
IT für die Blechbearbeitungin Viernheim.
Zwischen der Zeichnung des Kunden und dem fertigen Teil liegen Programmierung, Zuschnitt, Umformung, Fügen und Prüfung. Jede Station braucht dieselben Daten in einer anderen Form – und genau dort entstehen die Fehler, die erst beim Kunden auffallen. Wir schließen die Lücken.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Fertigung und Maschinennetze, Standort Viernheim
Wir sitzen in der Edisonstraße, im selben Gewerbegebiet. Wenn Sie wissen wollen, wie Kundendaten ohne Übersetzungsverlust bis zur Maschine kommen oder wie eine Materialkette lückenlos wird – rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.
01 · Blechbearbeitung in Viernheim
Zulieferer zu sein heißt, die Regeln anderer zu erfüllen.
Wer in Viernheim Blech bearbeitet, arbeitet für die Industrie ringsum: Maschinenbau, Chemieanlagen, Fahrzeugtechnik, Gebäudetechnik. Die Aufträge kommen mit fremden Zeichnungen, fremden Normen und fremden Prüfvorgaben – und mit Terminen, die aus der Montageplanung des Kunden stammen.
Das prägt den Betrieb stärker als die eigene Maschinenausstattung. Ein Auftrag bringt CAD-Daten in einem Format, das nicht das eigene ist, Toleranzen, die geprüft werden müssen, und oft eine Anforderung an den Materialnachweis, die über das übliche hinausgeht.
Viele dieser Häuser sind über Jahrzehnte gewachsen. Die Maschinen stammen aus verschiedenen Jahrgängen, jede mit eigener Steuerung, und die Arbeitsvorbereitung hält sie zusammen – meistens mit einem Menschen, der weiß, was welche Maschine mag.
Für die IT heißt das: Die Aufgabe liegt an den Übergängen. Zwischen Kundendaten und Programmierung, zwischen Programmierung und Maschine, zwischen Maschine und Rückmeldung – überall dort, wo heute jemand etwas kopiert, umbenennt oder abschreibt.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Blechbearbeitung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Die Übersetzung und der Nachweis.
KI-generiertes BildZwischen Zeichnung und Zuschnitt steht ein Mensch, der übersetzt.
Ein Auftrag kommt als Zeichnung oder als Modell, oft in einem Format, das nicht Ihres ist. Daraus entsteht ein Schachtelplan, daraus ein Maschinenprogramm, daraus ein Zuschnitt. An jeder dieser Stationen wird etwas neu erzeugt, und an jeder kann etwas verlorengehen, was in der Zeichnung stand: eine Toleranz, ein Hinweis zur Kante, eine Oberflächenanforderung.
Das Tückische ist die Verzögerung. Ein Übersetzungsfehler wird nicht beim Zuschnitt sichtbar, sondern bei der Montage beim Kunden – und dann ist die Losgröße schon komplett gefertigt. Die Reklamation kostet Material, Maschinenzeit und den Termin, und der Termin ist bei einem Zulieferer das Empfindlichste.
Was hilft, ist weniger Übersetzung: eine feste Strecke vom eingehenden Format bis zum Maschinenprogramm, bei der Zusatzangaben mitgeführt und nicht neu getippt werden. Wir sehen uns an, welche Formate Ihre fünf größten Kunden schicken, und bauen die Strecke für diese – der Rest folgt danach fast von selbst.
KI-generiertes BildDer Kunde fragt nach der Charge, nicht nach dem Teil.
Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen genügt es nicht, dass das Teil stimmt. Gefragt wird, aus welcher Tafel es geschnitten wurde, welches Werkstoffzeugnis dazu gehört und welche Prüfung dokumentiert ist. Diese Kette muss vom Wareneingang bis zum gelieferten Teil durchgehen.
In den meisten Betrieben ist jedes Glied dieser Kette vorhanden – nur nicht verbunden. Das Zeugnis liegt beim Wareneingang, die Tafel ist im Lager beschriftet, der Zuschnitt steht im Maschinenprotokoll, das Prüfergebnis im Messraum. Wer die Auskunft braucht, führt vier Quellen von Hand zusammen.
Das ist an einem ruhigen Tag machbar und in einem Reklamationsfall nicht. Wir verbinden die vier Punkte über eine durchgehende Kennung, sodass zu einem gelieferten Teil die ganze Kette in einem Schritt sichtbar wird – und proben es an einem echten Auftrag, nicht an einem Beispiel.
Vom Modell bis an die Maschine
Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Blechbetriebe wissen wollen.
- Unsere Kunden schicken in verschiedenen Formaten. Lässt sich das vereinheitlichen?
- Die Formate nicht, die Strecke schon. Wir bauen für Ihre größten Kunden einen festen Weg vom eingehenden Format bis zum Maschinenprogramm, bei dem Zusatzangaben mitgeführt und nicht abgetippt werden. Das deckt erfahrungsgemäß den größten Teil des Volumens ab; für den Rest bleibt der heutige Weg, und das ist völlig in Ordnung.
- Unsere Maschinen sind unterschiedlich alt. Kann man die überhaupt anbinden?
- Fast immer – nur unterschiedlich tief. Neuere Steuerungen lassen sich direkt mit Programmen und Rückmeldungen versorgen, ältere bekommen eine schlanke Zwischenstufe: ein Ablageort für Programme und ein einfaches Rückmeldegerät daneben. Wichtig ist, dass Sie nicht auf die schwächste Maschine warten müssen; man fängt bei der an, die am meisten läuft.
- Wo sollten Maschinenprogramme liegen?
- Nicht auf der Maschine. Der gültige Stand gehört an einen Ort, der gesichert wird, mit Kennzeichnung, welche Fassung gilt – die Maschine holt sich von dort. Sonst ist die gültige Fassung die, die zuletzt jemand aufgespielt hat, und bei einer Wiederholung nach zwei Jahren findet man drei Varianten ohne Datum.
- Wie bekommen wir Prüfprotokolle aus dem Messraum heraus?
- Meistens einfacher als erwartet: Die Messgeräte haben die Daten digital, sie werden nur ausgedruckt. Wir richten die Ablage so ein, dass das Protokoll direkt am Auftrag landet – dann ist es beim Kunden auf Anfrage in Sekunden da, statt dass jemand im Ordner sucht. Welche Messungen zu dokumentieren sind, bleibt Ihre Fachentscheidung.
- Müssen unsere Maschinen ins Internet?
- Nein, und in aller Regel sollen sie es nicht. Was sie brauchen, ist der Weg zu Ihrer Arbeitsvorbereitung – nicht nach außen. Braucht der Hersteller Fernzugriff für Service, wird er auf Anforderung geöffnet statt dauerhaft. Das Fertigungsnetz bleibt getrennt, und damit erreicht eine Verschlüsselung im Büro die Halle nicht.
- Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in der Halle?
- Aus der Edisonstraße in wenigen Minuten. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, das Meiste ist aus der Ferne erledigt. Bei einem Arbeitsplatz in der Arbeitsvorbereitung oder einem Rückmeldegerät an der Maschine kommen wir vorbei – eine stehende Maschine wartet nicht auf einen Rückruf.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
