
IT für Automatisierungund Intralogistik in Frankenthal.
Als Systemintegrator liefern Sie eine Anlage, die beim Kunden zehn Jahre läuft – mit Steuerungssoftware, die von Ihnen stammt. Welcher Stand wo läuft und wer darauf zugreift, ist damit Ihre Aufgabe, nicht seine.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Entwicklung und Fernzugänge, Standort Mannheim
Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Frankenthal. Wenn Sie wissen wollen, wie ein Fernzugang auf vierzig Anlagen einer Prüfung standhält oder wie eine Anlagenliste mit Softwareständen entsteht: rufen Sie an.
01 · Automatisierung in Frankenthal
Der Maschinenbau nebenan ist der erste Kunde.
Automatisierung entsteht dort, wo es etwas zu automatisieren gibt. In Frankenthal und der Vorderpfalz sind das Fertigung, Intralogistik, Reinraumproduktion und Kennzeichnung – und die Auftraggeber sind zum großen Teil die Industriebetriebe der Region selbst.
Das Geschäft eines Systemintegrators sieht von außen aus wie Maschinenbau, ist aber in weiten Teilen Softwaregeschäft. Gebaut wird eine Anlage aus zugekauften Komponenten; was sie zu einer Anlage macht, ist die Steuerung, die Verknüpfung und die Visualisierung – und die stammt von Ihnen.
Damit übernehmen Sie eine Verantwortung, die ein reiner Maschinenbauer nicht hat: Die Anlage bleibt zehn Jahre in Betrieb, ihre Software muss gelegentlich nachgezogen werden, und dafür brauchen Sie einen Zugang in ein fremdes Netz.
Für die IT heißt das: Ihr größtes Risiko ist der eigene Fernzugang. Wer Dutzende Anlagen in fremden Werken erreicht, ist ein lohnendes Ziel – und haftet dafür, wie dieser Zugriff gesichert und protokolliert ist.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es bei Systemintegratoren hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Sie haben Schlüssel zu Produktionsanlagen, die anderen gehören.
KI-generiertes BildEin Zugang, vierzig Anlagen – das ist ein lohnendes Ziel.
Ein Systemintegrator hat, was ein Angreifer sucht: einen Zugang, der auf viele fremde Produktionsnetze führt. Er ist bequem eingerichtet, weil die Inbetriebnehmer ihn ständig brauchen, er wird selten geändert, und oft benutzen ihn mehrere Personen mit denselben Zugangsdaten.
Für Sie ist das nicht nur ein technisches, sondern ein vertragliches Risiko. Wenn über Ihren Zugang bei einem Kunden ein Schaden entsteht, ist die Frage nicht, ob Sie es gemerkt haben, sondern ob Sie den Zugriff nachweisen können – und ob er dem entsprach, was vereinbart war.
Was wir einrichten, ist unspektakulär und wirkt sofort: ein Zugang je Person statt je Firma, ein zweiter Faktor, Öffnung auf Anforderung statt dauerhaft, und ein Protokoll, das außerhalb des Zugangs liegt. Danach lässt sich jede Frage eines Auftraggebers in Minuten beantworten, statt sie zu bestreiten – und das ist in Ausschreibungen inzwischen ein Argument.
KI-generiertes BildDie Anlage läuft zehn Jahre, und Ihr Code läuft mit.
Eine Fördertechnik, eine Kennzeichnungsanlage, ein Handhabungssystem: Die Hardware bleibt, solange die Produktion steht. Was sich ändert, ist die Software – wegen einer Anpassung, wegen eines Fehlers, manchmal wegen einer Sicherheitslücke in einer Komponente.
Damit brauchen Sie eine Antwort auf eine Frage, die bei einer reinen Maschinenlieferung nicht entsteht: Welcher Stand läuft auf welcher Anlage bei welchem Kunden? Ohne diese Auskunft ist jede Fehlersuche ein Ratespiel, und jede Nachrüstaktion trifft die falsche Hälfte der Anlagen.
Was wir bauen, ist eine Anlagenliste, die mit der Inbetriebnahme entsteht statt danach: Anlagennummer, Auslieferungsstand, Kunde, spätere Aktualisierungen. Das ist kein großes System – es ist eine Liste mit Disziplin und einer Anbindung an Ihre Projektabwicklung. Und es ist der Unterschied zwischen einer gezielten Nachrüstung und einer, die alle Kunden anruft.
Vom Entwurf bis zur Seriennummer
Alte Prüfplätze und neue Entwicklung am selben Netz – wie weit das auseinandergehalten werden muss, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Systemintegratoren wissen wollen.
- Unsere Inbetriebnehmer teilen sich einen Fernzugang. Ist das ein Problem?
- Es ist der häufigste und der folgenreichste Befund in Ihrer Branche. Ein geteilter Zugang lässt sich weder entziehen noch zuordnen – nach einem Vorfall können Sie weder sagen, wer zugegriffen hat, noch den Zugang einer einzelnen Person sperren. Ein Zugang je Person mit zweitem Faktor ist an einem Tag eingerichtet und ändert an Ihren Abläufen fast nichts.
- Wie führen wir nach, welcher Softwarestand beim Kunden läuft?
- Über eine Anlagenliste, die bei der Inbetriebnahme entsteht: Anlagennummer, Stand, Kunde, Datum – und jede spätere Änderung als Eintrag dazu. Am besten hängt sie an Ihrer Projektabwicklung, damit niemand doppelt pflegt. Der Aufwand ist gering, solange man damit anfängt; rückwirkend ist es mühsam, aber auch dann noch lohnend.
- Unsere Kunden schicken Fragebögen zur IT-Sicherheit. Was erwarten sie?
- Belegbare Aussagen zu vier Dingen: wer bei Ihnen Zugriff auf ihre Anlagen hat, wie dieser Zugriff abgesichert ist, was protokolliert wird und wie Sie bei einem Vorfall vorgehen. Das lässt sich auf zwei Seiten beantworten, wenn es eingerichtet ist – und gar nicht, wenn nicht. Wir gehen das mit Ihnen durch und schließen die Lücken, die dabei sichtbar werden.
- Was gehört in ein ordentliches Übergabepaket?
- Alles, was Sie beim ersten Störungseinsatz selbst brauchen würden: Schaltpläne im aktuellen Stand, Parametersätze, Softwarestände mit Versionsangabe, Prüfprotokolle, Bedien- und Wartungsanleitung. Der Trick ist nicht die Liste, sondern der Zeitpunkt: Wenn die Unterlagen dort abgelegt werden, wo sie entstehen, ist das Paket am Ende ein Auszug statt einer Suche.
- Unser Inbetriebnahmerechner ist über Jahre gewachsen. Wie sichern wir ihn?
- Mit einem vollständigen Abbild – das ist bei einem solchen Rechner das Wertvollste überhaupt, weil sich die Konfiguration aus Treibern, Programmiersoftware und Lizenzen kaum rekonstruieren lässt. Dazu ein eigenes Netzsegment, damit er nicht erreichbar ist von dort, wo E-Mails ankommen. Beides zusammen ist ein Tag Arbeit.
- Sie sitzen in Mannheim. Was bringt uns das?
- Kurze Wege ins Haus und schnelle Hilfe: Nach Frankenthal sind es über die A6 gut zwanzig Minuten, auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten. Zu Ihren Kundenanlagen kommen wir nicht – das ist Ihre Arbeit. Wir kümmern uns um das, worauf Ihre Arbeit steht: Zugänge, Projektstände, Sicherung, Netztrennung.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
