
IT für Autohäusermit Werkstatt in Frankenthal.
Verkauf, Annahme, Werkstatt, Teiledienst, Karosserie: Fünf Bereiche, mehrere Herstellersysteme und ein Kunde, der am Tresen steht und zusieht. Wir sorgen dafür, dass er nicht wartet.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Handel und Werkstatt, Standort Mannheim
Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Frankenthal. Wenn Sie wissen wollen, warum die Annahme morgens klemmt oder wie die Fahrzeughistorie über alle vier Bereiche zusammenkommt: rufen Sie an.
01 · Autohäuser in Frankenthal
Vier Häuser in einer Stadt – und alle leben vom Service.
Für eine Stadt dieser Größe hat Frankenthal ungewöhnlich viele Autohäuser über der Messschwelle: Vertragshäuser mit einer Marke, Mehrmarkenbetriebe, spezialisierte Händler. Sie stehen teilweise in derselben Straße, und sie leben nicht vom Neuwagenverkauf.
Das Geschäft liegt im Service. Werkstatt, Reifenservice mit Einlagerung, Karosseriebau, Lackiererei, Gutachten, Servicepakete: Das sind die Bereiche, die das Jahr tragen – und sie hängen an Terminen, Teilen und Kapazität.
Dazu kommen die Herstellersysteme. Jede Marke bringt eigene Portale mit, eigene Zugänge, eigene Anforderungen an den Arbeitsplatz, oft eigene Browservorgaben. In einem Mehrmarkenbetrieb laufen davon drei oder vier nebeneinander, und alle müssen morgens um halb acht funktionieren.
Für die IT heißt das: Der Engpass ist die Annahme. Was dort nicht in zwei Minuten geht – Fahrzeug aufnehmen, Historie sehen, Termin zusagen –, sieht der Kunde, und er sieht es an einem Tresen im Stehen.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es im Autohaus hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Der Kunde steht daneben.
KI-generiertes BildZwei Minuten an der Annahme entscheiden über den Eindruck.
Ein Kunde kommt zur Serviceannahme. Was dann passieren soll, ist einfach: Fahrzeug aufnehmen, Historie sehen, Auftrag anlegen, Termin und Preis zusagen. Was oft passiert, ist etwas anderes – ein Portal lädt, ein zweites verlangt eine neue Anmeldung, die Historie liegt in einem dritten System, und der Kunde sieht zu.
Das ist kein IT-Problem im üblichen Sinn, sondern ein Verkaufsproblem. Der Serviceberater verkauft in diesen zwei Minuten Zusatzleistungen – Reifenwechsel, Klimaservice, Inspektion –, und er verkauft sie nicht, wenn er auf einen Bildschirm wartet und sich entschuldigt.
Wir messen deshalb zuerst den Weg vom Kennzeichen bis zum angelegten Auftrag und sehen, wo die Sekunden liegen: Anmeldung, Netz, Portal oder Fachsoftware. In den meisten Häusern liegt der größte Anteil nicht dort, wo man ihn vermutet – und ein Teil davon ist an einem Tag behoben.
KI-generiertes BildVier Bereiche, ein Fahrzeug – und vier Ablagen.
An demselben Fahrzeug arbeiten im Lauf der Jahre der Verkauf, die Werkstatt, die Karosserie und der Reifendienst. Jeder erzeugt Unterlagen: Kaufvertrag, Werkstattaufträge, Schadensgutachten, Einlagerungsschein. In vielen Häusern liegen sie in vier Systemen, und keines kennt die anderen.
Auffallen tut das an der Annahme und bei der Inzahlungnahme. Wer nicht sieht, dass vor zwei Jahren ein Schaden instandgesetzt wurde, bewertet falsch; wer die Reifeneinlagerung nicht findet, sucht im Lager. Beides kostet Zeit vor dem Kunden – und bei der Bewertung Geld.
Die Zusammenführung braucht kein neues System. Sie braucht eine gemeinsame Kennung – die Fahrzeug-Identifikationsnummer – und die Regel, dass jeder Bereich seine Unterlagen daran hängt. Danach ist die Historie eine Abfrage, und die Bewertung bei der Inzahlungnahme beruht auf dem, was tatsächlich passiert ist.
Damit die Kasse durchläuft
Eine Kasse, die stehen bleibt, kostet sofort. Wie viel Ausfallsicherheit nötig ist, hängt an der Zahl Ihrer Flächen.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Autohäuser wissen wollen.
- Unsere Herstellerportale sind morgens langsam. Liegt das an uns?
- Manchmal, oft nicht – und das lässt sich feststellen statt vermuten. Wir messen den Weg vom Klick bis zur Antwort und trennen dabei Ihr Netz, Ihre Anmeldung und die Gegenstelle. Liegt es beim Hersteller, haben Sie einen belegbaren Befund für das nächste Gespräch mit ihm; liegt es bei Ihnen, ist es meist an einem Tag behoben.
- Wie führen wir die Fahrzeughistorie über alle Bereiche zusammen?
- Über die Fahrzeug-Identifikationsnummer als gemeinsame Kennung und die Regel, dass jeder Bereich seine Unterlagen daran hängt. Ein neues System braucht es dafür selten. Der Gewinn zeigt sich an der Annahme und bei der Inzahlungnahme – dort beruht die Bewertung danach auf dem, was tatsächlich passiert ist.
- Unsere Diagnosegeräte sind alt und dürfen nicht aktualisiert werden. Was tun?
- Nicht aktualisieren, sondern trennen. Die Werkstatt bekommt ein eigenes Netzsegment, das nur erreicht, was sie braucht – meist die Herstellerzugänge und einen Drucker. Das ist ein halber Tag Arbeit, verlangt keinen Eingriff in die Software und nimmt dem häufigsten Angriffsweg die Reichweite.
- In der Halle und im Reifenlager bricht das WLAN ab. Was hilft?
- Eine Ausleuchtung, die vor Ort gemessen wird. Hebebühnen, Blech und Betonwände verschieben die Funkausbreitung stark, und Reifenlager liegen oft im Keller. Wir gehen mit einem Messgerät durch Halle, Hof und Lager und setzen die Punkte danach – meist genügen wenige zusätzliche Stellen.
- Wie lange dürfen wir Kundendaten aus einem Verkauf aufbewahren?
- Vertrags- und Belegunterlagen unterliegen den handels- und steuerrechtlichen Fristen; für alles darüber hinaus brauchen Sie einen Grund. Interessentendaten und Ausweiskopien gehören zügig gelöscht – das ist der häufigste Befund, den wir hier sehen. Die Fristen legen Sie fest, die Technik hält sie danach von selbst ein.
- Sie sitzen in Mannheim. Sind Sie samstags erreichbar?
- Ja, rund um die Uhr an 365 Tagen; auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten. Das ist für Sie relevant, weil der Samstagvormittag Ihr umsatzstärkstes Fenster ist. Nach Frankenthal sind es über die A6 gut zwanzig Minuten, wenn tatsächlich jemand kommen muss.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
