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DAVINCI Rechenzentrum
Präzisionswerkzeugbau, eine geöffnete Werkzeughälfte auf der Bank mit sichtbarem Heißkanalverteiler, ein Werkzeugmacher von hinten mit feinem Werkzeug
KI-generiertes Bild

IT für Werkzeugbauund Heißkanaltechnik in Frankenthal.

Ein Spritzgießwerkzeug wird gebaut, bemustert, geändert und über Jahre nachgearbeitet. Welcher Stand gerade in der Maschine steht, muss belegbar sein – sonst wird die nächste Änderung auf einer falschen Grundlage konstruiert.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Konstruktion und Fertigung, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Frankenthal. Wenn Sie wissen wollen, wie eine Werkzeugakte den Stand führt oder ob Ihre Konstruktionen von 2014 noch aufgehen: rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.

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01 · Werkzeugbau in Frankenthal

Präzision im Zehntel – und eine Serie, die davon abhängt.

Werkzeugbau ist ein Gewerbe für wenige. Ein Spritzgießwerkzeug ist ein Einzelstück, das über Jahre Millionen gleicher Teile erzeugen soll; der Bau dauert Monate, kostet sechsstellig, und ein Fehler im Zehntelbereich macht die ganze Serie unbrauchbar.

Die Heißkanaltechnik darin ist der anspruchsvollste Teil. Verteiler, Düsen, Schwertverschlüsse, Temperierung: Hier entscheidet sich, ob das Werkzeug gleichmäßig füllt, wie schnell es getaktet werden kann und wie sauber der Anschnitt wird. Wer das beherrscht, liefert weltweit.

Und das Werkzeug ist nie fertig. Es wird bemustert, geändert, für eine neue Artikelvariante umgebaut, nach Verschleiß instandgesetzt. Über zehn Jahre entstehen so fünf bis fünfzehn Stände – und irgendwann fragt jemand, welcher davon in der Maschine steht.

Für die IT heißt das: Die Werkzeugakte muss den Stand führen, nicht nur die Konstruktion. Wer auf einer überholten Fassung weiterkonstruiert, baut den Fehler ein, den beim letzten Mal jemand behoben hat.

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Kleiner Präzisionsbetrieb zur blauen Stunde, beleuchtete Werkstattfenster, ein Transporter an der Tür, aufgeräumter Vorplatz mit FahrradständerKI-generiertes Bild
Fünf bis fünfzehn Stände über zehn Jahre – und einer steht in der Maschine.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Werkzeugbau hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Das Werkzeug ist nie fertig.

Sehr nahe Aufnahme einer Heißkanal-Düsenspitze mit Heizband und dünnen Thermofühlerdrähten, sehr geringe Schärfentiefe, warme SpiegelungKI-generiertes Bild
Alle Stände sehen in der Ablage gleich aus.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Fünf Stände, und einer davon steht in der Maschine.

Ein Werkzeug wird gebaut, bemustert, korrigiert, für eine Variante umgebaut, nach Verschleiß instandgesetzt und irgendwann auf eine andere Maschine angepasst. Jeder dieser Schritte erzeugt einen neuen Stand – und alle sehen in der Ablage gleich aus.

Gefährlich wird das bei der nächsten Änderung. Wer auf einer überholten Fassung weiterkonstruiert, baut den Fehler wieder ein, den beim letzten Mal jemand mühsam gefunden und behoben hat. Bemerkt wird es bei der Bemusterung, und dann sind Wochen vergangen.

Was hilft, ist eine Werkzeugakte, die den Stand führt: welche Fassung wann gebaut wurde, welche Änderung warum, welcher Stand ausgeliefert und welcher gerade im Einsatz ist. Das ist keine große Software, sondern eine Ordnung mit einer eindeutigen Standnummer – und sie muss der einzige Ort sein, an dem nachgesehen wird.

