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DAVINCI Rechenzentrum
Schwere Zerspanungshalle für Industriepumpen, ein großes Pumpengehäuse aus Guss auf einer Karusselldrehmaschine, ein Zerspaner von hinten am Bedienpult
KI-generiertes Bild

IT für Pumpen- undArmaturenbau in Frankenthal.

Guss, Zerspanung, Montage, Prüfstand, Service: Ein Aggregat durchläuft fünf Welten mit fünf Datenformaten – und wird danach dreißig Jahre betreut. Wir sorgen dafür, dass die Kette dazwischen nicht reißt.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Fertigung und Nachweisführung, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Frankenthal. Wenn Sie wissen wollen, wie eine Auftragsakte dreißig Jahre übersteht oder wie Prüfstandswerte ohne Abtippen an den Auftrag kommen: rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.

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01 · Pumpenbau in Frankenthal

In dieser Stadt wird seit Generationen die Strömungsmaschine gebaut.

Frankenthal ist keine Stadt, die zufällig Industrie hat. Der Pumpen- und Armaturenbau prägt sie seit dem neunzehnten Jahrhundert, und was hier entstanden ist, reicht weit über die Region hinaus: Aggregate aus Frankenthal stehen in Kraftwerken, Wasserwerken und Chemieanlagen auf mehreren Kontinenten.

Um diese Fertigung herum hat sich ein Kreis von Betrieben gebildet, der anderswo fehlt: Werkstoffprüfung, Anlagenbau, Exportverpackung, Werkzeugbau, Industriegase. Wer hier eine Pumpe baut, findet die Zulieferung in Fahrminuten – und wer hier zuliefert, kennt die Anforderungen der Hauptkunden auswendig.

Das Geschäft hat zwei Hälften, und die zweite ist die längere. Eine Pumpe wird einmal verkauft und danach dreißig Jahre betreut: Ersatzteile, Laufräder, Gleitringdichtungen, Umbauten auf neue Betriebspunkte. Der Service ist kein Nachgeschäft, er ist ein eigenes Geschäft.

Für die IT heißt das: Die Akte je Aggregat ist wichtiger als jedes einzelne System. Wer nach zwanzig Jahren nicht sagen kann, welches Laufrad in welcher Ausführung verbaut wurde, verliert das Servicegeschäft an den, der es kann.

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Großes Werksgelände eines Pumpenherstellers in der Dämmerung, Hallenfassaden aus Backstein und eine Kranbahn, fertige Gehäuse auf Paletten im HofKI-generiertes Bild
Einmal verkauft, dreißig Jahre betreut – die zweite Hälfte ist die längere.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Pumpenbau hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Das Ersatzteilgeschäft entscheidet sich zwanzig Jahre vorher.

Pumpenlaufrad auf einer Montagebank, die Schaufelflächen im Fokus, daneben Messwerkzeug, geringe SchärfentiefeKI-generiertes Bild
Wer den Zeichnungsstand in Minuten nennt, behält den Kunden zwanzig Jahre.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Anruf kommt, wenn die Anlage steht – und er geht an den, der schneller antwortet.

Eine Kreiselpumpe läuft zwanzig, dreißig Jahre. Irgendwann frisst Kavitation ein Laufrad an, eine Gleitringdichtung gibt auf, oder der Betriebspunkt hat sich so weit verschoben, dass ein anderes Laufrad nötig wird. Dann ruft der Betreiber an, und die Anlage steht.

Ob Sie diesen Auftrag bekommen, hängt an einer einzigen Frage: Können Sie in Minuten sagen, was Sie damals geliefert haben – Zeichnungsstand, Werkstoff, Laufradausführung, Dichtungstyp, Abweichungen? Wer eine Woche sucht, verliert den Auftrag an einen Nachbauer, und mit ihm den Kunden für die nächsten zwanzig Jahre.

Deshalb ist Ihre Projektablage kein Verwaltungsthema, sondern Ihr Ersatzteilgeschäft. Sie kostet wenig: eine Ablage je Auftrag statt je Abteilung, eine Auftragsnummer, die in jedem Schritt mitläuft, und ein Zeichnungsformat, das sich in dreißig Jahren noch öffnen lässt. Letzteres wird regelmäßig vergessen – und fällt erst auf, wenn es zu spät ist.

