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DAVINCI Rechenzentrum
Arbeitsplatz im Dentallabor, ein Techniker im weißen Kittel von hinten unter einer Arbeitsleuchte an einem Gipsmodell, feines Werkzeug ausgelegt
KI-generiertes Bild

IT für MVZ und Dentaltechnikin Ludwigshafen.

Ein Zahnersatz ist ein Einzelstück mit einer Datei dahinter: Scan, Konstruktion, Fräsprogramm, Fall. Und ein MVZ mit mehreren Standorten ist eine Praxis, die an vier Orten dieselbe Akte braucht. Beides hängt an derselben Technik.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Praxen, MVZ und Labore, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – wenige Minuten über die Brücke. Wenn Sie wissen wollen, wie ein Geräterechner geschützt wird, ohne ihn anzufassen, oder wie ein Fall über alle Schritte zusammenbleibt: rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.

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01 · Zahnmedizin und Dentaltechnik in Ludwigshafen

Aus der Einzelpraxis ist ein Verbund mit mehreren Standorten geworden.

Zahnmedizin in der Region ist in den letzten Jahren größer geworden: Aus einzelnen Praxen sind Versorgungszentren mit mehreren Standorten entstanden – in Ludwigshafen, in Frankenthal, in Worms –, mit Fachbereichen von Oralchirurgie bis Implantologie und mit eigener Technik im Haus.

Dazu kommt eine zweite Seite, die man von außen nicht sieht: Die Werkstoffe für diese Arbeit werden ebenfalls hier hergestellt – Dentalgipse, Einbettmassen, Materialien für die Gusstechnik. Auch das ist ein Betrieb mit Fertigung, Chargen und Qualitätsprüfung.

Beide Seiten haben dasselbe Grundproblem: Ein Fall entsteht an einem Ort, wird an einem anderen bearbeitet und muss Jahre später vollständig auffindbar sein. Dazwischen liegen Scanner, Konstruktionssoftware, Fräsmaschine und die Abrechnung.

Für die IT heißt das: Die Kette muss durchgehen. Ein Scan, der nur auf dem Rechner am Stuhl liegt, ist kein Fall; ein Fräsprogramm ohne Bezug zum Patienten ist eine Datei ohne Wert.

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Modernes Gebäude eines Versorgungszentrums in der Dämmerung, verglastes Erdgeschoss mit beleuchtetem Wartebereich, Fahrräder davorKI-generiertes Bild
Ein Fall entsteht an einem Ort und wird an einem anderen bearbeitet.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in Praxis und Labor hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Die Kette vom Stuhl bis zur Fräse.

Blick in eine Dentalfräseinheit mit eingespannter Keramikronde, feiner Staub, kühles Licht mit warmer SpiegelungKI-generiertes Bild
Nicht aktualisierbar, unersetzlich – und deshalb mit Abbild.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Rechner an der Fräse ist der verwundbarste im Haus.

An jedem Gerät hängt ein Rechner, der genau so bleiben muss, wie er ist: eine bestimmte Treiberfassung, eine Steuersoftware, eine Konfiguration, die einmal mühsam gefunden wurde. Wer dort aktualisiert, riskiert, dass die Maschine am nächsten Morgen nicht anläuft.

Also wird dort nicht aktualisiert – und damit steht im Labor ein Rechner mit jahrealtem Softwarestand, an dem die gesamte Fertigung hängt. Das ist kein Versäumnis, sondern die Folge einer berechtigten Vorsicht, und es löst sich nicht durch bessere Vorsätze.

Es löst sich durch Trennung und durch ein Abbild. Der Geräterechner kommt in ein eigenes Netzsegment, das nur erreicht, was er braucht. Und von ihm wird ein vollständiges Abbild gezogen, aus dem er sich nach einem Defekt in Stunden wiederherstellen lässt statt in Tagen – das ist bei einem gewachsenen Arbeitsplatz das Wertvollste überhaupt.

Nummerierte Gipsmodelle in beschrifteten Schalen auf einem Laborregal, weiches warmes LichtKI-generiertes Bild
Der Fall gehört zum Patienten, nicht zum Programm.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ein Fall ist erst ein Fall, wenn alles daran hängt.

