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DAVINCI Rechenzentrum
Techniker geht mit einem robusten Tablet zwischen den Modulreihen eines laufenden Solarparks, von hinten aufgenommen, Morgenlicht
KI-generiertes Bild

IT für den Betrieb vonSolarparks in Hirschberg.

Ein Solarpark läuft zwanzig Jahre unbemannt auf einer Wiese. Was Sie über ihn wissen, wissen Sie aus der Ferne – und jedes Gerät, das Ihnen das meldet, hängt gleichzeitig am Netz und an der Stromerzeugung.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Fernzugänge und Anlagendaten, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Wenn Sie wissen wollen, welche Fernzugänge in Ihren Parks tatsächlich offen sind: das ist ein guter erster Auftrag.

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01 · Solarparkbetrieb in Hirschberg

Die Anlagen stehen überall, die Verantwortung sitzt hier.

Wer Solarparks entwickelt und baut, hört damit nicht auf. In Hirschberg sitzen neben dem Baugeschäft auch die Gesellschaften, die Anlagen halten und deren Betriebsführung übernehmen — für eigene Parks und für fremde Eigentümer. Das ist ein anderes Geschäft als der Bau: Es endet nicht mit einer Abnahme, sondern läuft zwei Jahrzehnte.

Betrieben wird aus der Entfernung. Eine Freiflächenanlage hat keinen Pförtner und keine Nachtschicht; sie meldet sich über Datenlogger, Wechselrichter-Schnittstellen und Zähler, und jemand in einem Büro sieht sich das an. Vor Ort fährt jemand hin, wenn etwas auffällt oder wenn Wartung, Grünpflege oder Modulreinigung ansteht.

Beurteilt wird das Ganze an einer Zahl, die niemand direkt sieht: dem Ertrag im Verhältnis zu dem, was bei dieser Einstrahlung möglich gewesen wäre. Diese Differenz ist das eigentliche Produkt der Betriebsführung — und sie entsteht ausschließlich aus Daten.

Für die IT heißt das zweierlei. Erstens: Die Messdaten sind nicht Beiwerk, sondern die Leistung selbst — eine Lücke in der Zeitreihe ist eine Lücke im Nachweis. Zweitens: Jedes Gerät auf der Fläche ist ein Zugang von außen in eine Anlage, die Strom ins Netz einspeist. Beides zusammen macht die Fernüberwachung zur sicherheitsrelevanten Frage.

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Solarpark im Morgengrauen mit Nebel über den Modulreihen, im Hintergrund eine TrafostationKI-generiertes Bild
Eine Anlage ohne Pförtner meldet sich ausschließlich über Daten.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Solarparkbetrieb hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Ihre Anlage ist ein Kraftwerk mit Internetanschluss.

Nahaufnahme einer verschmutzten Modulfläche mit feiner Rissspur und Teilverschattung, streifendes Licht, geringe SchärfentiefeKI-generiertes Bild
Was Sie über die Anlage wissen, wissen Sie über einen Zugang von außen.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Fernzugriff ist hier keine Bequemlichkeit, sondern der Betrieb.

In den meisten Betrieben ist Fernwartung eine Erleichterung: Wenn sie ausfällt, fährt jemand hin. Bei einer Freiflächenanlage ist sie die einzige Betriebsart. Es gibt niemanden vor Ort, der etwas bemerken könnte, und die nächste Anlage ist womöglich zweihundert Kilometer entfernt.

Daraus folgt eine unangenehme Kombination: Der Zugang muss dauerhaft offen sein, er führt in Geräte, die Erzeugungsleistung steuern, und er wurde in aller Regel vom Anlagenbauer oder Wechselrichterhersteller eingerichtet – mit dessen Voreinstellungen, dessen Kennwörtern und oft dessen Mobilfunkrouter. Wer heute fragt, welche Zugänge in seine Parks bestehen, bekommt erfahrungsgemäß eine unvollständige Antwort.

Wir gehen das in der Reihenfolge an, die etwas bringt: erst eine ehrliche Bestandsaufnahme je Anlage – welches Gerät, welcher Weg, wessen Zugang –, dann die Trennung zwischen Ihrem Weg und dem des Herstellers, dann eigene Kennwörter und ein zweiter Faktor für den Fernzugang. Das schließt keine Anlage ab, die jemand warten muss; es beendet den Zustand, dass Sie nicht wissen, wer hineinkommt.

