
IT für den Großhandelin Mannheim.
Warenwirtschaft, Lager, Datenaustausch, Außendienst: Im Handel hängt alles an der Kette. Reißt sie an einer Stelle, geht abends nichts raus. Wir betreuen die Technik dahinter – vom Sitz in O4, 4, zwanzig Minuten vom Industriehafen.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit
01 · Handelsstandort Mannheim
Wo Lager, Hafen und Autobahn zusammenfallen.
Der Rheinhafen ist einer der größten Binnenhäfen Europas – Umschlag, Lagerei und Handel liegen hier räumlich beieinander.
Zwischen A 6, A 656 und A 5 liegen die Lager im Industriehafen, in Mallau und in Friedrichsfeld. Wer von dort ausliefert, hat mehrere Standorte im Stadtgebiet – und braucht überall dieselben Daten.
Viele Häuser beliefern über die Landesgrenze hinweg nach Rheinland-Pfalz und Hessen. Die Anbindung der Außenlager ist damit keine Kür, sondern Voraussetzung.
Für die IT heißt das: selten ein Standort, fast immer mehrere. Und zwischen ihnen muss derselbe Bestand stehen – nicht der von gestern Abend.
KI-generiertes BildDamit abends alles rausgeht
Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
03 · Häufige Fragen
Was Händler uns fragen.
- Unsere Warenwirtschaft ist langsam geworden. Muss ein neues System her?
- Fast nie. In den meisten Fällen liegt es an der Umgebung, nicht am Programm: zu wenig Arbeitsspeicher, langsame Platten, eine Datenbank ohne Wartung oder ein Netz, das vor zehn Jahren für halb so viele Arbeitsplätze ausgelegt wurde. Wir messen zuerst, wo die Zeit verloren geht, und sagen Ihnen dann, ob ein Umzug oder ein Umbau reicht.
- Die Handscanner verlieren im Lager ständig die Verbindung. Was hilft?
- Eine Ausleuchtung vor Ort. Wir messen die Abdeckung zwischen den Regalreihen im beladenen Zustand – leer gemessen sieht jedes Lager gut aus. Daraus ergibt sich, wie viele Zugangspunkte wo hängen müssen und wie der Übergang beim Durchfahren funktioniert, damit die Verbindung beim Wechsel der Funkzelle nicht abreißt.
- Wie binden wir einen neuen Kunden per EDI an?
- Das hängt am geforderten Format und am Übertragungsweg. Wichtiger als die Einrichtung ist die Überwachung: Der Austausch muss melden, wenn eine Nachricht nicht ankommt – sonst merken Sie einen Abbruch erst, wenn der Kunde anruft. Wir richten beides ein.
- Darf der Außendienst per Handy auf den Lagerbestand sehen?
- Ja, und das sollte er auch. Der Zugriff läuft über eine gesicherte Verbindung mit zweitem Faktor, nicht über eine offene Freigabe. Geht ein Gerät verloren, wird der Zugang gesperrt, ohne dass jemand ins Lager fahren muss.
- Wie lange dauert es, bis wir nach einem Ausfall wieder kommissionieren können?
- Genau diese Zahl sollten Sie kennen – sie heißt Wiederanlaufzeit. Wir ermitteln sie für Ihr Haus und prüfen sie mit einem echten Probelauf. Eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung, sondern eine Hoffnung.
- Wir haben mehrere Lager im Stadtgebiet. Braucht jedes einen eigenen Server?
- In der Regel nicht. Sinnvoller ist ein zentraler Betrieb mit gesicherter Anbindung der Standorte – dann gelten überall dieselben Bestände und dieselben Rechte. Vor Ort bleibt nur, was vor Ort bleiben muss: Netzübergang, WLAN und die Geräte.
- Was kostet die Betreuung für einen Großhändler unserer Größe?
- Das hängt an der Zahl der Arbeitsplätze, der Lagerflächen und daran, ob Bereitschaft außerhalb der Bürozeiten nötig ist. Nach dem ersten Termin bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit Preis – ohne dass Sie etwas unterschreiben.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