Gleitringdichtung und Wellenbaugruppe auf einer sauberen Werkbank ausgelegt, daneben ein Drehmomentschlüssel, warme Spiegelung auf dem MetallKI-generiertes Bild
Die Messtechnik hat die Werte digital. Der Ordner hat sie auf Papier.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Prüfstand ist die Abnahme – und seine Daten verschwinden im Drucker.

Ein Aggregat wird nicht verkauft, sondern abgenommen. Auf dem Prüfstand entstehen die Werte, die darüber entscheiden: Förderkennlinie, Leistungsaufnahme, Wirkungsgrad, Laufruhe. Der Kunde sieht sie bei der Abnahme und will sie später im Protokoll wiederfinden.

In vielen Häusern ist genau das die schwächste Stelle. Die Messtechnik hat die Werte digital, gedruckt wird ein Blatt, abgelegt wird es in einem Ordner. Wer das Protokoll Jahre später braucht – für eine Reklamation, für eine Nachbestellung, für einen Vergleich nach einer Überholung –, sucht es im Archiv statt in der Auftragsakte.

Wir hängen die Messdaten dorthin, wo sie hingehören: an den Auftrag, automatisch, ohne dass jemand etwas zusätzlich eingibt. Danach ist der Vergleich zwischen Abnahmelauf und Wiederholungsmessung nach einer Überholung eine Abfrage statt einer Suche – und das ist ein Verkaufsargument im Service.

Vom Modell bis an die Maschine

Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Pumpenbauer wissen wollen.

Wie lange müssen wir Auftragsunterlagen aufbewahren?
Länger, als die steuerlichen Fristen verlangen – bei Aggregaten in Anlagen kommen Serviceanfragen nach zwanzig bis dreißig Jahren. Entscheidend ist dabei weniger die Dauer als die Lesbarkeit: Ein Zeichnungsformat, das heute kein Programm mehr öffnet, ist so gut wie gelöscht. Wir prüfen das einmal jährlich stichprobenweise, damit es nicht still passiert.
Unsere Werkzeugmaschinen laufen mit alten Steuerungen. Müssen die erneuert werden?
Fast nie, und meistens ginge es nicht: Die Maschinensoftware ist für genau diesen Stand freigegeben. Der Weg ist ein eigenes Netzsegment für die Fertigung mit einem definierten Übergang – Aufträge hinein, Rückmeldungen hinaus, sonst nichts. Damit ist das Alter kein Risiko mehr, und an der Maschine wurde nichts verändert.
Wie bekommen wir Prüfstandsdaten an den Auftrag?
Meistens einfacher als erwartet: Die Messtechnik hat die Werte ohnehin digital und kann sie ausgeben – sie werden nur gedruckt. Wir richten die Ablage so ein, dass das Protokoll beim Auftrag landet, ohne dass jemand zusätzlich etwas eingibt. Welche Werte fachlich zu dokumentieren sind, bestimmt Ihre Qualitätssicherung.
Wir fertigen Einzelstücke nach Kundenvorgabe. Lohnt sich überhaupt ein System?
Gerade dann. Bei Serienfertigung trägt die Wiederholung, bei Einzelstücken trägt nur die Akte. Wir bauen keinen großen Apparat, sondern eine durchgehende Auftragsnummer: Sie läuft von der Anfrage über Konstruktion, Guss, Zerspanung und Prüfstand bis zum Versand mit. Danach ist jede Auskunft eine Abfrage statt einer Rundfrage im Haus.
Wir haben Fertigung im Ausland. Wie binden wir die an?
Über eine führende Stelle für Konstruktionsdaten und gesicherte Verbindungen dorthin – nicht über Kopien, die auseinanderlaufen. Wichtig ist die Frage, was ohne Leitung weiterlaufen muss: Eine Fertigung, die bei einem Leitungsausfall stillsteht, haben Sie nicht angebunden, sondern abhängig gemacht. Das lässt sich planen, wenn man es vorher bedenkt.
Sie sitzen in Mannheim. Ist das nah genug?
Frankenthal ist über die A6 gut zwanzig Minuten entfernt. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, rund um die Uhr; das Meiste klären wir aus der Ferne. Wenn ein Arbeitsplatz in der Arbeitsvorbereitung oder ein Rückmeldegerät an der Maschine ausfällt, kommen wir – eine stehende Maschine wartet nicht auf einen Rückruf.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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