Zum Inhalt springen
0621 877 55 990
DAVINCI Rechenzentrum
Klinikflur beim Schichtwechsel, Personal in Kasacks geht von der Kamera weg, ruhiges gleichmäßiges Licht
KI-generiertes Bild

IT für den Klinikverbundin Schwetzingen.

Akutklinik, Rehaklinik, Pflegeheim, Apotheke – ein Träger, mehrere Städte, drei Abrechnungswelten. Wenn ein Bewohner aus dem eigenen Heim in die eigene Klinik kommt, sollte die Akte mitgehen. Meistens tut sie es nicht.

0621 877 55 990
  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Verbundbetrieb und Notfallvorsorge, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten über die A 6. Wenn Sie den Wechsel zwischen eigenen Häusern erleichtern oder den Ausfall einer gemeinsamen Anwendung proben wollen: rufen Sie an.

0621 877 55 990Profil ansehen

01 · Gesundheitsversorgung in Schwetzingen

Ein Träger, der eine ganze Kreisregion versorgt.

Die Gesundheitsversorgung im Rhein-Neckar-Kreis liegt zu einem großen Teil bei einem kommunal getragenen Verbund, dessen Häuser über mehrere Städte verteilt sind – und dessen umsatzstärkste Gesellschaft in Schwetzingen sitzt.

Zum Verbund gehören nicht nur Krankenhäuser. Es sind Rehabilitationskliniken dabei, Senioren- und Betreuungszentren, dazu Apotheken, die die eigenen Häuser versorgen. Das ist kein Nebeneinander, sondern eine Kette: Menschen wechseln innerhalb des Verbunds von der Akutversorgung in die Reha und von dort in die Pflege.

Für die Verwaltung bedeutet das, drei verschiedene Welten gleichzeitig zu bedienen. Akutkrankenhaus, Rehabilitation und Pflege rechnen anders ab, dokumentieren anders, werden von anderen Stellen geprüft – und kommunale Trägerschaft bringt Vergaberecht und Gremien dazu.

Für die IT heißt das: Nicht die einzelne Klinik ist die Aufgabe, sondern der Verbund. Wer beim Wechsel zwischen eigenen Häusern die Akte nicht mitführen kann, lässt Wissen liegen, das im eigenen Haus schon vorhanden ist – und das merken zuerst die Angehörigen.

0621 877 55 990
Klinikgebäudekomplex in der Dämmerung mit beleuchtetem Eingang und einer Rettungszufahrt, ruhiger VorplatzKI-generiertes Bild
Kein Nebeneinander, sondern eine Kette.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Verbund hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Der Verbund weiß mehr, als das einzelne Haus sieht.

Nahaufnahme einer geöffneten Medikamentenschublade mit unbeschrifteten Blisterpackungen und einem Handscanner, geringe SchärfentiefeKI-generiertes Bild
Die entscheidende Information liegt bereits im eigenen Haus.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Im eigenen Haus aufgenommen, als käme man von außen.

Ein Verbund, der Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege unter einem Träger vereint, hat einen Vorteil, den er selten nutzt: Wenn ein Mensch zwischen diesen Bereichen wechselt, liegt die entscheidende Information bereits im eigenen Haus – Medikation, Vorerkrankungen, Verträglichkeiten, Sturzrisiko, Betreuungssituation.

In der Praxis beginnt die Aufnahme trotzdem bei null, weil die Systeme getrennt sind und weil Unsicherheit darüber besteht, was übermittelt werden darf. Das Ergebnis ist doppelte Arbeit an der teuersten Stelle und ein vermeidbares Risiko bei der Medikation – gerade bei Menschen, die selbst keine Auskunft mehr geben können.

Der Weg dorthin ist kein technisches Großprojekt, sondern eine geordnete Festlegung: Welche Angaben werden beim Wechsel im Verbund übergeben, auf welcher Rechtsgrundlage, mit welcher Einwilligung, und wer darf sie sehen. Die rechtliche Beurteilung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter und Ihre ärztliche Leitung – wir bauen danach die Technik, nicht umgekehrt.

Leerer Stationsstützpunkt bei Nacht mit kleinen Anzeigeleuchten und einer Schreibtischlampe, keine lesbaren BildschirmeKI-generiertes Bild
Kliniken fallen nicht auf Notbetrieb zurück, sondern auf Papier.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Zentral ist wirtschaftlich – und trifft im Ernstfall alle.

