, dediziert und ohne Datenabfluss.

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  • GPU-Umgebung
  • Falkenstein · Hüllhorst
  • Dediziert
  • Betrieb inklusive
  • Reservierte Rechenzeit
Serverschrank mit Rechenknoten und geordneter Verkabelung in einem RechenzentrumKI-generiertes Bild

Wo KI bei Ihnen trägt

Ob KI Zeit spart, entscheidet sich an Ihren Abläufen – nicht am Modell.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

Sobald ein KI-Anwendungsfall aus dem Test kommt, stellt sich die Frage nach dem Ort der Verarbeitung neu – mit echten Geschäftsgeheimnissen, Personaldaten oder Mandantenunterlagen. Wir betreiben die Umgebung dort, wo diese Daten hingehören: in Deutschland, dediziert für Sie.

Die Ausgangslage

Sobald ein KI-Anwendungsfall den Testbetrieb verlässt, stellt sich die Frage nach dem Ort der Verarbeitung neu – nicht mehr theoretisch, sondern mit echten Mengen an Geschäftsgeheimnissen, Personaldaten oder Mandantenunterlagen. Öffentliche Dienste großer Anbieter sind bequem eingerichtet, verarbeiten Anfragen aber häufig außerhalb der EU oder auf geteilter Infrastruktur, deren genaue Auslastung und Nachbarschaft Sie nicht kennen. Für Anwendungsfälle mit sensiblen Daten ist das selten vertretbar. Gleichzeitig lohnt sich eigene Hardware im eigenen Serverraum für die wenigsten Unternehmen: Grafikprozessoren für KI-Lasten sind teuer, verlieren schnell an Wert und brauchen Kühlung sowie Wartung, die eine allgemeine IT-Abteilung nicht nebenbei leistet. Zwischen diesen beiden Extremen liegt eine dedizierte Umgebung in einem Rechenzentrum in Deutschland – mit der Kontrolle einer eigenen Anlage, aber ohne deren Investitions- und Betriebsrisiko.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

Sprachmodell für Kanzlei oder Praxis

Das Problem
Mandanten- oder Patientendaten dürfen nicht an einen Dienst außerhalb der EU.
Die Lösung
Ein offenes Sprachmodell läuft in einer dedizierten Umgebung in einem deutschen Rechenzentrum, erreichbar nur aus Ihrem Netz.
Beleg
§ 203 StGB und DSGVO Art. 9; keine Drittlandübermittlung nach Art. 44 ff. DSGVO nötig.

Auswertung großer Dokumentmengen

Das Problem
Ein Versicherungsmakler will 30.000 Policen nach Klauseln durchsuchen – zu viel für Einzelanfragen an einen öffentlichen Dienst.
Die Lösung
Stapelverarbeitung auf reservierter Rechenleistung, planbare Kosten statt Abrechnung pro Anfrage.
Beleg
Reservierte Kapazität, kein Durchsatzlimit eines fremden Anbieters.

Bild- und Belegerkennung in der Produktion

Das Problem
Qualitätsbilder aus der Fertigung sollen automatisch geprüft werden – die Kamera liefert Tausende Aufnahmen pro Schicht.
Die Lösung
Ein Modell läuft nahe an der Produktion oder im Rechenzentrum, je nach Latenzanforderung; die Bilder verlassen das Unternehmen nicht.
Beleg
Betrieb wahlweise in Partner-Rechenzentren oder im eigenen Rechenzentrum vor Ort.

ISO 27001

zertifizierte Partner-Rechenzentren in Deutschland

0

Übermittlung von Eingaben oder Ausgaben an Anbieter außerhalb der EU

24/7

Überwachung der Umgebung, Reaktion im Notfall in 15 Minuten

Drei Orte, ein Kriterium

Ein KI-Modell kann an drei Orten laufen: beim Anbieter eines öffentlichen Dienstes, in einem Rechenzentrum in Deutschland oder in Ihrem Haus. Das Kriterium für die Wahl ist nicht der Preis, sondern die Art der Daten. Für Textentwürfe ohne Personenbezug ist ein öffentlicher Dienst vertretbar. Für Mandanten-, Patienten- oder Personaldaten ist er es nicht – und dann bleiben die beiden anderen Orte.