Eingezäunte Mittelspannungs-Trafostation am Netzanschlusspunkt eines Solarfelds in der Dämmerung, ohne BeschriftungKI-generiertes Bild
Eine Lücke in der Reihe lässt sich später nicht nachtragen.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Die Zeitreihe ist die Leistung, nicht ihr Protokoll.

Betriebsführung wird daran gemessen, ob eine Anlage das liefert, was bei der gemessenen Einstrahlung möglich gewesen wäre. Diese Aussage ist nur so gut wie die Datenreihe, auf der sie beruht – und Datenreihen haben die Eigenschaft, unbemerkt Löcher zu bekommen.

Das Tückische daran: Ein Park, der keine Daten sendet, sieht auf den meisten Oberflächen aus wie ein Park bei bedecktem Himmel. Auffallen tut es erst, wenn jemand den Monatsbericht schreibt – da sind die Tage weg und lassen sich nicht rekonstruieren. Gleichzeitig ist genau diese Reihe das, was Sie dem Eigentümer schulden, was die Versicherung im Schadensfall sehen will und was beim Verkauf den Ertragsnachweis trägt.

Wir bauen die Überwachung deshalb zweistufig: Die Anlagendaten laufen in eine eigene Zeitreihenablage, unabhängig von den Portalen der Hersteller, und daneben läuft eine Wachhundfunktion, die nicht die Werte prüft, sondern ihr Ausbleiben. Ein Logger, der seit sechs Stunden schweigt, erzeugt eine Meldung – auch nachts, auch am Sonntag, auch wenn die Sonne ohnehin nicht scheint.

Was Ihre Infrastruktur tragen muss

Ob Server, Speicher und Arbeitsplätze die nächsten Jahre tragen, entscheidet sich an Branche und Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Betriebsführer wissen wollen.

Wir arbeiten mit fünf Herstellerportalen. Lohnt sich eine eigene Datenhaltung?
Ab etwa einem Dutzend Anlagen fast immer. Der Aufwand liegt einmalig im Anbinden der Schnittstellen; danach vergleichen Sie Parks miteinander, statt Portale nacheinander zu öffnen. Der zweite Grund wiegt schwerer: Eine Anlage läuft zwanzig Jahre, ein Herstellerportal selten. Was in Ihrer eigenen Ablage liegt, überlebt die Abschaltung eines Dienstes.
Wie gefährlich sind die Fernwartungszugänge in unseren Anlagen wirklich?
Das lässt sich ohne Bestandsaufnahme nicht seriös beantworten, und genau deshalb fangen wir damit an: welches Gerät, über welchen Weg, mit wessen Zugang. Erfahrungsgemäß findet man Router mit Voreinstellungen und Zugänge von Firmen, die seit Jahren nicht mehr beauftragt sind. Das Ergebnis ist eine Liste, die unangenehm ist und aus der sich der Rest von selbst ergibt.
Wie merken wir, dass eine Anlage keine Daten mehr sendet?
Nur mit einer Überwachung, die das Ausbleiben meldet. Die meisten Oberflächen zeigen fehlende Werte als Null, und Null sieht an einem trüben Tag normal aus. Eine Regel je Anlage – seit X Stunden keine Messung, obwohl es hell ist – findet das am selben Tag. Das ist wenig Aufwand und schließt die häufigste Ursache für Lücken im Monatsbericht.
Können wir Monatsberichte für verschiedene Eigentümer automatisch erzeugen?
Weitgehend ja, wenn die Daten in einer Ablage liegen. Ertrag, Verfügbarkeit, Abweichung zum Gutachten und Vorfälle lassen sich je Eigentümer in dessen Form ausgeben. Was nicht automatisch geht, ist die Einordnung – der Satz, warum der März schwach war. Den schreibt weiterhin ein Mensch, aber er sucht die Zahlen nicht mehr zusammen.
Wie lange sollten wir Anlagendaten aufbewahren?
Über die gesamte Betriebsdauer, also zwanzig Jahre und mehr. Der Vergleich mit den Vorjahren ist die aussagekräftigste Information über eine Anlage und die Grundlage jedes Ertragsnachweises beim Verkauf. In Minutenwerten ist das je Park eine überschaubare Datenmenge – der Speicher ist nicht das Problem, die durchgehende Ablage ist es.
Sie sitzen in Mannheim. Wie schnell sind Sie in Hirschberg?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Für die Überwachung selbst ist die Entfernung ohnehin zweitrangig – Ihre Anlagen stehen nicht in Hirschberg, und wir arbeiten an ihnen genauso wie Sie: aus der Ferne.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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