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DAVINCI Rechenzentrum
Getränkeabfüllung, nasse Glasflaschen laufen auf einem Band in den Kastenpacker, eine Bedienerin in Hygienekleidung von hinten, ohne Etiketten
KI-generiertes Bild

IT für den Mineral-brunnen in Heppenheim.

Ihre wichtigste Anlage steht nicht im Werk, sondern im Boden – und sie lässt sich nicht ersetzen, nicht umbauen und nicht ausschalten.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Anlagendaten und Etikettenstände, Standort Viernheim

Heppenheim erreichen wir von Viernheim aus – gut zwanzig Minuten über die A 5. Wenn die Analysenwerte des Brunnens heute in Laborberichten liegen und nicht als Reihe: dort würden wir anfangen.

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01 · Mineralbrunnen in Heppenheim

Ein Naturprodukt mit amtlicher Anerkennung.

Am Rand des Odenwalds wird natürliches Mineralwasser aus einem Tiefenbrunnen gefördert und abgefüllt, dazu Limonaden, Saftschorlen und weitere Erfrischungsgetränke in eigenen Rezepturen. Verkauft wird über den Handel in der Region – und die Region ist hier keine Floskel, sondern das Produktversprechen.

Natürliches Mineralwasser ist rechtlich etwas anderes als Trinkwasser. Es braucht die amtliche Anerkennung seiner Quelle, muss ursprünglich rein sein und an der Quelle abgefüllt werden; seine Zusammensetzung wird laufend überwacht und steht auf dem Etikett.

Dazu kommt das andere Geschäft: Limonaden und Schorlen mit Rezepturen, Geschmacksvariationen, wechselnden Etiketten und Aktionen, die mit dem Handel Monate vorher vereinbart werden.

Für die IT heißt das zweierlei: Die Quelle ist eine Anlage, die überwacht werden muss und die es nur einmal gibt – ein Werteproblem im Brunnen ist keine Qualitätsfrage, sondern ein Betriebsstillstand. Und das Etikett ist kein Gestaltungsmittel, sondern ein Dokument mit Pflichtangaben, Versionen und Freigaben.

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Abfüllbetrieb in der Dämmerung mit hohen Silos und einem ausgeleuchteten Hof voller gestapelter GetränkekästenKI-generiertes Bild
Ursprünglich rein und an der Quelle abgefüllt.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Mineralbrunnen hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Ihre Anlage steht im Boden.

Nahaufnahme eines Brunnenkopfs mit Edelstahlverrohrung und Ventilen in einem kleinen Pumpenhaus, kühles LichtKI-generiertes Bild
Die Anerkennung hängt an dieser Quelle, nicht am Werk.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ein Betriebsmittel, das niemand ersetzen kann.

Jede Fertigung hat Anlagen, deren Ausfall teuer ist. Ersetzbar sind sie trotzdem: Man beschafft eine Maschine, man mietet eine Ersatzanlage, man verlagert die Produktion. Ein Mineralbrunnen kennt das nicht. Die Anerkennung hängt an dieser Quelle, die Abfüllung muss an ihr stattfinden, und die Zusammensetzung ist Teil des Produkts.

Damit wird die Überwachung des Brunnens zu einer betriebswirtschaftlichen Frage und nicht nur zu einer der Qualitätssicherung. Analysenwerte über Jahre zeigen Entwicklungen – langsame Änderungen im Mineralgehalt, Einflüsse nach nassen Wintern –, und diese Reihe ist nur dann lesbar, wenn sie als Reihe existiert und nicht als Stapel Laborberichte.

Wir führen diese Werte deshalb wie Betriebsdaten: an einer Stelle, mit Datum und Probenahmeort, auswertbar über Jahre, mit den Fristen der Untersuchungen daneben. Das ist wenig Aufwand im Jahr und die Voraussetzung dafür, eine Entwicklung zu sehen, solange sie noch eine ist.

