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0621 877 55 990
DAVINCI Rechenzentrum
Halle einer Umspannstation mit grauen Schaltschränken, ein Techniker in Schutzkleidung von hinten mit Handlampe
KI-generiertes Bild

IT für den Netzbetriebin Viernheim.

Leitstelle, Fernwirktechnik, Umspannstationen: Im Netzbetrieb ist die IT nicht Werkzeug, sondern Teil der Anlage. Fällt sie aus, laufen Pumpen und Schalter weiter – nur sehen Sie es nicht mehr und können nicht eingreifen. Wir betreuen die Technik dazwischen, von der Edisonstraße aus.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Netzbetrieb und Anlagentechnik, Standort Viernheim

Wir sitzen in der Edisonstraße. Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Trennung zwischen Prozess- und Büronetz wirklich trägt oder wie man eine zwanzig Jahre alte Fernwirkeinheit einhegt, ohne die Station abzuschalten – rufen Sie an. Zehn Minuten genügen für die Einordnung.

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01 · Netzbetrieb in Viernheim

Das Netz endet nicht an der Stadtgrenze.

Ein Verteilnetz ist ein Bauwerk, das niemand sieht: Kabel unter Straßen, Stationen zwischen Garagen, Hausanschlüsse in Kellern. In Viernheim kommt hinzu, dass die Landesgrenze mitten durch das Einzugsgebiet läuft – und mit ihr unterschiedliche Zuständigkeiten.

Seit der Trennung von Vertrieb und Netz ist der Netzbetrieb eine eigene Gesellschaft mit eigener Aufsicht. Er verantwortet die Anlage, nicht den Kunden – und genau das ändert alles an den Anforderungen: Es geht nicht um Abrechnung, sondern um Verfügbarkeit und um Nachvollziehbarkeit jedes Eingriffs.

Die Technik dahinter ist älter, als man denkt. Fernwirkeinheiten laufen zwanzig Jahre, und sie wurden zu einer Zeit gebaut, als niemand damit rechnete, dass sie eines Tages an einem Netz hängen würden, das mit dem Internet verbunden ist.

Für die IT heißt das: Die Aufgabe ist nicht, die Anlagentechnik zu modernisieren – das geht meist gar nicht. Die Aufgabe ist, sie so einzuhegen, dass ihr Alter kein Risiko mehr ist.

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Freileitungen und eine Trafostation am Ortsrand zur blauen Stunde, kahle Bäume, ein Servicefahrzeug am ZaunKI-generiertes Bild
Stationen zwischen Wohnbebauung – angebunden über Technik, die zwanzig Jahre hält.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Netzbetrieb hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Warum man im Netzbetrieb nicht einfach modernisiert.

Fernwirkeinheit in einem Schaltschrank mit Reihenklemmen und feiner SignalverkabelungKI-generiertes Bild
Nicht austauschbar, nicht nachrüstbar – aber einhegbar.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Die Fernwirkeinheit ist zwanzig Jahre alt – und sie bleibt es.

In der Bürowelt ist ein zwanzig Jahre altes Gerät ein Fall für den Austausch. In der Anlagentechnik ist es der Normalfall: Die Einheit im Umspannwerk wurde mit der Station gebaut, sie ist geprüft, sie läuft, und ein Austausch bedeutet Abschaltung, Genehmigung und Wiederinbetriebnahme.

Diese Geräte kennen keine Verschlüsselung, keine Benutzerverwaltung, oft nicht einmal ein Kennwort. Das ist kein Versäumnis der Hersteller, sondern der Stand der Technik von damals – und es lässt sich nicht nachrüsten.

Was bleibt, ist Einhegung. Das Gerät kommt in ein eigenes Netzsegment, das nur den einen Weg kennt, den es braucht. Alles andere ist dicht, und jeder Zugriff wird mitgeschrieben. Damit ist das Alter kein Risiko mehr, ohne dass jemand die Anlage angefasst hat.

Rangierfeld, in dem zwei getrennte Netzbereiche durch einen sichtbaren Abstand auseinandergehalten werdenKI-generiertes Bild
Eine Trennung, die eine Ausnahme hat, ist keine.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Trennung heißt nicht: zwei Kabel.

