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Cloud-Lösungen

Managed Private Cloud mit Betrieb in deutschen ISO-27001-Rechenzentren – die Flexibilität der Cloud, ohne Kontrollverlust über Ihre Daten.

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  • Managed Private Cloud
  • ISO-27001-Rechenzentren
  • 99,9 % Verfügbarkeit
  • Migration ohne Stillstand
  • Ausstieg möglich
  • Deutsches Recht
Aufgeräumte Verkabelung mit Status-Anzeigen in einer Cloud-InfrastrukturKI-generiertes Bild

Was in die Cloud gehört

Was in die Cloud gehört und was vor Ort bleibt, entscheidet sich an Branche und Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

Cloud ist keine Frage von Ja oder Nein, sondern von Wo, Was und Wer. Wo liegen die Daten, was läuft dort, wer verantwortet den Betrieb. Wir betreiben Ihre Systeme als Managed Private Cloud in Deutschland – dediziert, zu festen Preisen, mit Migration und Betrieb aus einer Hand.

Die Ausgangslage

Public-Cloud-Angebote wirken einfach, führen aber schnell zu unkontrollierten Kosten, unklarer Datenhoheit und Abhängigkeit von einzelnen Anbietern. Viele Unternehmen wissen nicht genau, wo ihre Daten liegen.

Unsere Antwort

Wir betreiben Ihre Systeme als Managed Private Cloud in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren externer Partner in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum vor Ort: dedizierte Umgebungen, feste Preise, klare Verantwortung. Migration, Betrieb und Weiterentwicklung übernehmen wir.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

Fachanwendung aus dem Serverraum ins Rechenzentrum

Das Problem
Das ERP eines Großhändlers läuft auf einem Server im Büro. Homeoffice-Zugriffe sind langsam, der Server ist ein Einzelstück, und ein Stromausfall legt den Vertrieb lahm.
Die Lösung
Umzug des ERP als virtuelle Maschine in eine dedizierte Umgebung im Rechenzentrum; Zugriff per VPN von allen Standorten und aus dem Homeoffice; Sicherung täglich mit 30 Tagen Vorhaltung.
Beleg
Betrieb in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland mit 99,9 % Verfügbarkeit der Cloud-Services.

Public-Cloud-Rechnung außer Kontrolle

Das Problem
Ein Softwarehaus hat Entwicklungs- und Testsysteme in einer Public Cloud aufgebaut. Die Monatsrechnung hat sich in zwei Jahren verdreifacht, niemand weiß genau, welche Ressourcen laufen.
Die Lösung
Inventur aller Ressourcen, Abschaltung dessen, was niemand nutzt, Verlagerung der Dauerlast in eine Private Cloud zum Festpreis; Public Cloud bleibt für kurzfristige Spitzen.
Beleg
Feste Monatspreise je Umgebung – kein Verbrauchstarif, keine Überraschung am Monatsende.

Datenhoheit als Kundenanforderung

Das Problem
Ein Zulieferer der Medizintechnik muss seinem Kunden nachweisen, dass Konstruktionsdaten ausschließlich in Deutschland verarbeitet werden – ohne Zugriff aus Drittländern.
Die Lösung
Dedizierte Umgebung in einem deutschen Rechenzentrum unter deutschem Recht, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Nachweis über Standort und Zertifizierung.
Beleg
Kein Anbieter mit Sitz außerhalb der EU in der Kette – damit stellt sich die Frage nach dem US CLOUD Act nicht.

Microsoft 365 und eigene Systeme zusammen

Das Problem
E-Mail und Office laufen in Microsoft 365, die Fachanwendung auf einem eigenen Server. Anmeldung, Rechte und Sicherung sind an zwei Stellen geregelt – oder an keiner.
Die Lösung
Hybride Architektur mit einer Identität für beides, Rechte zentral, Sicherung von Microsoft 365 und eigener Umgebung in einem Konzept.
Beleg
Microsoft-Partner für Microsoft 365; die Sicherung von Microsoft 365 ist nicht im Abonnement enthalten und muss gesondert eingerichtet werden.

99,9 %

Verfügbarkeit der Cloud-Services – vertraglich zugesagt, nicht als Werbeaussage.

DE

Betrieb ausschließlich in Deutschland: ISO-27001-Partner-Rechenzentren und eigenes privates Rechenzentrum.

30

Tage Vorhaltung der täglichen Sicherung, auf Wunsch länger, mit Offline-Kopie.

Private Cloud, Public Cloud – oder beides

Public Cloud heißt: geteilte Infrastruktur eines großen Anbieters, abgerechnet nach Verbrauch, weltweit verteilt. Private Cloud heißt: eine Umgebung, die nur Ihnen gehört, an einem Ort, den Sie kennen, zu einem Preis, der feststeht. Beides hat seinen Platz. Public Cloud trägt, was kurzfristig skalieren muss oder als fertiger Dienst bezogen wird – Microsoft 365 ist das bekannteste Beispiel. Private Cloud trägt, was dauerhaft läuft, vertrauliche Daten verarbeitet und planbar kosten soll: ERP, Dateiablage, Fachanwendungen, Datenbanken.

Der Fehler der letzten Jahre war, alles in die eine oder die andere Richtung zu schieben. Wer seine Dauerlast in die Public Cloud stellt, zahlt jeden Monat für Flexibilität, die er nicht braucht. Wer alles vor Ort behält, trägt Ausfallrisiko und Wartung allein. Wir planen die Grenze je System – und betreiben den privaten Teil.

