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DAVINCI Rechenzentrum
Servicearbeit auf dem offenen Dach eines Verdunstungskühlturms, Ventilatorring und Tropfenabscheider sichtbar, ein Techniker in Schutzkleidung von hinten, bedecktes Tageslicht
KI-generiertes Bild

IT für Verdunstungs-kühltürme in Heddesheim.

Ihr Erzeugnis kühlt mit Wasser und Luft – und ist damit eine Anlage, deren Betreiber Untersuchungen, Aufzeichnungen und Meldungen schuldet. Gefragt wird danach bei Ihnen.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Anlagenakten und Betreiberunterlagen, Standort Viernheim

Heddesheim erreichen wir von Viernheim aus – eine Viertelstunde. Wenn Betreiber heute nach Prüfumfang fragen und eine Handbuchseite bekommen: das ist eine kleine Änderung mit unmittelbarer Wirkung.

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01 · Kühltechnik in Heddesheim

Eine Anlage, die zur Meldepflicht geworden ist.

In Heddesheim sitzt die deutsche Gesellschaft eines internationalen Herstellers für Verdunstungskühlung: Kühltürme, Verflüssiger und adiabatische Kühler für Industrie, Kälteanlagen und Gebäudetechnik, dazu Ersatzteile, Service und Inspektionen. Gekühlt wird, was Prozesse und Kälteanlagen an Wärme abgeben.

Das Verfahren ist alt und wirksam: Wasser verrieselt über eine Füllung, Luft nimmt Verdunstungswärme auf, der Rest fließt zurück. Genau dieses Wasser ist aber der Grund, warum solche Anlagen seit einigen Jahren eigenen Pflichten unterliegen – Legionellen wachsen in warmem Wasser und werden mit dem Luftstrom ausgetragen.

Betrieben werden die Anlagen von Industriebetrieben, Kliniken, Rechenzentren und Gebäudebetreibern. Sie stehen auf Dächern, laufen jahrzehntelang und werden von Leuten betreut, die viele andere Anlagen auch betreuen.

Für die IT heißt das zweierlei: Die 42. BImSchV verlangt vom Betreiber regelmäßige Untersuchungen, Aufzeichnungen und im Überschreitungsfall Meldungen – schuldet er das, fragt er Sie nach Umfang und Fristen. Und ein Kühlturm steht fünfundzwanzig Jahre: Ersatzteile brauchen eine Zuordnung, die so lange hält.

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Industriedach in der Dämmerung mit zwei großen Kühltürmen und Verrohrung, Lichter der Stadt dahinterKI-generiertes Bild
Das Wasser ist der Grund für die Pflichten.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es bei Kühltürmen hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Ihr Gerät hat eine eigene Verordnung bekommen.

Extreme Nahaufnahme nasser Kunststoff-Füllkörperplatten im Inneren eines Kühlturms mit Wasserfilm und Mineralablagerungen, sehr geringe SchärfentiefeKI-generiertes Bild
Untersuchungen, Aufzeichnungen, Meldungen – und die Technik ist Ihre.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Aus einem Kühlgerät wurde eine überwachungsbedürftige Anlage.

Verdunstungskühlung war jahrzehntelang eine unauffällige Technik: Sie kühlte, sie brauchte Wasser, sie stand auf dem Dach. Seit für solche Anlagen eigene Pflichten gelten, ist sie etwas anderes geworden – eine Anlage, über die der Betreiber Aufzeichnungen führt, deren Wasser regelmäßig untersucht wird und deren Überschreitungen gemeldet werden müssen.

Für den Hersteller ändert das die Rolle. Die Pflicht liegt beim Betreiber, aber das Wissen liegt bei Ihnen: Welche Untersuchungen, in welchem Abstand, an welcher Stelle entnommen, mit welchen Werten. Ein Betreiber, der seine Anlage nicht rechtssicher betreiben kann, wird sie nicht wieder von Ihnen kaufen – auch wenn die Technik stimmt.