Wir finden in Häusern regelmäßig eine Trennung vor, die auf dem Papier existiert und in der Praxis nicht: ein eigenes Netz für die Anlage, aber ein Arbeitsplatz, der in beiden hängt, weil jemand von dort aus die Leitstelle bedienen musste.

Eine Trennung, die eine Ausnahme hat, ist keine. Der Weg, der bleibt, ist ein kontrollierter Übergang: eine definierte Stelle, an der genau festgelegt ist, was hindurch darf, in welche Richtung und von wem – und die alles mitschreibt.

Das ist aufwendiger einzurichten als ein zweites Kabel und danach wartungsärmer. Vor allem aber lässt es sich prüfen: Man kann zeigen, was durchgeht. Bei einer gewachsenen Trennung kann das niemand.

Vom Modell bis an die Maschine

Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Netzbetreiber wissen wollen.

Unsere Fernwirktechnik ist alt. Müssen wir sie austauschen?
Fast nie. Ein Austausch bedeutet Abschaltung, Genehmigung und Wiederinbetriebnahme – und danach haben Sie ein Gerät, das in fünfzehn Jahren dasselbe Problem hat. Der übliche Weg ist Einhegung: Das Gerät kommt in ein eigenes Segment mit genau einem definierten Weg nach außen, alles andere ist dicht, jeder Zugriff wird mitgeschrieben. Damit ist das Alter kein Risiko mehr, und die Anlage wurde nicht angefasst.
Wie prüfen wir, ob unsere Netztrennung wirklich trägt?
Indem jemand versucht, sie zu überwinden – nicht indem man in den Plan sieht. Wir gehen von einem Bürorechner aus und schauen, was von dort aus in Richtung Anlagentechnik tatsächlich erreichbar ist. Das Ergebnis weicht fast immer vom Plan ab, meistens wegen eines Arbeitsplatzes, der aus einem guten Grund in beiden Netzen hängt. Danach wissen Sie, wo die Ausnahmen sind, und können entscheiden, ob sie bleiben.
Der Anlagenhersteller braucht Fernzugriff. Wie lösen wir das?
Auf Anforderung statt dauerhaft. Der Zugang wird geöffnet, wenn er gebraucht wird, läuft über einen kontrollierten Weg und wird mitgeschrieben – der Hersteller kommt weiterhin herein, nur nicht mehr, wann er will. Das verletzt keinen Servicevertrag; wir haben das mit mehreren Herstellern so umgesetzt, und keiner hat widersprochen, weil es ihre Haftung eher senkt als erhöht.
Wie lange muss ein Eingriffsprotokoll aufbewahrt werden?
Das hängt an Ihrer Aufsicht und an Ihren Konzessionsverträgen und geht oft über zehn Jahre. Wichtiger ist, wo es liegt: Ein Protokoll, das nur im Gerät steht, ist beim nächsten Austausch weg. Es gehört in eine zentrale Ablage, die von der Anlage aus nur beschrieben und nicht gelesen werden kann – dann überlebt es auch einen Vorfall, der die Anlage betrifft.
Was kostet uns eine saubere Netztrennung?
Das hängt von der Zahl der Stationen ab und davon, was heute schon getrennt ist. Der Aufwand liegt selten in der Technik, sondern im Feststellen: Welche Wege gibt es tatsächlich, und welcher davon wird gebraucht? Diese Aufnahme dauert bei einem Verteilnetz unserer Größenordnung wenige Tage. Danach lässt sich der Umbau planen und meist in Abschnitten machen, ohne Abschaltung.
Sie sitzen in Viernheim – kommen Sie auch zur Station?
Ja, und das ist bei uns der kurze Weg. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten; das hängt am Telefon und an der Fernwartung. Muss jemand an die Station, sind wir von der Edisonstraße aus schneller dort als jeder überregionale Anbieter. Für Arbeiten an der Anlage selbst bleibt Ihr Anlagenbauer zuständig – wir kümmern uns um das, was zwischen Anlage und Leitstelle liegt.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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