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DAVINCI Rechenzentrum
Werkstatt beim Anbau eines Hydraulikgeräts an einen Kompaktbagger, der Ausleger auf Stützen abgelegt, ein Monteur in Arbeitskleidung von hinten, helles Hallenlicht
KI-generiertes Bild

IT für den Baumaschinen-umbau in Heppenheim.

Sie kaufen eine fertige Maschine und verändern sie. In diesem Moment endet die Verantwortung des Herstellers und Ihre beginnt – mit eigener Bewertung, eigener Anleitung und Unterlagen, die Jahre später gebraucht werden.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Maschinenakten und Serviceabläufe, Standort Viernheim

Heppenheim erreichen wir von Viernheim aus – gut zwanzig Minuten über die A 5. Wenn die Unterlagen zu einer Maschine heute am Auftrag hängen und nicht an der Maschinennummer: darüber sprechen wir am besten vorher.

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01 · Baumaschinen in Heppenheim

Eine Serienmaschine, die das Haus als Einzelstück verlässt.

In Heppenheim sitzt ein Haus, das Kompaktbaumaschinen eines japanischen Herstellers nicht nur vertreibt, sondern weiterentwickelt: Handling und Komfort für den Baggerfahrer, Produktivität und Wirtschaftlichkeit für den Unternehmer. Dazu kommen Anbaugeräte, ein Händlerportal, Vor-Ort-Service, Ersatzteile und ein eigenes Schulungsangebot.

Das ist eine ungewöhnliche Stellung in der Kette. Man ist nicht Händler, weil man das Erzeugnis verändert. Und man ist nicht der Hersteller der Grundmaschine, sondern der, der danach kommt – und zwar mit eigener Entwicklung.

Verkauft wird an Bauunternehmen, Kommunen und Landschaftsbauer über Händler. Der Baggerfahrer, der die Maschine am Ende bedient, hat sie nicht ausgesucht und wird an ihr geschult.

Für die IT heißt das zweierlei: Wer eine Maschine so verändert, dass sich ihre Funktion oder ihr Risiko ändert, gilt nach der Maschinenrichtlinie selbst als Hersteller – mit eigener Konformitätsbewertung, eigener Betriebsanleitung und Unterlagen, die den Umbau belegen. Und jede dieser Maschinen ist ein Einzelstück, das später an einem Ort steht, den niemand vorher kennt.

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Gewerbebetrieb in der Dämmerung mit einer Reihe geparkter Kompaktbagger auf gepflastertem Vorplatz, beleuchtete Werkstatttore, Hügel dahinterKI-generiertes Bild
Nicht Händler, nicht Hersteller der Grundmaschine – der danach.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es beim Maschinenumbau hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Mit dem ersten Eingriff werden Sie Hersteller.

Extreme Nahaufnahme eines Schnellwechslers am Baggerarm, bearbeiteter Stahl und gefettete Bolzen, sehr geringe Schärfentiefe, ohne BeschriftungKI-generiertes Bild
Gefragt wird nach einer Nummer vom Typenschild.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Verändern ist keine Dienstleistung, sondern eine Übernahme.

Wer eine Maschine handelt, gibt weiter, was der Hersteller erklärt hat. Wer sie verändert, tritt an dessen Stelle: Ändern sich durch den Umbau Funktion oder Risiko, ist eine eigene Konformitätsbewertung fällig, eine eigene Betriebsanleitung, eine eigene Kennzeichnung. Die Maschinenrichtlinie kennt dafür keine Zwischenstufe.

Das Unangenehme daran ist nicht die Bewertung selbst, sondern ihre Haltbarkeit. Die Unterlagen müssen Jahre nach der Lieferung auffindbar sein, und die Maschine wird in dieser Zeit zwei- oder dreimal verkauft. Gefragt wird dann nicht nach einem Auftrag, sondern nach einer Maschinennummer, die jemand auf einem Typenschild abgelesen hat.

