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DAVINCI Rechenzentrum
Werkstoffprüflabor, ein Techniker im Kittel von hinten führt eine Handsonde über ein Prüfstück, daneben ein Messgerät mit leerem Bildschirm
KI-generiertes Bild

IT für zerstörungsfreieWerkstoffprüfung in Frankenthal.

Eine Prüfung ist so viel wert wie ihre Nachvollziehbarkeit: kalibriertes Gerät, qualifizierter Prüfer, aufbewahrter Datensatz. Fehlt eines davon, war die Messung richtig und ist trotzdem wertlos.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Prüftechnik und Messdaten, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Frankenthal. Wenn Sie wissen wollen, wie Kalibrierfristen von sich aus melden oder ob Ihre Messdaten von 2012 noch lesbar sind: rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.

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01 · Werkstoffprüfung in Frankenthal

Wo Druckbauteile gefertigt werden, wird geprüft.

Zerstörungsfreie Prüfung ist keine eigenständige Industrie, sondern eine, die neben einer anderen entsteht. In Frankenthal ist das der Maschinenbau: Wo Gehäuse gegossen, Nähte geschweißt und Wellen bearbeitet werden, muss geprüft werden, ohne das Bauteil zu zerstören.

Aus dieser Nähe ist mehr geworden als Dienstleistung. Am Ort wird Prüftechnik selbst entwickelt und gebaut – Wirbelstromgeräte, Sonden, Auswertesoftware –, und das ist ein anderes Geschäft: Entwicklung, Fertigung, Kalibrierung, Schulung und Anwendungsberatung in einem Haus.

Beide Seiten hängen an denselben drei Dingen. Ein Messwert ist nur brauchbar, wenn das Gerät kalibriert war, der Prüfer qualifiziert und der Datensatz aufbewahrt ist. Das ist kein Verwaltungsanhang, das ist die Leistung.

Für die IT heißt das: Der Datensatz ist das Produkt. Wer ihn nach fünf Jahren nicht mehr öffnen kann, hat rückwirkend nicht geprüft – und genau dann fragt jemand danach.

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Technikgebäude in der Dämmerung mit beleuchteten Laborfenstern im Erdgeschoss, Fahrräder und ein Wagen davor, ruhige GewerbestraßeKI-generiertes Bild
Kalibriertes Gerät, qualifizierter Prüfer, aufbewahrter Datensatz.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Prüftechnik hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Die Messung ist richtig – und trotzdem wertlos.

Sehr nahe Aufnahme einer Wirbelstromsonde auf einer polierten Metalloberfläche mit feinem Oberflächenriss, sehr geringe SchärfentiefeKI-generiertes Bild
Nicht falsch – aber nicht belegbar richtig.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ein abgelaufenes Prüfmittel wirkt rückwärts.

Bei den meisten Fristen im Betrieb gilt: Wer sie überschreitet, muss nachholen. Bei Prüfmitteln ist es anders. Stellt sich heraus, dass ein Gerät seit vier Monaten nicht mehr kalibriert war, sind alle Messungen dieser vier Monate in Frage gestellt – nicht falsch, aber nicht belegbar richtig.

Was daraus folgt, ist unangenehm und teuer: Bauteile, die längst eingebaut sind, müssten neu geprüft werden, oder Sie müssen Ihrem Auftraggeber erklären, warum er sich auf Ihre Berichte verlassen kann, obwohl das Gerät ungültig war. Beides ist ein Gespräch, das man nicht führen will.

Die Abhilfe kostet fast nichts: eine Übersicht, die am Gerät hängt und von sich aus meldet, was in den nächsten Wochen ausläuft – nicht eine Tabelle, in die jemand sehen müsste. Acht Wochen Vorlauf genügen, um einen Kalibriertermin zu bekommen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Kalibrierkörper mit gebohrten Referenzfehlern, angeordnet in einem schaumgepolsterten Koffer, weiches warmes LichtKI-generiertes Bild
Entscheidend ist nicht der Bericht, sondern die Messkurve von damals.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Datensatz von damals ist der Vergleichswert von heute.

