
IT für die Werkstatt-ausrüstung in Bensheim.
Sie liefern eine Hebebühne, und zwanzig Jahre später steht ein Sachverständiger davor und fragt nach Unterlagen. Ihr Kunde hat sie nicht mehr – also fragt er Sie.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Gerätehistorie und Ersatzteildaten, Standort Viernheim
Bensheim erreichen wir von Viernheim aus – über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Wenn die Zuordnung von Teil und Baureihe heute in zwei Köpfen liegt: darüber sprechen wir, bevor einer davon in den Ruhestand geht.
01 · Werkstattausrüstung in Bensheim
Ein Haupthaus an der Bergstraße, vier Häuser im Land.
In Bensheim sitzt der Sitz eines Hauses für Werkstattausrüstung: Hebebühnen in einer Säule, zwei Säulen, vier Säulen, als Schere und für Lkw, dazu Reifenmontage- und Wuchtmaschinen, Achsvermessung, Bremsenprüfstände, Klimaservicegeräte und Scheinwerfereinstellgeräte. Verkauft wird an Kfz-Betriebe im ganzen Land.
Der Vertriebsweg ist zweigeteilt. Es gibt eine Ausstellung, in der ein Werkstattinhaber sich eine Bühne ansieht und sie mitnimmt, und es gibt einen Warenkorb, in dem dieselbe Bühne bestellt wird. Dazu vier weitere Standorte mit eigener Ausstellung, eigener Nummer und eigenem Lager.
Nach dem Verkauf geht es weiter: Montage beim Kunden, Ersatzteile, Reparatur, Schulung, Finanzierung und Leasing. Und über allem steht, dass eine Hebebühne ein Arbeitsmittel ist, das der Betreiber wiederkehrend prüfen lassen muss.
Für die IT heißt das zweierlei: Ein Gerät, das Ihr Haus verlässt, bleibt zwanzig Jahre in Ihrer Zuständigkeit, auch wenn es längst niemandem mehr gehört, den Sie kennen. Und der Bestand, den ein Warenkorb anzeigt, liegt in fünf Häusern und enthält Einzelstücke.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Werkstattausrüstung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Ihr Gerät ist prüfpflichtig – und die Pflicht liegt beim Kunden.
KI-generiertes BildDer Betreiber muss prüfen lassen, aber er ruft Sie an.
Eine Hebebühne ist ein Arbeitsmittel, und der Betreiber hat es wiederkehrend prüfen zu lassen; Fristen und Anforderungen an den Prüfer ergeben sich aus der BetrSichV. Ergebnis und Aufzeichnung gehören zum Betreiber, nicht zu Ihnen. Trotzdem ist Ihr Haus die erste Nummer, die gewählt wird, wenn eine Prüfung ansteht oder ein Prüfer etwas beanstandet hat.
Das ist kein Ärgernis, sondern der wertvollste Kontakt, den dieses Geschäft hervorbringt: ein Anruf zu einem Gerät, dessen Standort, Baujahr und Zustand damit für einen Moment bekannt sind. Wer diesen Anruf nur beantwortet, hat eine Auskunft gegeben. Wer ihn festhält, hat eine Gerätehistorie begonnen.
Wir richten es deshalb so ein, dass jeder Vorgang – Ersatzteil, Reparatur, Prüfungsfrage – an der Seriennummer hängt und nicht am Kundennamen. Das ändert an Ihrem Angebot nichts und macht aus verstreuten Einzelkontakten nach zwei Jahren einen Bestand, in dem nachzusehen ist, welche Geräte Ihrer Baureihen wo tatsächlich arbeiten.
KI-generiertes BildIhr Warenkorb verkauft Investitionsgüter an Betriebe mit drei Leuten.
Eine Hebebühne ist eine Anschaffung, über die ein Werkstattinhaber länger nachdenkt als über sein eigenes Auto – und bestellt wird sie wie ein Werkzeugwagen. Dazwischen liegt alles, was dieses Geschäft ausmacht: ein Planer, mit dem er seine Halle auslegt, eine Videoberatung, Betriebsanleitungen und Fundamentpläne vor dem Kauf, eine Finanzierung und ein Montagetermin.
Diese Beratung steckt nicht im Preis eines Produkts, sondern in den Wegen um das Produkt herum. Wer sie nur telefonisch anbietet, bindet Vertriebsleute an Fragen, die ein guter Plan zum Herunterladen schon beantwortet hätte. Wer sie nur als Datei anbietet, verliert die Fälle, in denen es auf zwanzig Zentimeter Deckenhöhe ankommt.
Für Sie heißt das: Die Selbstbedienung muss so weit reichen, wie ein Werkstattinhaber allein kommt, und genau dort einen Menschen anbieten. Wir sehen deshalb zuerst nach, an welchen Stellen im Bestellweg tatsächlich angerufen wird, und bauen dort die Auskunft ein – statt überall Formulare aufzustellen.
Damit abends alles rausgeht
Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Werkstattausrüster wissen wollen.
- Wir wissen nicht, wo unsere Geräte stehen. Lässt sich das nachholen?
- Nicht rückwirkend, aber ab heute. Jeder Kontakt zu einem Gerät – Ersatzteil, Reparatur, Prüfungsfrage – bringt Standort und Zustand mit, wenn er an der Seriennummer festgehalten wird statt am Kundennamen. Nach zwei Jahren deckt das die Geräte ab, die in Betrieb sind; die ausgemusterten fehlen, und das ist in Ordnung.
- Wie verhindern wir, dass ein Ausstellungsstück zweimal verkauft wird?
- Indem Einzelstücke je Haus geführt werden und der Verkauf sofort sperrt, nicht erst die Rechnung. Der Aufwand liegt darin, Restposten und B-Ware überhaupt als Einzelstück anzulegen. Danach ist der Fall erledigt – und mit ihm der Anruf, in dem ein Kunde seinen Montagetermin wieder aufgibt.
- Lohnt es, Betriebsanleitungen und Fundamentpläne öffentlich anzubieten?
- Ja, aus zwei Gründen. Der Vertrieb beantwortet dieselbe Frage nicht mehr einzeln, und Sie haben belegbar, dass es die Unterlagen zu einer Baureihe von 2011 noch gibt. Voraussetzung ist eine Ablage nach Baureihe und Baujahr; ein gewachsener Ordner lässt sich nicht veröffentlichen.
- Was machen wir mit Finanzierungsunterlagen unserer Kunden?
- Sie aus dem allgemeinen Postfach herausnehmen. Jahresabschlüsse und Bonitätsauskünfte kleiner Betriebe sind personenbezogene Daten, und ein Sammelpostfach mit acht Zugriffsberechtigten ist dafür nach der DSGVO nicht begründbar. Ein eigener Eingang mit engem Zugriff ist eine Einstellung, keine Anschaffung.
- Müssen wir die Prüfungen unserer Kunden nachhalten?
- Müssen nicht – die Pflicht liegt nach der BetrSichV beim Betreiber, samt Aufzeichnung. Es ist aber der Grund, warum er anruft, und damit die verlässlichste Gelegenheit zu erfahren, wo ein Gerät steht und wie es ihm geht. Wir behandeln diese Anrufe deshalb als Teil der Gerätehistorie und nicht als Auskunft.
- Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Bensheim?
- Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Für Ausstellung, Lager und Versand vereinbaren wir die Erreichbarkeit zu den Öffnungszeiten schriftlich, samstags eingeschlossen.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