Ein Zahnersatz entsteht in Schritten, die an verschiedenen Orten stattfinden: Abformung oder Scan am Stuhl, Konstruktion am Arbeitsplatz, Fräsen oder Drucken an der Maschine, Ausarbeitung an der Werkbank, Einsetzen wieder am Stuhl. Jeder Schritt erzeugt Daten, und jeder gehört zu demselben Patienten.

In der Praxis liegen diese Teile getrennt: Der Scan im Programm des Scanners, die Konstruktion in der CAD-Software, das Fräsprogramm auf der Maschine, der Abrechnungsvorgang im Praxissystem. Solange alles gut geht, fällt es nicht auf. Bei einer Nacharbeit nach Jahren fällt es sofort auf.

Wir verbinden das über eine durchgehende Fallnummer, die in jedem Schritt mitgeführt wird – und legen die Dateien so ab, dass sie zum Fall gehören statt zum Programm. Das ist kein neues System, sondern eine Ordnung, die einmal festgelegt und danach eingehalten wird.

Was validiert ist, bleibt dokumentiert

Zwischen Sicherheitsupdate und qualifiziertem Zustand liegt ein Verfahren. Wie aufwendig es wird, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Praxen und Labore wissen wollen.

Unsere Gerätehersteller verbieten Aktualisierungen. Was tun wir dann?
Nicht aktualisieren – und stattdessen die Lage ändern. Der Rechner kommt in ein eigenes Netzsegment, das nur den einen Weg kennt, den er braucht. Dazu ein vollständiges Abbild, aus dem er sich nach einem Defekt in Stunden wiederherstellen lässt. Damit ist das Alter beherrschbar, und an der Freigabe des Herstellers hat niemand etwas verändert.
Wir haben mehrere Standorte. Wie greifen alle auf dieselbe Akte zu?
Über ein System, das führt, und einen Zugriff, der geschützt ist. Praktisch heißt das: ein zentraler Ort für die Praxisdaten und eine verschlüsselte Verbindung zwischen den Standorten statt Kopien, die auseinanderlaufen. Wichtig ist der Rückfallplan: Wenn die Leitung ausfällt, muss der Standort weiterarbeiten können – dafür gibt es einfache Lösungen.
Wie schicken wir Befunde und Bilder sicher an Überweiser?
Nicht als Anhang. Für den Austausch im Gesundheitswesen gibt es etablierte Wege, und für alles andere einen eigenen Bereich mit Abholung und ablaufendem Zugang. Beides ist für den Empfänger ein Klick mehr und für Sie der Unterschied zwischen einer Übermittlung, die Sie belegen können, und einer, die Sie nur behaupten.
Wie lange müssen wir Fälle und Daten aufbewahren?
Die Aufbewahrungsfrist für zahnärztliche Dokumentation ergibt sich aus der Berufsordnung und dem Behandlungsvertragsrecht; bei Implantaten und Medizinprodukten kommen längere Fristen dazu. Die genaue Frist klärt Ihre Standesorganisation. Wichtiger für uns: dass die Dateien nach Jahren noch lesbar sind – dafür braucht es ein Format und eine Ablage, die einen Programmwechsel überleben.
Lohnt sich ein eigener Server oder gehört das in die Cloud?
Das entscheidet bei Ihnen die Maschine, nicht die Mode. Konstruktion und Fräsdaten brauchen kurze Wege und viel Durchsatz – das spricht für einen Server im Haus. Verwaltung, Abrechnung und Sicherung liegen gut außerhalb. Wir bauen fast immer beides: schnell im Haus, gesichert außerhalb, mit einer Sicherung, die von innen nicht löschbar ist.
Sie sitzen in Mannheim – wie schnell sind Sie da?
Über die Brücke in wenigen Minuten. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, und das Meiste klären wir aus der Ferne. Wenn eine Fräse nicht anläuft oder ein Behandlungszimmer steht, kommt jemand – und zwar bevor der Nachmittag ausfällt.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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