
IT für den Großhandelin Ludwigshafen.
Chemikalien, technischer Bedarf, Industriearmaturen: Wer in Ludwigshafen handelt, liefert meist ins Werk. Das heißt Zeitfenster, Gefahrgut und Lieferantenportale – und eine IT, die das aushält.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
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im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit
01 · Handel in Ludwigshafen
Ein Handel, der ins Werk liefert.
Der Großhandel ist auch hier die größte operative Gruppe, aber er hat einen dominierenden Abnehmer: die Chemie und alles, was an ihr hängt. Geliefert werden Chemikalien, Armaturen, Dichtungen, Schutzausrüstung, Laborbedarf, technischer Bedarf aller Art.
Die Lager liegen im Hafen, in Friesenheim und an der A 650. Anders als im Konsumgüterhandel bestimmt nicht die Menge den Aufwand, sondern die Auflage: Gefahrgutklassen, Lagerklassentrennung, Mengengrenzen, Versandvorschriften.
Bestellt wird über Lieferantenportale der Industrie, nicht per Mail. Wer dort nicht sauber angebunden ist, bekommt keine Bestellung – und wer ein Zeitfenster verpasst, steht mit dem Lastwagen vor dem Tor.
Für die IT heißt das: Zwei Dinge entscheiden, Zeitfenster und Nachweis. Die Ware ist meist unkritisch, die Papiere sind es nicht – eine Lieferung ohne korrektes Begleitpapier wird am Werkstor abgewiesen, egal wie richtig sie gepackt ist.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es im Industriehandel hakt.
Damit abends alles rausgeht
Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
03 · Häufige Fragen
Was Ludwigshafener Händler uns fragen.
- Wie bekommen wir die Zeitfenster am Werkstor zuverlässig eingehalten?
- Indem die Tourenplanung sieht, wie weit die Verladung ist – nicht erst, wenn der Fahrer anruft. Das setzt voraus, dass Kommissionierung und Verladung in Echtzeit zurückmelden, also Terminals in der Halle statt Papier am Abend. Daraus lässt sich dann auch das Lieferavis automatisch erzeugen, das viele Werke inzwischen verlangen.
- Wie stellen wir sicher, dass Gefahrgutpapiere stimmen?
- Indem die Angaben am Artikel hängen und beim Auftrag automatisch gezogen werden – Klassifizierung, Verpackungsgruppe, Kennzeichnung, Mengengrenze. Dann entsteht das Begleitpapier beim Auftrag und nicht an der Rampe. Was dabei an fachlicher Bewertung nötig ist, bleibt bei Ihrer Gefahrgutbeauftragten; wir sorgen dafür, dass ihre Festlegungen auch angewandt werden.
- Wir sollen uns an das Lieferantenportal eines Werks anbinden. Was heißt das?
- Meist geht es um drei Vorgänge: Bestellung herein, Lieferavis hinaus, Rechnung hinaus – in einem vorgegebenen Format über einen vorgegebenen Weg. Die Einrichtung ist überschaubar; entscheidend ist die Überwachung, damit ein Abbruch auffällt, bevor der Kunde anruft. Kommt eine Bestellung nicht an, merken Sie das bei festen Zeitfenstern sonst erst, wenn die Anlieferung fehlt.
- Kann unser Lagersystem Lagerklassen berücksichtigen?
- Viele können es, und die Funktion ist häufig vorhanden, aber nicht eingerichtet. Wir prüfen, was Ihr System kann, hinterlegen die Regeln und lassen es unzulässige Plätze gar nicht erst vorschlagen. Die Regeln selbst kommen aus Ihrer Gefahrstoffbewertung – wir übernehmen sie, wir erfinden sie nicht.
- Wie lange stünde unser Versand nach einem Ausfall still?
- Genau diese Zahl sollten Sie kennen, und bei Werkskunden besonders: Lieferverzug ist dort oft vertraglich belegt. Wir ermitteln die Wiederanlaufzeit für Ihr Haus und prüfen sie mit einem echten Probelauf. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung, sondern eine Hoffnung.
- Unsere Techniker und Fahrer müssen ins Werk. Kennen Sie die Abläufe?
- Ja. Werksausweis, Sicherheitsunterweisung, Anmeldung, teils Begleitpflicht – das gilt für uns genauso wie für Ihre Leute, und wir planen es ein statt uns davon überraschen zu lassen. Praktisch wichtiger ist, wie selten es nötig wird: Der weitaus größte Teil unserer Arbeit läuft über Fernwartung, und was einen Ausweis braucht, bündeln wir.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