Eigene Hardware im eigenen Serverraum lohnt sich für die wenigsten Betriebe: Grafikprozessoren sind teuer, verlieren schnell an Wert und brauchen Kühlung und Wartung. Die dedizierte Umgebung in einem deutschen Rechenzentrum gibt Ihnen die Kontrolle einer eigenen Anlage ohne deren Investitionsrisiko – und auf unserem eigenen KI-Server auf NVIDIA-Blackwell-Basis auch die Rechenleistung dafür.

Dimensionierung nach Bedarf, nicht nach Datenblatt

Wir rechnen den Bedarf aus: gleichzeitige Nutzende, erwartete Antwortzeit, Größe der Dokumente, Wachstum über ein bis zwei Jahre. Daraus ergibt sich die Ausstattung. Zu viel bindet Kapital in brachliegender Rechenleistung, zu wenig führt zu Wartezeiten, die die Akzeptanz im Haus zerstören, bevor sich der Nutzen zeigt. Beides korrigieren wir im Betrieb, weil die Umgebung elastisch ausgelegt ist.

  • Bedarf ermitteln statt überdimensionieren
  • Betrieb in Deutschland, dediziert
  • Segmentiertes Netz, verschlüsselte Zugänge, Protokollierung
  • Leistungstest unter echter Last vor der Übergabe
  • Skalierung in beide Richtungen
  • Patches, Updates, Überwachung im laufenden Betrieb

Unser Vorgehen

Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Bedarf ermitteln statt überdimensionieren

    Wir rechnen den tatsächlichen Bedarf aus: Zahl der gleichzeitigen Nutzenden, erwartete Antwortzeiten, Größe der zu verarbeitenden Dokumente und Daten, geplantes Wachstum über die nächsten ein bis zwei Jahre. Daraus ergibt sich die Ausstattung – nicht umgekehrt. Eine Überdimensionierung bindet Kapital in Rechenleistung, die brachliegt; eine Unterdimensionierung führt zu Wartezeiten, die die Akzeptanz im Haus untergraben, bevor sich der Nutzen zeigen kann.

  2. Schritt 2

    Betrieb in Deutschland

    Die Umgebung läuft in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren externer Partner in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum vor Ort, dediziert für Sie und nicht geteilt mit anderen Kunden. Ihre Inhalte – Eingaben wie Ausgaben der Modelle – verlassen diese Umgebung nicht in Richtung eines Anbieters außerhalb der EU. Die Wahl zwischen Partner-Rechenzentrum und eigenem Standort richtet sich nach Datenmenge, gewünschter Reaktionszeit der Anwendung und Ihren Vorgaben zum Ort der Verarbeitung.

  3. Schritt 3

    Absicherung und Überwachung

    Segmentiertes Netz, verschlüsselte Zugänge, Protokollierung der Zugriffe und ein Sicherungskonzept für die verarbeiteten Daten – dieselben Standards, die für Ihre übrige Infrastruktur gelten, nicht ein abgesenktes Sonderniveau für die KI-Umgebung. Monitoring meldet ungewöhnliche Auslastung oder Zugriffsversuche, bevor daraus ein Vorfall wird. Die Konfiguration wird dokumentiert, damit sie sich bei einer Prüfung durch einen Datenschutzbeauftragten oder Kunden nachvollziehen lässt. Zugriffe auf die Umgebung werden protokolliert und die Protokolle für einen festgelegten Zeitraum aufbewahrt, nicht nur im Störungsfall gesichtet.

  4. Schritt 4

    Inbetriebnahme und Leistungstest

    Vor der produktiven Nutzung wird die Umgebung unter realistischer Last geprüft: mit der erwarteten Zahl gleichzeitiger Anfragen und typischen Dokumentgrößen aus Ihrem Haus, nicht mit synthetischen Testwerten. Erst wenn Antwortzeiten und Stabilität dem vereinbarten Rahmen entsprechen, geht die Umgebung in den produktiven Betrieb über. Abweichungen werden vor der Übergabe behoben, nicht danach im laufenden Betrieb. Der Test wird schriftlich festgehalten und dient als Referenz, falls sich Antwortzeiten im späteren Betrieb spürbar verschlechtern.

  5. Schritt 5

    Skalierung nach Bedarf

    Wächst die Nutzung oder kommen weitere Anwendungsfälle hinzu, wächst die Umgebung mit – ohne Neuaufbau von Grund auf. Wird ein Anwendungsfall eingestellt oder verkleinert, geben Sie die entsprechende Kapazität wieder ab und zahlen nicht für ungenutzte Reserve weiter. Diese Elastizität ist der eigentliche Vorteil gegenüber einer selbst beschafften Anlage, die sich nur mit neuer Investition erweitern lässt. Die Entscheidung über eine Erweiterung treffen Sie; wir liefern die dafür nötigen Auslastungszahlen, keine pauschale Empfehlung zum Nachkauf.

