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DAVINCI Rechenzentrum
Büro eines Pflegedienstes im Morgengrauen, Wandplaner mit farbigen Streifen, eine Person in heller Dienstkleidung von hinten beim Anziehen der Jacke
KI-generiertes Bild

IT für die ambulante Pflegein Viernheim.

Die Arbeit findet in fremden Wohnungen statt, oft rund um die Uhr, oft bei Menschen, die auf Technik angewiesen sind. Dokumentiert werden muss trotzdem jeder Einsatz – und die Daten, um die es geht, sind die am stärksten geschützten, die es gibt. Wir bauen die Technik dazu.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Pflege- und Gesundheitsbetriebe, Standort Viernheim

Wir sitzen in der Edisonstraße, mitten im Einsatzgebiet. Wenn Sie wissen wollen, wie Dokumentation am Bett ohne Netz funktioniert oder wie ein verlorenes Diensttelefon keine Meldung auslöst – rufen Sie an. Zehn Minuten genügen für die Einordnung.

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01 · Ambulante Pflege in Viernheim

Das Einsatzgebiet ist eine Landkarte, kein Gebäude.

Ein ambulanter Dienst hat eine Zentrale und sonst nur Wege. Das Einsatzgebiet reicht von Viernheim über Lampertheim und Weinheim bis nach Mannheim – über eine Landesgrenze hinweg, mit unterschiedlichen Kostenträgern auf beiden Seiten.

Bei Intensivpflege kommt hinzu, dass die Versorgung nicht in Minuten gerechnet wird, sondern in Schichten: Eine Pflegekraft ist bei einem Menschen, oft über Stunden, manchmal rund um die Uhr. Ausfall bedeutet hier nicht Verzögerung, sondern eine unbesetzte Schicht bei jemandem, der beatmet wird.

Und es gibt eine zweite Seite: die Angehörigen. Sie sind Auskunftsempfänger, Mitentscheider und oft die, die anrufen. Was sie erfahren dürfen und was nicht, ist eine Rechtsfrage mit einer technischen Konsequenz – nämlich, wer was in der Akte sehen kann.

Für die IT heißt das: Alles muss dort funktionieren, wo kein Netz Ihrer Firma liegt. Die Dokumentation entsteht in einer fremden Wohnung, sie betrifft Gesundheitsdaten, und sie darf weder liegenbleiben noch auf einem verlorenen Gerät lesbar sein.

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Wohnstraße in einer Kleinstadt im ersten Licht, ein kleiner Wagen eines Pflegedienstes am Bordstein, Vorgärten, niedrige HäuserKI-generiertes Bild
Eine Zentrale und sonst nur Wege – die Dokumentation entsteht unterwegs.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der ambulanten Pflege hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Fremde Wohnung, besondere Daten – und eine Schicht, die besetzt sein muss.

Smartphone in der Hand einer Pflegekraft mit einer Tourenliste, dahinter unscharf ein Fahrzeuginnenraum, MorgenlichtKI-generiertes Bild
Ohne Netz, verschlüsselt, aus der Ferne löschbar – und mit wenigen Feldern.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Arbeitsplatz ist das Wohnzimmer eines anderen Menschen.

In fast jeder Branche steht der Arbeitsplatz in einem Gebäude, das dem Betrieb gehört. In der ambulanten Pflege nicht: Gearbeitet wird in fremden Wohnungen, mit fremdem Strom, ohne Ihr Netz – und trotzdem entstehen dort die Daten, die rechtlich am schärfsten geschützt sind.

Daraus folgen drei Anforderungen, die zusammengehören. Das Gerät muss ohne Verbindung arbeiten können, weil in einem Erdgeschoss hinter Stahlbeton kein Empfang ist. Es muss verschlüsselt sein, weil es verlorengehen kann. Und es muss aus der Ferne löschbar sein, weil ein verlorenes Gerät sonst eine Meldung an die Aufsichtsbehörde auslöst.

Was dabei am meisten über Erfolg entscheidet, ist die Zahl der Felder. Eine Dokumentation mit zwanzig Pflichtangaben wird am Bett nicht ausgefüllt, sondern abends aus dem Gedächtnis – und damit ist der ganze Aufwand verloren. Wir fangen mit dem Nötigen an und erweitern erst, wenn es im Alltag trägt.

