
IT für Wirtschaftsprüfungund Steuerberatung in Heidelberg.
Sie sehen in Unternehmen hinein, bevor es andere dürfen. Was in Ihren Arbeitspapieren steht, ist für Dritte wertvoll – und Ihre Verschwiegenheitspflicht endet nicht an der Technik.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Berufsträger und Kanzleien, Standort Mannheim
Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Heidelberg. Wenn Sie wissen wollen, wie Mandate getrennt liegen, ohne die Arbeit zu bremsen, oder wie eine geschlossene Akte aussieht: rufen Sie an.
01 · Prüfung und Beratung in Heidelberg
Mandanten, die niemand nennen darf.
In Heidelberg sitzen mehrere Prüfungs- und Treuhandgesellschaften, die weit über die Stadt hinaus arbeiten: Jahres- und Konzernabschlüsse, Prüfungen für mittelständische Gruppen, Transaktionsbegleitung, dazu die laufende steuerliche Beratung.
Die Mandanten kommen aus der Region und aus ganz Deutschland, viele davon inhabergeführt und viele in Situationen, die nicht öffentlich sind: eine Nachfolge, ein Verkauf, eine Sanierung. Was in Ihren Unterlagen liegt, ist deshalb nicht nur vertraulich, sondern für Dritte handfest wertvoll.
Dazu kommt eine berufsrechtliche Lage, die strenger ist als die allgemeine: Verschwiegenheit nach der Berufsordnung, Unabhängigkeit gegenüber dem geprüften Unternehmen, Aufbewahrung der Arbeitspapiere über Jahre – und eine Berufsaufsicht, die das prüft.
Für die IT heißt das: Nicht die Größe der Kanzlei bestimmt die Anforderung, sondern die Art der Daten. Eine Prüfungsgesellschaft mit dreißig Leuten trägt dasselbe Risiko wie ein mittelständischer Betrieb mit dreihundert.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in Prüfung und Beratung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Ihre Berufspflichten gelten auch für die Technik.
KI-generiertes BildVerschwiegenheit ist eine Berufspflicht, keine Absichtserklärung.
Als Berufsträger unterliegen Sie einer Verschwiegenheitspflicht, die weiter reicht als der allgemeine Datenschutz. Sie gilt gegenüber jedem, sie gilt zeitlich unbegrenzt, und sie gilt auch dann, wenn jemand Ihre Unterlagen nicht erhält, sondern sich nimmt.
Daraus folgt eine Anforderung, die in vielen Kanzleien nicht erfüllt ist: Wer an einem Mandat arbeitet, darf nicht automatisch alle sehen. Das ist keine Schikane gegenüber den eigenen Leuten, sondern die technische Entsprechung einer Pflicht, die Sie ohnehin haben – und bei Transaktionen und Unabhängigkeitsfragen ist es mehr als das.
Praktisch heißt das: Mandate liegen in getrennten Bereichen, Zugriff bekommt, wer im Auftrag steht, und Zugriffe werden protokolliert. Bei sensiblen Mandaten kommt ein engerer Kreis dazu, der ausdrücklich benannt wird. Der Aufwand fällt bei der Einrichtung an; danach folgt die Berechtigung dem Auftrag, und niemand muss daran denken.
KI-generiertes BildNach dem Bericht darf sich nichts mehr ändern.
Arbeitspapiere sind der Nachweis dafür, wie Sie zu Ihrem Urteil gekommen sind. Ihr Wert hängt daran, dass sie nach Abschluss der Prüfung nicht mehr verändert werden können – und dass sich das zeigen lässt, nicht nur behaupten.
Auf einem normalen Laufwerk lässt sich das nicht zeigen. Dateien lassen sich überschreiben, Datumsangaben lassen sich setzen, und im Zweifelsfall steht Ihre Aussage gegen eine technische Möglichkeit. Das wird in den allermeisten Fällen nie relevant – und in dem einen Fall, in dem es relevant wird, ist es alles.
Wir richten dafür eine Ablage ein, die nach dem Abschluss schreibgeschützt ist: Die Akte wird zum Berichtsdatum geschlossen, spätere Zugriffe werden protokolliert, Änderungen sind nur als Ergänzung mit eigenem Datum möglich. Zusammen mit einer Sicherung, die ebenfalls unveränderbar liegt, haben Sie einen Nachweis statt einer Erklärung.
Was Ihr Haus schützen muss
Wie viel Schutz nötig ist, entscheidet sich an Branche und Größe – nicht an der Angst.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Prüfer und Berater wissen wollen.
- Wie tauschen wir Unterlagen mit Mandanten aus?
- Über einen geschützten Bereich mit Zugang je Mandat statt über Anhänge: hochladen, herunterladen, Protokoll darüber, ablaufende Zugänge. Für den Mandanten ist es ein Link und ein Kennwort, für Sie der Unterschied zwischen einem nachweisbaren Weg und einer E-Mail, die auch an die falsche Adresse gehen kann.
- Müssen wir Mandate technisch trennen?
- Für die Verschwiegenheitspflicht: ja, so weit es geht. Für Unabhängigkeitsfragen und Transaktionen: unbedingt. Praktisch heißt das getrennte Bereiche, Zugriff nach Auftrag, Protokoll – und bei sensiblen Mandaten ein ausdrücklich benannter engerer Kreis. Eingerichtet folgt die Berechtigung dem Auftrag von selbst.
- Wie halten wir Arbeitspapiere unveränderbar?
- Über eine Ablage, die zum Berichtsdatum schließt: danach schreibgeschützt, spätere Zugriffe protokolliert, Änderungen nur als Ergänzung mit eigenem Datum. Dazu eine Sicherung, die ebenfalls unveränderbar liegt. Damit haben Sie einen Nachweis statt einer Erklärung – für den Fall, in dem es darauf ankommt.
- Unsere Leute arbeiten wochenlang beim Mandanten. Was brauchen sie?
- Ein verschlüsseltes Gerät, einen gesicherten Rückweg ins Haus mit zweitem Faktor und die Regel, dass Unterlagen nicht lokal bleiben. In fremden Netzen ist das Notebook der einzige Ort, dem Sie trauen können – also muss es selbst verschlüsselt und bei Verlust sperrbar sein.
- Wie schützen wir uns gegen gefälschte Zahlungsanweisungen?
- Technisch durch strenge Prüfung eingehender Nachrichten und eine deutliche Kennzeichnung von außen kommender E-Mail. Organisatorisch durch eine Regel, die sich nicht umgehen lässt: Änderungen an Kontoverbindungen werden über eine bekannte Rufnummer bestätigt, nie über die Nummer aus der Nachricht. In Ihrer Branche lohnt sich der Aufwand für Angreifer, deshalb kommen die Versuche gezielt.
- Sie sitzen in Mannheim. Wie sind Sie in der Saison erreichbar?
- Rund um die Uhr an 365 Tagen, auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten. Zwischen Januar und Mai ist das kein Komfort, sondern die Bedingung – ein Ausfall in dieser Zeit ist nicht aufholbar. Nach Heidelberg sind es gut zwanzig Minuten.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