Lagerhalle mit langen Reihen gestapelter Getränkekästen, die in die Tiefe laufen, schlichte unbedruckte Kästen, gleichmäßiges LichtKI-generiertes Bild
Zwischen Freigabe und letzter Flasche liegen Monate.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Das Etikett ist der Teil des Produkts, der vor Gericht zählt.

Für den Verbraucher ist das Etikett Gestaltung, für den Betrieb ist es die verbindliche Aussage über den Inhalt: Zusammensetzung und Analysenauszug beim Mineralwasser, Zutaten und Nährwerte bei Limonaden, Füllmenge, Losnummer, Haltbarkeit. Ändert sich eine Rezeptur oder ein Analysenwert, ändert sich das Etikett – und zwar nicht bei der nächsten Neugestaltung, sondern sofort.

In der Praxis ist das ein Versionsproblem mit langem Nachlauf. Gedruckte Etiketten liegen auf Rollen im Lager, abgefüllte Ware steht beim Händler, und zwischen Freigabe und letzter Flasche im Markt liegen Monate. Wer bei einer Beanstandung nicht sagen kann, welcher Stand wann gelaufen ist, muss weiter zurückholen als nötig.

Wir führen Etikettenstände deshalb wie Dokumente mit Freigabe: Artikel, Stand, Datum, Freigebender, dazu die Verknüpfung zu den Abfülllosen, auf denen dieser Stand gelaufen ist. Das ist Verwaltungsarbeit von Minuten je Freigabe und begrenzt im Ernstfall den Umfang einer Rückholung auf das, was wirklich betroffen ist.

Was validiert ist, bleibt dokumentiert

Zwischen Sicherheitsupdate und qualifiziertem Zustand liegt ein Verfahren. Wie aufwendig es wird, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Mineralbrunnen wissen wollen.

Warum sollten Analysenwerte nicht einfach im Ordner bleiben?
Weil ein Stapel Berichte keine Entwicklung zeigt. Die Werte eines Brunnens ändern sich langsam, und genau das ist die Information – sichtbar nur, wenn sie als Reihe mit Datum und Probenahmeort vorliegen. Der Aufwand ist gering, der Unterschied ist eine erkennbare Entwicklung statt einer Überraschung.
Wie halten wir Etikettenstände sauber?
Mit Freigabe, Datum und Verknüpfung zum Abfülllos. Zwischen Druckfreigabe und der letzten Flasche im Markt liegen Monate; ohne diese Verknüpfung müssen Sie bei einer Beanstandung weiter zurückholen als nötig. Das sind Minuten je Freigabe.
Unsere Artikelzahl wächst ständig. Woran liegt das?
Meist daran, dass Sorte, Gebinde und Aktion in einer Nummer stecken. Getrennt geführt bleibt die Palette überschaubar und die Planung rechenbar; zusammen geführt entstehen Artikel, die nur noch als Rest existieren – und der Handel merkt das als Nichtlieferung.
Wir machen ein Gewinnspiel mit Kassenzettel. Was ist zu bedenken?
Dass Verbraucherdaten und Belegbilder in ein Haus kommen, das sonst Händler beliefert. Ein Kassenzettel zeigt mehr als Ihren Artikel. Zweck, Speicherort, Zugriff und Löschfrist gehören vor die Aktion – danach ist es nicht mehr nachholbar.
Wie verhindern wir Aktionszusagen, die wir nicht halten können?
Indem zugesagte Mengen, Abfüllkapazität und Gebindeverfügbarkeit in einem Bild stehen, bevor zugesagt wird. Der Handel plant mit Monaten Vorlauf; eine nicht bediente Aktion kostet die Listung. Das ist Abstimmungsarbeit, keine Anschaffung.
Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Heppenheim?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es gut zwanzig Minuten über die A 5. Für Abfülllinien im Mehrschichtbetrieb und die Brunnenüberwachung vereinbaren wir die Erreichbarkeit schriftlich, auch nachts.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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