Abschließbarer Aktenschrank in einem Pflegebüro mit beschrifteten Ordnern, Schlüssel im Schloss, weiches TageslichtKI-generiertes Bild
Wer was erfahren darf, ist eine Einstellung – nicht eine Einschätzung am Telefon.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Angehörige fragen – und die Antwort ist eine Berechtigungsfrage.

Bei intensivpflegerischer Versorgung sind Angehörige eng eingebunden: Sie organisieren mit, sie sind vor Ort, sie rufen an. Was sie erfahren dürfen, hängt an Vollmacht, Betreuung und Einwilligung – und es ist nicht für alle gleich.

Technisch heißt das: Eine Akte, die jeder im Dienst vollständig sieht, ist bequem und falsch. Gebraucht wird eine Abstufung – wer welchen Teil sieht, wer eine Auskunft erteilen darf, und ein Vermerk darüber, worauf das beruht. Sonst entscheidet am Telefon die Einschätzung derjenigen Person, die gerade abnimmt.

Das ist kein großes Projekt. Es ist eine Einstellung in Ihrer Pflegesoftware, eine Notiz je Patient und eine kurze Festlegung, wer sie pflegt. Was es bringt, merkt man an dem Tag, an dem ein Sohn anruft, mit dem es Streit in der Familie gibt.

Wie viel Betreuung Sie brauchen

Wie viel Betreuung nötig ist, entscheidet sich an Branche, Größe und daran, wer nachts erreichbar sein muss.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Pflegedienste wissen wollen.

Bei vielen Patienten gibt es kein Netz. Wie soll mobile Dokumentation gehen?
Sie muss ohne Netz arbeiten. Die Einsätze des Tages liegen morgens auf dem Gerät, dokumentiert wird lokal, der Abgleich passiert, sobald wieder Verbindung da ist – im Fahrzeug oder in der Zentrale. Entscheidend ist, dass das Gerät nicht mitten im Einsatz nach Empfang fragt: Dann wird es weggelegt und abends aus dem Gedächtnis nachgetragen.
Was passiert, wenn ein Diensttelefon verlorengeht?
Bei uns eingerichtet: nichts Schlimmes. Das Gerät ist verschlüsselt, der Zugang hängt an einer Anmeldung, und es lässt sich aus der Ferne löschen. Damit liegt in aller Regel keine meldepflichtige Datenschutzverletzung vor, weil die Daten für den Finder nicht zugänglich sind. Ohne Verschlüsselung sieht die Bewertung anders aus – das ist der ganze Unterschied.
Was dürfen Angehörige sehen?
Das hängt an Vollmacht, Betreuung oder Einwilligung und ist nicht für alle gleich. Technisch lösen wir es über abgestufte Berechtigungen und einen Vermerk je Patient, worauf die Auskunftsbefugnis beruht. Damit steht am Telefon nicht die Einschätzung derjenigen Person, die gerade abnimmt, sondern eine Festlegung – und die lässt sich auch belegen.
Wie bereiten wir uns auf eine Qualitätsprüfung vor?
Indem Sie vorher wissen, wo alles liegt. Wir bauen eine Zusammenstellung, die Pflegedokumentation, Leistungsnachweise, Qualifikationen und Hygieneunterlagen an einer Stelle auffindbar macht – nicht als neue Ablage, sondern als Sicht auf die vorhandenen. Was Sie fachlich vorlegen müssen, sagt Ihre Pflegedienstleitung; wir sorgen dafür, dass das Suchen entfällt.
Unsere Tourenplanung läuft in einer Tabelle. Ab wann lohnt sich mehr?
Etwa dort, wo Vertretung zur Regel wird – bei uns beginnt das erfahrungsgemäß zwischen dreißig und fünfzig Patienten. Der Gewinn liegt nicht im Planen selbst, sondern im Umplanen: Wenn morgens jemand ausfällt, zeigt ein System in Minuten, wer mit passender Qualifikation in der Nähe ist. In der Tabelle macht das jemand von Hand, und zwar genau dann, wenn schon Hektik ist.
Sie sind aus Viernheim. Was heißt das für uns nachts?
Dass Sie eine hinterlegte Rufkette erreichen und nicht eine Bandansage. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten. Was die Zentrale betrifft – Telefon, Pflegesoftware, Zugriff auf die Akte –, lösen wir fast immer aus der Ferne. Muss jemand kommen, sind wir aus der Edisonstraße in Minuten da.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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