Wir bereiten diese Angaben deshalb je Anlagentyp auf und legen sie zur Anlage, nicht ins Handbuch: Prüfumfang, Intervalle, Probenahmestellen, Meldewege. Das ist wenig Arbeit und verwandelt eine unangenehme Frage in einen Grund, wieder anzurufen.

Probenahmestelle an einer Kühlwasserleitung mit Ventil und einer beschrifteten Probeflasche in behandschuhter Hand, kein lesbarer Text, kühles LichtKI-generiertes Bild
Gefragt wird nach einer Nummer, vorgelesen von einem Dach.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Die Anlage überlebt jede Ablage, die Sie heute führen.

Fünfundzwanzig Jahre sind in diesem Geschäft normal. In dieser Zeit wechseln beim Betreiber die Haustechniker, bei Ihnen die Systeme, und die Ausführung, die damals geliefert wurde, gibt es längst nicht mehr im Programm. Trotzdem braucht die Anlage Füllung, Abscheider und Lager – und zwar passend.

Gefragt wird dann nach einer Nummer vom Typenschild, vorgelesen von einem Haustechniker auf einem Dach. Was dann nicht in Sekunden auffindbar ist, wird eine Suche über Baujahr, alte Zeichnungen und die Erinnerung eines langjährigen Kollegen – und in dieser Zeit läuft die Anlage schlechter oder nicht.

Wir führen deshalb die Zuordnung von Anlagennummer zu Ausführung, Zeichnung und Ersatzteilen als Langzeitakte: in offenen Formaten, bei jedem Systemwechsel ausgeleitet. Das ist Arbeit, die sich zwanzig Jahre nicht auszahlt – und dann das ganze Teilegeschäft trägt.

Was Ihre Infrastruktur tragen muss

Ob Server, Speicher und Arbeitsplätze die nächsten Jahre tragen, entscheidet sich an Branche und Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Kühlturmhersteller wissen wollen.

Müssen wir die Pflichten unserer Betreiber kennen?
Müssen nicht – schulden tut sie der Betreiber. Aber er fragt Sie, weil der Umfang technisch ist. Wer Prüfumfang, Intervalle, Probenahmestellen und Meldewege je Anlagentyp aufbereitet hat, berät; wer auf das Handbuch verweist, verliert die nächste Anlage.
Wie halten wir Ersatzteile über fünfundzwanzig Jahre zuordenbar?
Als Langzeitakte an der Anlagennummer: Ausführung, Zeichnung, Teile – in offenen Formaten, bei jedem Systemwechsel ausgeleitet. Gefragt wird nach einer Nummer vom Typenschild, vorgelesen von einem Dach. Alles, was dann eine Suche ist, kostet Anlagenleistung.
Der Nachbar beschwert sich über Geräusche. Wie gehen wir vor?
Mit den Auslegungsannahmen aus der Lieferung: Aufstellung, Betriebsweise, unterstellte Schallwerte. Weicht die Wirklichkeit ab, ist zunächst das Gerät im Verdacht – und Nachrüstungen auf einem Dach sind teuer. Die Annahmen festzuhalten kostet Minuten.
Wie klären wir Leistungsprobleme, die an der Wasserchemie liegen?
Indem Betriebs- und Wasserwerte je Anlage mitgeführt werden, soweit der Kunde sie liefert. Härte, Eindickung und Behandlung entscheiden über Verkalkung und Werkstoffe. Ohne diese Werte wird die Fehlersuche eine Versuchsreihe auf einem Dach.
Warum scheitern Serviceeinsätze so oft am Zugang?
Weil Dachzugang, Absturzsicherung und Einweisung beim Betreiber liegen und oft nur an bestimmten Tagen möglich sind. Wer Zugangsbedingungen und Ansprechpartner je Anlage erfasst, fährt nicht umsonst – die Erfassung ist einmalig je Objekt.
Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Heddesheim?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, ist es eine Viertelstunde. Für Fertigung, Prüffeld und den Servicedienst vereinbaren wir die Erreichbarkeit schriftlich.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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