Werkzeuggrundplatte mit eingepasster Verteilerplatte und Verdrahtungskanälen, sauber bearbeitete Flächen, kühles LichtKI-generiertes Bild
Das Werkzeug lebt länger als die Software, mit der es entstand.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

In zehn Jahren soll die Datei noch aufgehen.

Ein Werkzeug lebt länger als jede Software, mit der es konstruiert wurde. Wenn nach acht Jahren eine Änderung ansteht, liegt die Konstruktion in einem Format, das inzwischen zwei Programmwechsel hinter sich hat – und im schlechten Fall öffnet es niemand mehr.

Die Folge ist teuer und unnötig: Es wird nachkonstruiert, oft nach dem vorhandenen Werkzeug, mit allen Ungenauigkeiten, die eine Rückmessung mit sich bringt. Der Kunde zahlt das selten, weil er davon ausgeht, dass Sie Ihre eigene Konstruktion haben.

Der Umgang damit ist planbar: Neben dem Arbeitsformat wird ein neutrales Austauschformat abgelegt, das auch in zehn Jahren noch gelesen wird, und einmal jährlich wird stichprobenweise geprüft, ob ältere Bestände sich noch öffnen lassen. Wenige Stunden im Jahr – und sie verhindern genau diesen Fall.

Vom Entwurf bis zur Seriennummer

Alte Prüfplätze und neue Entwicklung am selben Netz – wie weit das auseinandergehalten werden muss, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Werkzeugbauer wissen wollen.

Wie führen wir Werkzeugstände, ohne ein großes System einzuführen?
Über eine eindeutige Standnummer und eine Ablage je Werkzeug – nicht je Projekt und nicht je Konstrukteur. Zu jedem Stand gehören Konstruktion, Änderungsgrund, Bemusterungsbericht und das Datum. Entscheidend ist, dass dieser Ort der einzige ist, an dem nachgesehen wird; sobald es zwei gibt, laufen sie auseinander.
Unsere Kunden schicken Modelle in ihren Formaten. Was geht dabei verloren?
Toleranzen, Bemaßungen und Zusatzangaben, wenn umgewandelt wird. Wir richten einen festen Eingang ein, an dem eingehende Modelle geprüft und mit dem Auftrag verbunden werden, und behalten immer die Ursprungsdatei – bei einer Rückfrage nach Jahren ist sie die einzige Quelle, die der Kunde anerkennt.
Wie lange sollten wir Konstruktionsdaten aufbewahren?
Solange das Werkzeug existiert, und das sind oft mehr als zehn Jahre. Wichtiger als die Dauer ist das Format: Neben dem Arbeitsformat gehört ein neutrales Austauschformat in die Ablage, das auch nach zwei Programmwechseln noch gelesen wird. Einmal jährlich eine Stichprobe – das verhindert, dass es still passiert.
Unsere Erodier- und Fräsmaschinen laufen mit alter Software. Müssen die erneuert werden?
Fast nie. Die Steuerung ist für genau diesen Stand freigegeben, und ein Austausch kostet mehr, als er bringt. Der Weg ist ein eigenes Netzsegment für die Fertigung mit einem definierten Übergang – Programme hinein, Rückmeldungen hinaus. Damit ist das Alter kein Risiko mehr, und an der Maschine wurde nichts verändert.
Wie bekommen wir Messprotokolle an den Werkzeugstand?
Indem sie nicht am Datum hängen, sondern an der Standnummer. Die Messmaschine gibt ihre Werte ohnehin aus; wir richten die Ablage so ein, dass der Bericht beim Stand landet. Danach lässt sich bei einer Reklamation in Sekunden zeigen, dass der gelieferte Stand bemustert war – und mit welchem Ergebnis.
Sie sitzen in Mannheim. Kennen Sie Werkzeugbau?
Die Konstruktion ist Ihr Fach. Wir kümmern uns um das, worauf sie steht: Ablage, Stände, Datensicherung, Netztrennung, Maschinenanbindung. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten; nach Frankenthal sind es über die A6 gut zwanzig Minuten, wenn jemand kommen muss.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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