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DAVINCI Rechenzentrum
Geöffneter Schaltschrank einer Brennersteuerung mit Kabelbäumen und Reihenklemmen, ein Techniker im Profil misst mit einem Vielfachmessgerät an einer Klemme
KI-generiertes Bild

IT für Feuerungs- undVerbrennungsregelung in Walldorf.

Ein Flammenwächter darf sich nicht irren. Wer Geräte baut, die eine Feuerung abschalten, muss über Jahre belegen können, welcher Stand in welchem Gerät steckt – und wer ihn dort hingebracht hat.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Entwicklungs- und Prüfumgebungen, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut eine halbe Stunde über die A 6 und A 5. Wenn Sie Entwicklung, Prüfung und Auslieferung sauber trennen wollen oder den Fernzugriff auf Kundenanlagen ordnen müssen: rufen Sie an.

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01 · Feuerungstechnik in Walldorf

Sicherheitstechnik aus einem Ort, den man für eine Bürostadt hält.

Wer Walldorf von der Autobahn aus sieht, denkt an Büros. Dass hier Geräte entwickelt und gebaut werden, an denen die Sicherheit industrieller Feuerungen hängt, steht in keinem Ortsprospekt.

Es geht um Flammenwächter, um Sauerstoff- und Kohlenmonoxidmessung, um Brenner- und Kesselsteuerungen, um Stellantriebe für Gas- und Luftklappen. Die Geräte sitzen in Dampfkesseln, in Industrieöfen, in Prozessanlagen – und sie tun in erster Linie eines: Sie schalten ab, bevor etwas passiert.

Was daraus folgt, ist ein ungewöhnlich strenges Verhältnis zur eigenen Entwicklung. Ein Gerät dieser Art wird baumustergeprüft, für eine Sicherheitsstufe ausgelegt und teilweise für Bereiche mit Explosionsgefahr freigegeben. Jede Änderung an der Gerätesoftware berührt diese Freigaben.

Für die IT heißt das: Versionsführung ist hier kein Ordnungsthema. Wenn in fünf Jahren die Frage kommt, welcher Softwarestand in einem bestimmten Gerät ausgeliefert wurde, ist die Antwort Teil der Sicherheitsdokumentation – und „wahrscheinlich der aktuelle“ ist keine Antwort.

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Kompaktes Industriegebäude in der Dämmerung mit beleuchteten Fensterbändern, Parkplatz und junge Bäume davor, ruhige StraßeKI-generiertes Bild
Die Geräte tun vor allem eines: abschalten, bevor etwas passiert.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Feuerungstechnik hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Wenn die Software Teil der Sicherheitsfreigabe ist.

Nahaufnahme eines Flammenfühlers und einer Sauerstoffsonde, angeflanscht an einen Kesselflansch, hitzeverfärbter Stahl, dahinter eine IsoliermatteKI-generiertes Bild
Nicht das Gerät ist freigegeben, sondern das Gerät mit diesem Stand.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ein Gerät ist nicht freigegeben. Ein Gerät mit einem bestimmten Stand ist freigegeben.

In den meisten Betrieben ist die Frage nach dem Softwarestand eine Frage der Bequemlichkeit: Wer das Neueste hat, hat es leichter. In der Sicherheitstechnik ist sie eine andere. Dort ist die Prüfung, die ein Gerät für seine Aufgabe zulässt, an einen bestimmten Stand gebunden – und eine Änderung daran ist eine Änderung an der Grundlage der Prüfung.

Das hat eine unangenehme Folge für die tägliche Arbeit: Man kann nicht einfach „mal eben“ etwas verbessern. Jede Änderung muss bewertet werden, und die Bewertung muss auffindbar bleiben. Wo das nicht sauber getrennt ist, entsteht das schlimmste aller Ergebnisse – ein Gerät im Feld, von dem niemand mehr genau weiß, was darauf läuft.

Wir bauen die Umgebung so, dass diese Trennung nicht von Disziplin abhängt, sondern von der Einrichtung: getrennte Bereiche für Entwicklung, Prüfung und Auslieferung, eine unveränderliche Ablage für das, was ausgeliefert wurde, und eine Zuordnung von Seriennummer zu Stand, die nicht von Hand gepflegt wird. Das ist weniger Aufwand als die Suche, die sonst irgendwann kommt.