Was Managed Private Cloud bei uns bedeutet

Sie erhalten eine dedizierte Umgebung – Rechenleistung, Speicher, Netz – in einem ISO-27001-zertifizierten Partner-Rechenzentrum in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum. Darauf laufen Ihre Systeme als virtuelle Maschinen, erreichbar über verschlüsselte Verbindungen von allen Standorten und aus dem Homeoffice. Wir übernehmen Betrieb, Überwachung, Updates der Plattform, tägliche Sicherung und die Erweiterung, wenn der Bedarf wächst.

Der Preis steht monatlich fest und richtet sich nach der bereitgestellten Umgebung, nicht nach dem Verbrauch. Erweiterungen werden vorher vereinbart. Es gibt keine Datenausgangsgebühren und keine versteckten Posten für Zugriffe oder Sicherungen.

  • Dedizierte Umgebung, kein geteilter Speicher mit anderen Kunden
  • Georedundanz und Offline-Sicherung als Bestandteil der Architektur, nicht als Zusatzoption
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO unter deutschem Recht
  • Ausstieg geregelt: Ihre Daten und virtuellen Maschinen sind jederzeit exportierbar

Migration ohne Stillstand

Eine Cloud-Migration scheitert selten an der Technik, meist an der Reihenfolge. Wir beginnen mit Systemen, die wenig Abhängigkeiten haben und deren Umzug sofort etwas bringt: Dateiablage, Testsysteme, Anwendungen mit vielen externen Zugriffen. Das ERP kommt, wenn Netzanbindung und Anmeldung stehen und der Weg erprobt ist. Jedes System zieht einzeln um, mit Rückweg, in einem angekündigten Fenster außerhalb der Kernzeit.

Manche Systeme ziehen bewusst nicht um: Steuerungen, die Latenz nicht vertragen, Geräte mit Lizenzdongle, Software, deren Hersteller den Betrieb im Rechenzentrum nicht unterstützt. Diese Fälle benennen wir vorher – nicht während der Migration.

Datenhoheit ist eine Standortfrage – und eine Vertragsfrage

„Cloud in Deutschland“ sagt nur, wo der Server steht. Entscheidend ist, wer rechtlich Zugriff hat: der Betreiber, sein Mutterkonzern, dessen Rechtsordnung. Eine Umgebung bei einem deutschen Betreiber unter deutschem Recht, ohne Beteiligung eines Anbieters aus einem Drittland, macht die Frage nach Zugriffen auf Grundlage ausländischer Gesetze gegenstandslos. Das ist für Berufsgeheimnisträger, Medizintechnik, Zulieferer mit Geheimhaltungsvereinbarungen und die öffentliche Hand kein Detail, sondern die Voraussetzung.

Wir liefern dazu die Nachweise: Standort, Zertifizierung des Rechenzentrums, Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen. Unterlagen, die Sie an Kunden, Prüfer und Versicherer weitergeben können.

Unser Vorgehen

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Systemlandkarte

    Welche Systeme laufen wo, welche Daten verarbeiten sie, welche Abhängigkeiten und Zugriffe gibt es. Daraus: was umzieht, was bleibt, was ersetzt wird.

  2. Schritt 2

    Zielumgebung und Preis

    Dimensionierung aus Messwerten, Standortwahl, fester Monatspreis, Vertrag inklusive Auftragsverarbeitung.

  3. Schritt 3

    Netz und Identität

    Verschlüsselte Anbindung der Standorte, zentrale Anmeldung, Rechte – bevor das erste System umzieht.

  4. Schritt 4

    Migration in Wellen

    Erst Systeme mit wenig Abhängigkeiten, dann die Kernanwendungen. Jeder Schritt mit Rückweg und Prüfung.

  5. Schritt 5

    Betrieb

    Überwachung, Plattform-Updates, tägliche Sicherung mit Offline-Kopie, regelmäßige Kapazitätsprüfung.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Wo genau liegen unsere Daten?

In ISO-27001-zertifizierten Partner-Rechenzentren in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum. Den konkreten Standort nennen wir im Vertrag.

Was kostet eine Private Cloud im Vergleich zum eigenen Server?

Über fünf Jahre gerechnet – Anschaffung, Strom, Wartung, Personal, Ausfallrisiko – liegt die Private Cloud bei den meisten Mittelständlern gleichauf oder darunter, mit dem Unterschied, dass Betrieb und Verfügbarkeit vertraglich geregelt sind. Wir rechnen das für Ihre Umgebung vor.

Können wir wieder aussteigen?

Ja. Virtuelle Maschinen und Daten sind in Standardformaten exportierbar. Der Ausstieg ist im Vertrag geregelt, bevor der erste Datensatz umzieht.

Wie wird gesichert?

Täglich, mit 30 Tagen Vorhaltung, zusätzlich offline und auf Wunsch georedundant an einem zweiten Standort. Wiederherstellung wird geprobt und protokolliert.

Passt Microsoft 365 dazu?

Ja. Wir betreiben hybride Umgebungen mit einer Identität für Microsoft 365 und Ihre eigenen Systeme – als Microsoft-Partner für Microsoft 365.

Was ist mit Systemen, die nicht in die Cloud dürfen?

Die bleiben vor Ort und werden angebunden. Wir planen die Grenze je System und nennen die Ausnahmen vor Beginn.

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