  6. Schritt 6

    Laufender Betrieb und Wartung

    Nach der Übergabe verantworten wir Patches, Sicherheitsupdates und die Überwachung der Umgebung im laufenden Betrieb, sofern Sie das wünschen. Störungen werden über einen festen Ansprechweg gemeldet, nicht über wechselnde Kontakte, und die Priorität richtet sich nach der Schwere der Störung. Wartungsfenster werden mit Ihnen abgestimmt und liegen, soweit betrieblich möglich, außerhalb Ihrer Kernarbeitszeit. Sicherheitsrelevante Updates spielen wir zeitnah ein, reguläre Updates gebündelt zu den vereinbarten Wartungsfenstern, über die wir vorab informieren, nicht erst mit Beginn der Arbeiten.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Brauchen wir dafür eigene Hardware im Haus?

Nein. Wir betreiben die Umgebung in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren externer Partner in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum vor Ort. Sie erhalten die Rechenleistung, ohne Serverraum, Kühlung, Ersatzteilhaltung und den Ausfall einzelner Komponenten selbst verantworten zu müssen. Ein eigener Serverraum lohnt sich in der Regel erst ab einer Auslastung, die weit über dem liegt, was die meisten Mittelständler an KI-Last erzeugen.

Ist das teurer als ein öffentlicher Dienst?

Bei gelegentlicher, geringer Nutzung meist ja, bei dauerhafter Nutzung mit mehreren gleichzeitigen Anwendungsfällen häufig nicht, weil die laufenden Kosten planbar statt nutzungsabhängig sind. Wir rechnen beide Modelle für Ihren konkreten Fall durch, bevor Sie sich festlegen, und nennen auch dann das öffentliche Modell als Empfehlung, wenn es für Sie günstiger und vertretbar ist. Die Rechnung berücksichtigt auch mittelbare Kosten wie den Aufwand für zusätzliche Datenschutzprüfungen, die bei einem Dienst außerhalb der EU regelmäßig anfallen.

Was passiert bei einem Hardwareausfall?

Die Umgebung ist so ausgelegt, dass der Ausfall einzelner Komponenten nicht zum Totalausfall führt; kritische Bestandteile sind redundant vorgesehen, soweit das mit dem gewählten Umfang wirtschaftlich vertretbar ist. Für gespeicherte Daten und Konfigurationen besteht ein Sicherungskonzept mit regelmäßigen, geprüften Wiederherstellungen. Über den genauen Umfang der Redundanz für Ihren Fall entscheidet die Kritikalität des jeweiligen Anwendungsfalls, nicht ein einheitlicher Standard für alle.

Können wir später zu einem anderen Anbieter wechseln?

Die Umgebung wird mit dokumentierten Schnittstellen und ohne unnötige Bindung an ein einzelnes Modell aufgebaut. Ein Wechsel des eingesetzten KI-Modells ist damit möglich, ohne die zugrunde liegende Infrastruktur neu aufzusetzen. Ein Wechsel des Betreibers der Infrastruktur selbst ist aufwendiger, weil Daten und Konfiguration migriert werden müssen – wir legen die Bedingungen dafür vorab offen, statt sie erst bei einer Kündigung zu klären.

Was, wenn sich unser Bedarf falsch eingeschätzt herausstellt?

Das lässt sich in beide Richtungen korrigieren, weil die Umgebung auf Skalierung ausgelegt ist. Eine Unterschätzung zeigt sich meist innerhalb der ersten Betriebswochen an spürbaren Wartezeiten und wird dann nachgerüstet. Eine Überschätzung erkennen wir am Auslastungsmonitoring und bauen die Kapazität zurück. Beide Korrekturen sind eingeplant, keine Ausnahme vom vereinbarten Modell. Eine Fehleinschätzung zu Beginn ist kein Ausnahmefall, sondern der Grund, warum wir eine elastische statt einer starr bemessenen Umgebung empfehlen.

Die Fotografien auf dieser Seite sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt und keine Aufnahmen aus unseren Räumen. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung (EU) 2024/1689.