Ein Verbund betreibt Systeme sinnvollerweise gemeinsam: eine Patientenverwaltung, eine Apothekenanwendung, ein Personalsystem. Das spart Geld und Personal, und es ist der einzige Weg, mehrere Häuser mit einer kleinen IT-Mannschaft zu betreiben.

Die Kehrseite zeigt sich erst im Ernstfall. Wo früher ein Haus ausfiel, stehen jetzt alle gleichzeitig – und Kliniken fallen dann nicht auf Notbetrieb zurück, sondern auf Papier. Wer das nicht geübt hat, verliert in den ersten zwei Stunden die Übersicht darüber, wer überhaupt im Haus ist.

Wir gehen das von der Station aus an, nicht vom Rechenzentrum: Welche Auskunft braucht eine Station in der ersten Stunde ohne System, und wie kommt sie dorthin? In der Praxis sind das wenige Dinge – Belegung, Medikation, Allergien, Ansprechpartner –, die sich automatisch und verschlüsselt an einen Ort schreiben lassen, der unabhängig vom Hauptsystem erreichbar bleibt. Geprobt wird es zweimal im Jahr, in einem Haus, im laufenden Betrieb.

Was Ihr Haus schützen muss

Wie viel Schutz nötig ist, entscheidet sich an Branche und Größe – nicht an der Angst.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Träger im Gesundheitswesen wissen wollen.

Dürfen wir Daten zwischen unseren eigenen Häusern übermitteln?
Das ist eine rechtliche Frage, die Ihr Datenschutzbeauftragter und Ihre ärztliche Leitung beantworten – nicht wir, und auch nicht der Systemhersteller. Was wir beitragen: Sobald festgelegt ist, welche Angaben unter welchen Voraussetzungen übergeben werden, bauen wir den Weg dafür, sauber protokolliert und auf das Festgelegte begrenzt. Der häufigste Fehler ist, die Technik zuerst zu bauen.
Was passiert, wenn unsere gemeinsame Anwendung ausfällt?
Dann stehen alle Häuser gleichzeitig – das ist der Preis des gemeinsamen Betriebs. Deshalb legen wir fest, welche Auskunft eine Station in der ersten Stunde ohne System braucht, und schreiben genau die automatisch an einen Ort, der unabhängig erreichbar bleibt. Geprobt wird zweimal im Jahr, in einem Haus, im laufenden Betrieb – sonst ist es nur ein Konzept.
Wie verwalten wir Berechtigungen für Personal, das zwischen Häusern wechselt?
Über Rollen, die an die Zuordnung gebunden sind, nicht über Einzelfreigaben je Standort. Wer einem Haus zugeordnet wird, bekommt dort die Rolle; endet die Zuordnung, endet der Zugriff. Ohne das sammeln sich Rechte an, die niemand entzieht – und die fallen bei der nächsten Prüfung auf, nicht vorher.
Unsere Apotheke versorgt mehrere Häuser. Was ist dabei kritisch?
Die Lückenlosigkeit der Nachweise, besonders bei Betäubungsmitteln und gekühlter Ware. Wenn Anforderung, Lieferung und Bestätigung in einem Vorgang zusammenlaufen statt über Listen und Telefon, entstehen keine Bestände in Schränken, die niemand führt – und eine Prüfung wird zur Durchsicht statt zur Suche.
Wir sind kommunal getragen. Wie läuft eine Beschaffung mit Ihnen?
Entlang Ihrer Gremientermine und Ihres Vergaberechts, nicht entlang unserer Lieferzeiten. Wir liefern die Unterlagen, die Ihre Verwaltung braucht, in der Form, die sie braucht – Leistungsbeschreibung, nachvollziehbare Kalkulation, Begründung der Auswahl. Dass das länger dauert als im Privatbetrieb, ist eingeplant und kein Ärgernis.
Sie sitzen in Mannheim. Wie schnell sind Sie hier?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 6 gut zwanzig Minuten; zu den weiteren Häusern des Verbunds entsprechend länger, was wir je Standort schriftlich festhalten statt pauschal zu versprechen.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

Zurück nach Schwetzingen