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DAVINCI Rechenzentrum
Zeichentisch mit großformatigen technischen Plänen und einem Zwei-Schirm-Arbeitsplatz dahinter
KI-generiertes Bild

IT für Ingenieur- undArchitekturbüros in Heidelberg.

Bauen im Bestand, Labor- und Klinikplanung, Denkmalschutz: Heidelberger Planungsbüros arbeiten selten auf der grünen Wiese. Das erzeugt Datenmengen und Nachweispflichten, die ein Neubauprojekt nicht kennt.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

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    der Cloud-Services, je Kalendermonat

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    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit

01 · Planung in Heidelberg

Fast jedes Projekt hat schon ein Gebäude.

Heidelberg ist gebaut. Neue Flächen gibt es kaum, und wo es sie gibt – in der Bahnstadt, auf Konversionsflächen –, sind sie schnell vergeben. Der Rest ist Bestand: Altbau, Institute, Kliniken, Verwaltungsgebäude.

Das prägt die Büros. Tragwerksplanung im Bestand, technische Gebäudeausrüstung für Labore und Operationsbereiche, Sanierung unter Denkmalschutz, Verkehrs- und Freiraumplanung in einer Stadt ohne Platz.

Auftraggeber sind auffällig oft öffentlich oder öffentlich-nah: Land, Stadt, Universität, Klinikum, Stiftungen. Das bringt Vergabeverfahren, Prüfrechte und Formvorschriften mit, die ein privater Bauherr nicht stellt.

Für die IT heißt das zweierlei. Erstens fällt am Anfang jedes Projekts eine Bestandsaufnahme an – Punktwolken, Fotos, Messdaten – und das sind die größten Dateien, die ein Büro je anfasst. Zweitens muss jeder Schritt belegbar bleiben, weil der Auftraggeber ein Prüfrecht hat.

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Innenraum eines Baustellenbüros mit gerollten Plänen und einem Tablet auf einem ZeichnungsstapelKI-generiertes Bild
Im Bestand beginnt die Planung mit dem Aufmaß – und mit sehr großen Dateien.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Bestandsplanung hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

Damit die Abgabe nicht an der Technik hängt

Große Modelle, feste Fristen und Zugriff von der Baustelle – was davon drückt, hängt an der Größe Ihres Büros.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

03 · Häufige Fragen

Was Heidelberger Planungsbüros uns fragen.

Unsere Punktwolken legen das Büro lahm. Was machen wir damit?
Sie gehören nicht auf das Laufwerk, auf dem auch die Korrespondenz liegt. Punktwolken brauchen beim Auswerten sehr schnellen Zugriff und danach fast keinen mehr – das sind zwei verschiedene Bedürfnisse. Wir trennen beides: schneller Speicher für die Bearbeitung, günstiger Speicher mit Verzeichnis für das Archiv, und ein Weg, der die Wolke in Stunden statt Tagen zurückholt, wenn sie doch gebraucht wird.
Ein öffentlicher Auftraggeber verlangt Einsicht in unseren Bearbeitungsstand. Wie geben wir die?
Über einen Projektbereich mit Leserecht und lückenloser Historie, nicht über einen zusammengestellten Ordner. Der Prüfer sieht, was er sehen soll, und es ist nachvollziehbar, wann welcher Stand galt. Das schützt auch Sie: Wenn später behauptet wird, etwas sei anders gewesen, haben Sie den Beleg – und keine Diskussion über E-Mail-Verläufe.
Wie übergeben wir Fachdaten an den Betreiber einer Klinik oder eines Labors?
Indem die Übergabe von Anfang an mitgeplant wird, nicht am Ende improvisiert. Wir klären früh, welches Format der Betreiber einlesen kann und welche Angaben er wirklich braucht, und richten den Export so ein, dass er reproduzierbar ist. Was dabei am häufigsten schiefgeht, ist nicht die Technik, sondern dass niemand rechtzeitig gefragt hat – deshalb fragen wir.
Funktioniert der Zugriff auf Pläne auch im Untergeschoss ohne Netz?
Nur wenn er nicht auf eine Verbindung angewiesen ist. Der aktuelle Stand liegt deshalb auf dem Gerät und wird abgeglichen, sobald wieder Netz da ist – im Treppenhaus, im Auto, im Büro. Was auf dem Gerät liegt, ist verschlüsselt und bei Verlust aus der Ferne löschbar. Eine Lösung, die im Keller nicht funktioniert, ist im Bestand keine Lösung.
Wie sichern Sie uns gegen einen Ausfall kurz vor einem Vergabetermin ab?
Mit einer Sicherung, deren Rückholzeit bekannt und geprüft ist, und mit einem Betrieb, der den Ausfall einzelner Teile übersteht. Dazu gehört ehrlicherweise die Frage nach der Internetverbindung: Ein zweiter Weg über Mobilfunk kostet wenig und ist in der Woche vor der Abgabe das Geld wert. Wir richten beides ein und sagen Ihnen die Zahlen, statt sie zu versprechen.
Wie muss ein Projektarchiv aussehen, das bei öffentlichen Bauten trägt?
Es braucht drei Eigenschaften: eine Ablage, die nicht davon abhängt, wer das Projekt geführt hat; Formate, die auch ohne die Originalsoftware lesbar sind; und einen Nachweis, wann was abgeschlossen wurde. Bei öffentlichen Auftraggebern kommt oft eine vierte dazu – eine Vorgabe, wie lange und in welcher Form aufzubewahren ist. Die holen wir vor Projektabschluss ein, nicht danach.

Reden wir über Ihre Projekte.

Ein Termin im Büro, kostenfrei: Wir sehen uns Arbeitsplätze, Ablage und Anbindung an und sagen, was vor dem nächsten Vergabetermin geregelt sein sollte.

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