Brennerprüfstand in einer dunklen Halle, orangefarbene Flamme durch ein kleines Schauglas sichtbar, Messkabel im VordergrundKI-generiertes Bild
Ein Zugang in die Anlage des Kunden ist ein Zugang in dessen Betrieb.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Der Weg in die Anlage des Kunden.

Wer Geräte baut, die in fremden Anlagen laufen, wird irgendwann gebeten, aus der Ferne daraufzuschauen. Das beginnt harmlos – ein Zugang für einen Servicefall – und wächst über Jahre zu einer Sammlung von Zugängen, die niemand vollständig kennt: verschiedene Wege, verschiedene Kennwörter, teils auf privaten Geräten.

Das Risiko liegt nicht nur bei Ihnen. Ein Zugang in die Anlage eines Kunden ist ein Zugang in dessen Betrieb, und wenn darüber etwas passiert, wird zuerst gefragt, wem er gehörte. Genau deshalb steht dieser Punkt inzwischen auf jedem Lieferantenfragebogen, den größere Kunden verschicken.

Wir ordnen das in überschaubaren Schritten: ein Weg statt vieler, persönliche Anmeldung statt gemeinsamer Kennwörter, Protokoll über jede Sitzung, Freigabe durch den Kunden für den Zeitraum des Einsatzes. Das ist nicht nur sicherer – es ist die Antwort, die im Fragebogen erwartet wird, und sie lässt sich mit einem Blatt belegen.

Vom Entwurf bis zur Seriennummer

Alte Prüfplätze und neue Entwicklung am selben Netz – wie weit das auseinandergehalten werden muss, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Feuerungstechnikbetriebe wissen wollen.

Wie belegen wir, welcher Softwarestand ausgeliefert wurde?
Indem der ausgelieferte Stand nicht aus der Entwicklungsablage kommt, sondern aus einer eigenen, unveränderlichen Ablage – und indem die Zuordnung zur Seriennummer beim Programmieren des Geräts entsteht, nicht danach von Hand. Dann ist die Auskunft in Sekunden möglich und sie stimmt auch dann noch, wenn niemand mehr im Haus ist, der dabei war.
Unsere Prüfstände dürfen nicht aktualisiert werden. Was tun?
Nicht aktualisieren, sondern einhegen. Die Prüfstandsrechner kommen in ein eigenes Netzsegment, das nur erreicht, was sie tatsächlich brauchen, und bekommen ein vollständiges Abbild, aus dem sie sich in Stunden wiederherstellen lassen. An der Freigabe ändert sich dabei nichts – und genau das ist der Punkt.
Ein Kunde verlangt Auskunft über unseren Fernzugriff auf seine Anlage. Was brauchen wir?
Vier Angaben, die fast immer verlangt werden: über welchen Weg der Zugriff läuft, wer ihn persönlich nutzt, ob jede Sitzung protokolliert wird und wie der Zugang endet, wenn jemand das Haus verlässt. Wenn Sie diese vier belegen können, ist der Fragebogen in einer halben Stunde beantwortet. Wenn nicht, wird daraus ein Projekt – deshalb ordnen wir das lieber vorher.
Wie lange müssen wir Prüfprotokolle aufbewahren?
Das ergibt sich aus Ihrer Produkthaftung und den Vorgaben, unter denen das Gerät geprüft wurde, und reicht regelmäßig über die handelsrechtlichen Fristen hinaus. Wichtiger als die Dauer ist auch hier die Lesbarkeit: Ein Protokoll in einem Geräteformat, das in zehn Jahren keine Software mehr öffnet, ist so gut wie nicht vorhanden. Die rechtliche Bewertung macht Ihre Qualitätssicherung – wir bauen die Technik, auf der sie steht.
Wir sind klein, unsere Kunden sind Konzerne. Sie fragen uns aus.
Das ist in Walldorf der Normalfall, nicht die Ausnahme. Unsere Erfahrung: Die Fragebögen sind beantwortbar, wenn man sie einmal geordnet angeht statt jedes Mal neu. Wir gehen sie mit Ihnen durch, halten die Antworten an einer Stelle fest und aktualisieren sie, wenn sich etwas ändert. Beim dritten Kunden ist es dann eine Stunde Arbeit statt zwei Tagen.
Sie sitzen in Mannheim. Wie schnell sind Sie hier?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, ist es über die A 6 und A 5 gut eine halbe Stunde. Für Entwicklung und Prüffeld vereinbaren wir feste Zeiten schriftlich, damit Sie sich darauf berufen können.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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