Wiederkehrende Prüfungen leben vom Vergleich. Eine Anzeige an einer Naht ist für sich genommen schwer zu bewerten; entscheidend ist, ob sie sich seit der letzten Prüfung verändert hat. Dafür braucht es den alten Datensatz – nicht den Bericht, sondern die Messkurve.

Genau hier altern Bestände still. Messdaten liegen in Herstellerformaten, die Software wird abgelöst, das Gerät ausgemustert, und irgendwann lässt sich eine Datei von 2012 nicht mehr öffnen. Gemerkt wird das in dem Moment, in dem ein Kunde den Vergleich verlangt – und dann steht Ihre Aussage ohne Grundlage da.

Der Umgang damit ist unaufwendig, wenn man ihn plant: prüfen, was tatsächlich noch lesbar ist, kritische Bestände in ein Format überführen, das Bestand hat, und die Prüfung jährlich wiederholen. Eine Stichprobe von wenigen Stunden im Jahr genügt – aber sie muss stattfinden, sonst bemerkt niemand den Verlust.

Was validiert ist, bleibt dokumentiert

Zwischen Sicherheitsupdate und qualifiziertem Zustand liegt ein Verfahren. Wie aufwendig es wird, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Prüfbetriebe wissen wollen.

Wie führen wir Kalibrierfristen so, dass nichts durchrutscht?
Am Gerät, mit Ablaufdatum und Vorlauf, und mit einer Meldung, die von sich aus kommt. Eine Tabelle, in die jemand sehen müsste, ist keine Fristenverwaltung, sondern eine Liste. Acht Wochen Vorlauf genügen, um einen Termin zu bekommen, ohne den Betrieb zu unterbrechen – und sie verhindern den Rückwirkungsfall.
Können unsere älteren Messgeräte Daten ausgeben?
Häufiger, als man denkt. Viele Geräte schreiben Dateien oder haben eine serielle Schnittstelle – es hat nur nie jemand versucht. Wir sehen uns Ihre wichtigsten Geräte an; wo es geht, entfällt das Abschreiben, wo nicht, richten wir eine Gegenprüfung ein, damit ein Zahlendreher wenigstens auffällt.
Wie lange müssen wir Prüfdaten aufbewahren?
Das ergibt sich aus Ihrem Qualitätsmanagement und den Verträgen mit den Auftraggebern und geht bei sicherheitsrelevanten Bauteilen oft über die Lebensdauer. Wichtiger als die Dauer ist die Lesbarkeit: Ein Herstellerformat, das heute keine Software mehr öffnet, ist so gut wie gelöscht. Wir prüfen das jährlich stichprobenweise.
Unser Prüfrechner darf nicht aktualisiert werden. Wie sichern wir ihn?
Nicht durch Aktualisierung, sondern durch Lage und Abbild. Er kommt in ein eigenes Netzsegment, das nur erreicht, was er braucht, und bekommt ein vollständiges Abbild, aus dem er sich in Stunden wiederherstellen lässt. Bei einem über Jahre gewachsenen Messplatz ist das Abbild das Wertvollste überhaupt.
Unsere Prüfer arbeiten beim Kunden ohne Netz. Was brauchen sie?
Alles auf dem Gerät, bevor sie losfahren: Prüfanweisung, Referenzwerte, letzter Bericht. Erfasst wird offline, abgeglichen wird bei Rückkehr. In Kesselhäusern, Tanklagern und Kellergeschossen gibt es keinen Empfang, und daran wird sich nichts ändern – alles, was eine Verbindung voraussetzt, wird dort nicht benutzt.
Sie sitzen in Mannheim. Verstehen Sie unser Fachgebiet?
Die Prüfphysik ist Ihr Fach, nicht unseres – und das sagen wir auch so. Wir kümmern uns um das, worauf Ihre Arbeit steht: Messdatenweg, Fristen, Qualifikationsnachweise, Prüfrechner, Aufbewahrung. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten; nach Frankenthal sind es gut zwanzig Minuten.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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