Wir legen die Akte deshalb an der Maschinennummer ab, nicht am Vorgang: Ausgangsstand, Umbauumfang, Bewertung, Anleitung, Prüfaufzeichnung. Das ändert an Ihrer Entwicklung nichts und macht aus einer Anfrage zu einer Maschine von 2019 eine Abfrage statt einer Suche über drei Ablagen.

Schulungsraum mit einem Baggerfahrersitz samt Bedienhebeln auf einem Gestell, Reihen leerer Stühle, Tageslicht durch hohe FensterKI-generiertes Bild
Bedient wird die Maschine von Leuten, die sie nicht ausgesucht haben.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ihr Kunde hat keine Adresse, sondern einen Bauabschnitt.

In den meisten Servicegeschäften steht das Gerät dort, wo der Kunde sitzt. Bei Baumaschinen ist das die Ausnahme: Die Maschine arbeitet auf einer Baustelle, die es in zwei Monaten nicht mehr gibt, oft ohne Hausnummer, manchmal ohne befestigten Weg – und der Anruf kommt von einem Fahrer, der den Ort beschreibt, nicht benennt.

Dazu kommt die Schulung. Bedient wird die Maschine von Leuten, die sie nicht ausgesucht haben und deren Einweisung der Unternehmer nachweisen muss. Wer geschult wurde, ist damit eine Angabe, die zwei Parteien brauchen: Sie für die Betreuung, Ihr Kunde für seine eigene Pflicht.

Wir richten beides an der Wirklichkeit aus statt am Kundenstamm: Einsatzort und Ansprechpartner am Serviceauftrag, Teilnahme am Schulungstermin, beides auch von unterwegs erfassbar und ohne dauerhafte Verbindung nutzbar. Das löst nicht jede Anfahrt, aber es beendet die Fahrten zur falschen Adresse.

Vom Modell bis an die Maschine

Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Maschinenbauer wissen wollen.

Wir bauen nur um. Sind wir wirklich Hersteller?
Sobald sich durch den Umbau Funktion oder Risiko ändern, ja – dann greift die Maschinenrichtlinie mit eigener Konformitätsbewertung, eigener Anleitung und eigener Kennzeichnung. Praktisch heißt das für die IT vor allem eins: Die Unterlagen müssen Jahre später zu einer Maschinennummer auffindbar sein, nicht zu einem Auftrag.
Wie verhindern wir Kombinationen, die nicht zusammenpassen?
Mit einer Freigabeliste je Paar aus Trägermaschine und Anbaugerät statt zwei getrennter Kataloge. Der Aufwand liegt im einmaligen Durchrechnen des Bestands. Danach ist die Auskunft im Verkauf eine Abfrage – und nicht die Erfahrung des Kollegen, der gerade im Urlaub ist.
Unsere Monteure fahren zu oft falsch. Was hilft?
Einsatzort und Erreichbarkeit vor Ort am Serviceauftrag erfassen, nicht die Rechnungsadresse übernehmen. Eine Baustelle hat selten eine brauchbare Anschrift; eine Koordinate und eine Handynummer schon. Das ist eine kleine Änderung im Ablauf und spart die halben Tage.
Der Grundhersteller hat eigene Diagnosezugänge. Ist das ein Problem?
Nur solange nicht geklärt ist, wer welche Daten sieht und wer eine Steuerungsänderung verantwortet. Im Fehlerfall steht sonst Aussage gegen Aussage, während die Maschine still steht. Die Klärung kostet nichts außer einem schriftlichen Vermerk – und ersetzt später die halbe Beweisführung.
Wir verkaufen auch an Privatleute. Reicht ein Bestellweg?
Nein, und das ist der häufigste teure Fehler in solchen Häusern. Privatkunden brauchen Preise mit Steuer, Widerrufsbelehrung und Gewährleistungsregeln; im gewerblichen Geschäft gilt anderes. Zwei getrennte Wege sind einmal Aufwand, ein gemischter Weg ist dauerhaft angreifbar.
Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Heppenheim?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es gut zwanzig Minuten über die A 5. Für Werkstatt, Ersatzteilausgabe und die Erreichbarkeit im Außendienst vereinbaren wir die Zeiten schriftlich.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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