
IT für die General-planung in Bensheim.
Wer ein Rechenzentrum plant, hat den vollständigen Aufbau seiner Sicherheit im Haus: Einspeisung, Zugänge, Löschtechnik. Diese Unterlagen sind mehr wert als das Honorar dafür.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Datenräume und Nachweisführung, Standort Viernheim
Bensheim erreichen wir von Viernheim aus – über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Wenn der nächste Betreiberfragebogen kommt und niemand weiß, wer ihn ausfüllt: darüber sprechen wir am besten vorher.
01 · Generalplanung in Bensheim
Zwei Planungshäuser, zwei Maßstäbe.
In Bensheim planen zwei Häuser sehr verschiedene Bauwerke. Das eine arbeitet als Generalplaner für technische Sonderbauten: Rechenzentren, Umspannwerke und Anlagen der Energieinfrastruktur, von der Machbarkeitsstudie über Genehmigung und Tragwerk bis zur Bauüberwachung, mit Projektsteuerung, BIM-Management und Zertifizierung nach LEED und DGNB. Das andere entwickelt, plant und betreut Bauvorhaben an der Bergstraße: Wohnbau, Gewerbeneubau und Sanierung im Denkmal.
Beide führen Fachdisziplinen, die nicht im eigenen Haus sitzen. Tragwerk, technische Gebäudeausrüstung, Elektro, Brandschutz und Vermessung kommen von außen, arbeiten in eigenen Programmen und liefern Teilmodelle und Pläne in ein Vorhaben, für das am Ende einer verantwortlich ist.
Was die Sonderbauten von einem Bürogebäude unterscheidet, ist nicht die Größe, sondern der Inhalt. Ein Rechenzentrum und ein Umspannwerk sind Anlagen, deren Betreiber selbst besonderen Anforderungen unterliegen – und deren Verwundbarkeit vollständig in der Planung steht.
Für die IT heißt das zweierlei: Ihr Planungsstand beschreibt die Schutzmaßnahmen fremder Infrastruktur und wird an Dritte weitergegeben, die Sie nicht auswählen. Und die Nachweise, die ein solches Vorhaben am Ende braucht, entstehen während der Ausführung oder nie.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Generalplanung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Sie haben den Aufbau, nicht das Gebäude.
KI-generiertes BildDie Planung eines Rechenzentrums ist eine vollständige Beschreibung seiner Schwächen.
Ein Bürogebäude verrät im Plan wenig, was nicht auch an der Fassade zu sehen wäre. Bei einem Rechenzentrum oder einem Umspannwerk ist es umgekehrt: Der Plan zeigt, wo die Einspeisung ankommt, wie die Redundanz aufgebaut ist, wo Zugänge und Schleusen sitzen, wie gelöscht wird und welche Wege zur Technik führen. Das ist genau die Auskunft, die ein Betreiber niemandem gibt.
Als Generalplaner haben Sie sie vollständig, über Jahre, zu mehreren Anlagen – und Sie müssen Teile davon weitergeben, an Behörden, Prüfer und ausführende Firmen. Dass diese Unterlagen die Planung eines Bauwerks sind, ändert nichts daran, dass sie faktisch die Sicherheitsbeschreibung einer Anlage in Betrieb sind.
Wir gehen das nicht über Verbote an, sondern über Wege: ein Datenraum mit benannten Zugängen für alles, was nach außen geht, Protokoll darüber, wer was bekommen hat, und Zugänge, die mit dem Vorhaben enden. Das ist weniger Aufwand als eine Richtlinie, die niemand liest, und es beantwortet die Frage, die im Ernstfall gestellt wird.
KI-generiertes BildDer Nachweis entsteht beim Einbau oder gar nicht.
Bei einem gewöhnlichen Vorhaben ist die Dokumentation eine Aufgabe am Ende. Bei einem zertifizierten Sonderbau ist sie eine Aufgabe während der Ausführung, weil die Belege am Einbautag existieren und drei Monate später nicht mehr zu beschaffen sind: die Herkunft einer Charge, der Verbrauch einer Anlage im Probebetrieb, das Lichtbild einer Durchführung, bevor sie verschlossen wurde.
Dasselbe gilt für die Bestandsdokumentation, die der Betreiber übernimmt. Sie ist die Grundlage seines Betriebs und, bei einer Anlage mit erhöhten Anforderungen, auch die Grundlage seiner eigenen Nachweise. Was dort fehlt, fehlt für die Lebensdauer des Bauwerks.
Für Sie heißt das: Die Nachweisliste gehört an den Anfang, nicht ans Ende, und sie muss auf der Baustelle bedienbar sein – von Leuten mit Helm, auf einem Gerät, das Staub verträgt, oft ohne belastbare Verbindung. Wir richten das deshalb so ein, dass die Erfassung vor Ort ohne Netz funktioniert und beim nächsten Verbinden von selbst dorthin läuft, wo sie hingehört.
Damit die Abgabe nicht an der Technik hängt
Große Modelle, feste Fristen und Zugriff von der Baustelle – was davon drückt, hängt an der Größe Ihres Büros.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Generalplaner wissen wollen.
- Wie geben wir Planunterlagen sicher an Prüfer und Firmen weiter?
- Über einen Datenraum mit benannten Zugängen statt als Anhang. Wichtig ist nicht die Verschlüsselung, sondern das Protokoll: Wer hat welchen Stand erhalten? Vollständige Kontrolle über Dateien, die das Haus verlassen, gibt es nicht – eine belastbare Aufzeichnung darüber schon.
- Betreiber schicken uns Sicherheitsfragebögen. Wie gehen wir damit um?
- Einmal gründlich und dann wiederverwendbar. Die Anforderungen kommen bei diesen Kunden aus NIS-2 und dem BSIG und werden an die Lieferkette weitergegeben; sie verschwinden nicht wieder. Wer die Antworten als gepflegten Bestand führt, beantwortet den nächsten Fragebogen in Stunden statt in Wochen.
- Woran scheitert BIM-Koordination bei uns meistens?
- Fast immer am Fenster, nicht am Werkzeug. Das Zusammenführen und Prüfen großer Modelle dauert Stunden; wenn es zwischen zwei Terminen stattfinden muss, wird auf einem älteren Stand weitergeplant. Genügend Rechenleistung und ein festes Zeitfenster lösen den technischen Teil – wer wann liefert, bleibt Planungsarbeit.
- Was passiert mit Zugängen externer Fachplaner nach Projektende?
- In gewachsenen Umgebungen bleiben sie. Deshalb binden wir Zugänge an das Vorhaben und nicht an die Person: Mit dem Abschluss enden sie, ohne dass jemand daran denken muss. Das erschwert die Zusammenarbeit nicht und verhindert, dass nach fünf Jahren Dutzende Zugänge auf Unterlagen zu Anlagen in Betrieb führen.
- Wie bekommen wir Zertifizierungsnachweise vollständig?
- Indem die Liste am Anfang steht und auf der Baustelle bedienbar ist. Belege über Herkunft, Verbrauch und Ausführung existieren am Einbautag; danach sind sie nicht zu beschaffen. Das ist unbeliebt, weil es während der Ausführung Arbeit macht – und die einzige Reihenfolge, die am Ende aufgeht.
- Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Bensheim?
- Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Für Abgabetermine nach HOAI und Vergabefristen vereinbaren wir die Erreichbarkeit schriftlich, weil ein Ausfall dort immer eine Frist trifft.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
