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DAVINCI Rechenzentrum
Bestückte Platine unter einem Prüfmikroskop auf einer Laborbank, feine Pinzette daneben
KI-generiertes Bild

IT für Elektronik undMesstechnik in Ludwigshafen.

MSR-Technik, Prozessmesstechnik, Ex-Schutz-Elektronik: Was hier gebaut wird, sitzt später in einer Anlage und darf nicht ausfallen. Die Nachweise dafür beginnen in der Entwicklung, nicht bei der Abnahme.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala5 Min. Lesezeit

01 · Messtechnik in Ludwigshafen

Geräte, die in der Zone stehen.

Die Elektronik in Ludwigshafen hängt an der Chemie: Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Sensorik für Prozesse, Analysentechnik, Schaltanlagenbau – vieles davon für explosionsgefährdete Bereiche.

Das ist eine eigene Welt. Ein Gerät für Zone 1 braucht eine Zulassung, und jede Änderung an Hardware oder Software kann sie berühren. Was in der Konsumelektronik ein Update ist, ist hier ein Verfahren.

Dazu kommt der Service: Geräte stehen beim Kunden in der Anlage, werden während einer Revision getauscht oder kalibriert, und jede dieser Handlungen muss belegt sein.

Für die IT heißt das: Die Verbindung zwischen Gerät, Zulassung, Softwarestand und Prüfnachweis muss jederzeit herstellbar sein. Wer sie erst bei der Nachfrage herstellt, hat sie nicht.

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Elektronik-Prüfplatz mit Oszilloskop, Labornetzteil und Messspitzen auf einer MatteKI-generiertes Bild
Am Prüfplatz entsteht der Nachweis, der die Zulassung trägt.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Messtechnik hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

Vom Entwurf bis zur Seriennummer

Alte Prüfplätze und neue Entwicklung am selben Netz – wie weit das auseinandergehalten werden muss, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

03 · Häufige Fragen

Was Ludwigshafener Gerätehersteller uns fragen.

Wie verknüpfen wir Zulassung, Hardwarestand und Software?
Über eine Gerätestammdatei, an der alles hängt: Revision, Bauteilliste, Softwarestand, Zulassungsdokument und Prüfnachweis. Ändert sich etwas davon, fällt auf, dass die Zulassung geprüft werden muss – automatisch, nicht durch Erinnerung. Ob eine Änderung die Zulassung tatsächlich berührt, entscheidet Ihre Fachstelle; wir sorgen dafür, dass sie es überhaupt erfährt.
Unser Prüfplatz läuft auf einem uralten Rechner. Was tun?
Nicht aktualisieren, sondern einhausen. Der Platz kommt in ein eigenes Netzsegment und erreicht nur den Server, der die Messwerte annimmt: kein Internet, keine Netzlaufwerke, keine E-Mail. Zusätzlich wird die Festplatte als Ganzes gesichert – bei diesen Rechnern ist der Datenträger das eigentliche Risiko, nicht das Betriebssystem.
Wie behalten wir Kalibrierfristen im Blick?
Über ein Verzeichnis der Prüfmittel mit Frist und Zuständigkeit – und mit einer Sperre am Prüfplatz, wenn die Frist überschritten ist. Der zweite Teil ist der wichtige: Eine Erinnerung kann man übersehen, eine Sperre nicht. So wird gar nicht erst mit einem Gerät gemessen, dessen Rückführbarkeit abgelaufen ist.
Unsere Techniker arbeiten in Anlagen ohne Netz. Was brauchen sie?
Alles, was sie brauchen, vorher auf dem Gerät: Gerätehistorie, Prüfprotokolle, Parametersätze, Schaltpläne. Erfasst wird offline, abgeglichen wird am Werkstor oder im Auto. Der Datenträger ist verschlüsselt und bei Verlust aus der Ferne löschbar – das verlangen viele Betreiber inzwischen ohnehin, bevor sie jemanden aufs Gelände lassen.
Brauchen wir eine Versionsverwaltung für Firmware?
Bei zulassungsrelevanten Geräten ja, ohne Ausnahme. Es geht nicht um Ordnung, sondern darum, dass der ausgelieferte Stand beweisbar ist – inklusive der Frage, welche Änderungen zwischen zwei Ständen lagen. Wir richten das ein, übernehmen die vorhandenen Ordner in eine Historie und verknüpfen die Freigabe mit der Gerätenummer.
Wie schnell wissen wir, welche Geräte ein abgekündigtes Bauteil enthalten?
Das sollte eine Abfrage sein. Voraussetzung ist, dass Stückliste und Auslieferdaten zusammenlaufen – dann sagt Ihnen das System, welche Gerätenummern betroffen sind, bei welchen Kunden sie stehen und wie lange der Vorrat reicht. Wo Ihre Systeme getrennt bleiben, bauen wir die Schnittstelle. Der Aufwand ist einmalig, die Frage kommt jedes Quartal wieder.

Reden wir über Entwicklung und Service.

Ein Termin bei Ihnen, kostenfrei: Wir sehen uns Entwicklungsablage, Prüfplätze und Serviceausstattung an und sagen, was zuerst dran ist.

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