Zum Inhalt springen
0621 877 55 990
DAVINCI Rechenzentrum
Steigschacht der Gebäudetechnik mit Kabelpritschen, Netzwerkschrank und Leerrohren im Rohbau
KI-generiertes Bild

IT für Bauinstallationund Ausbau in Mannheim.

Die Arbeit findet auf der Baustelle statt, die Abrechnung im Büro, und dazwischen liegt meistens ein Zettel. Wer diese Lücke schließt, verdient an denselben Aufträgen mehr – und streitet seltener über Nachträge.

0621 877 55 990
  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit

01 · Handwerk in Mannheim

Betriebe im Gewerbegebiet, Aufträge in der ganzen Metropolregion.

Mallau, Neckarau und Sandhofen tragen einen großen Teil der Mannheimer Ausbau- und Installationsbetriebe: eigenes Lager, eigene Werkstatt, Fahrzeuge auf dem Hof – und ein Büro, das oft im ersten Stock über der Halle liegt.

Die Aufträge liegen selten in der Nachbarschaft. Gebaut wird in Heidelberg, in Ludwigshafen, an der Bergstraße und in den Neubaugebieten am Stadtrand. Ein Monteur ist an einem Tag auf zwei Baustellen in zwei Bundesländern.

Große Bauvorhaben in der Region bringen öffentliche Auftraggeber und Generalunternehmer als Kunden mit – und damit Vorgaben zur Rechnungsstellung und zum Datenaustausch, die ein Betrieb mit dreißig Leuten erst einmal erfüllen muss.

Für die IT heißt das: Das Wichtigste passiert außerhalb des Büros. Ein System, das nur im Büro funktioniert, wird nicht benutzt – und ein Server, der in der staubigen Lagerhalle steht, fällt im Sommer aus.

0621 877 55 990
Netzwerkschrank an der Wand eines unfertigen Technikraums, Rangierfelder und Kabelpritschen, SichtbetonKI-generiertes Bild
Was der Betrieb beim Kunden baut, fehlt oft im eigenen Haus.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es zwischen Baustelle und Büro hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

Was draußen passiert, muss drinnen ankommen

Zwischen Baustelle und Büro liegt meistens ein Zettel. Was das kostet, hängt an der Zahl Ihrer Monteure.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

03 · Häufige Fragen

Was Handwerksbetriebe uns fragen.

Wie bekommen wir Stundenzettel und Aufmaß digital, ohne dass die Monteure rebellieren?
Indem die Erfassung weniger Aufwand macht als der Zettel, nicht mehr. In der Praxis heißt das: wenige große Felder, Auftrag vorausgewählt, Foto mit zwei Tippern, und alles funktioniert ohne Netz. Wir richten das in Ihrer Handwerkersoftware ein statt eine zweite App daneben zu stellen – sonst wird doppelt erfasst und am Ende gar nicht. Bei der Einführung begleiten wir die erste Woche mit, weil dort entschieden wird, ob es benutzt wird.
Funktioniert das auch, wenn auf der Baustelle kein Empfang ist?
Es muss. Alles, was der Monteur braucht, liegt auf dem Gerät, und die Erfassung läuft weiter, wenn keine Verbindung steht. Abgeglichen wird, sobald wieder Netz da ist – im Auto, auf dem Hof, zu Hause. Eine Lösung, die eine bestehende Verbindung voraussetzt, ist auf dem Bau keine Lösung.
Unser Server steht im Lager. Ist das wirklich ein Problem?
Ja, und zwar aus drei Gründen: Wärme und Staub verkürzen die Lebensdauer erheblich, das Gerät steht dort ohne Zugangsschutz, und bei einem Wasser- oder Brandschaden im Lager sind Ihre Daten mit betroffen. Der Umzug in ein Rechenzentrum kostet weniger als die meisten erwarten – vor Ort bleibt dann nur der Netzübergang, und der darf im Büro stehen.
Können wir Leistungsverzeichnisse vom Planer direkt einlesen?
In der Regel ja. Das Austauschformat für Ausschreibung und Abrechnung ist genau dafür gemacht, und die meisten Handwerkerprogramme können es – oft ist die Funktion vorhanden und nur nicht eingerichtet. Wir prüfen, was Ihr Programm kann, und richten den Weg vom Planer bis in Ihre Kalkulation ein. Das spart bei jedem größeren Auftrag einen Arbeitstag.
Wir müssen elektronische Rechnungen stellen. Was heißt das für uns?
Dass die Rechnung ein maschinenlesbarer Datensatz sein muss, nicht ein PDF. Ihr Programm kann das meistens schon, es muss eingerichtet und mit Ihren Stammdaten gefüllt werden – Leitweg-Identifikation bei öffentlichen Auftraggebern, korrekte Angaben, der richtige Weg zum Portal. Wir richten das ein und prüfen mit einer Testrechnung, dass sie tatsächlich angenommen wird. Was steuerlich in die Rechnung gehört, klärt Ihre Steuerberatung.
Wie bekommen wir Baustellenfotos vom Privathandy in den Betrieb?
Indem sie dort nie ankommen. Fotos werden in der Auftragserfassung aufgenommen und landen direkt am Auftrag – nicht in der Galerie des Geräts. Dazu gehört ein Firmenprofil auf dem Handy, mit dem Firmendaten getrennt vom Privaten liegen und beim Ausscheiden gelöscht werden können, ohne dass jemand die Urlaubsbilder verliert. Das ist auch die datenschutzrechtlich saubere Seite.
Unsere Handwerkersoftware läuft seit Jahren auf dem alten Server. Können Sie die übernehmen?
Ja, und es ist der häufigste Fall bei Betriebsübernahmen in dieser Branche. Wir nehmen zuerst auf, welche Version läuft, wie gesichert wird und ob der Hersteller den Betrieb im Rechenzentrum unterstützt. Der Umzug läuft über ein Wochenende, mit einer Probe vorher und dem alten Server als Rückfallebene für zwei Wochen. Ein Wechsel der Software schlagen wir dabei nicht vor – der ist eine eigene Entscheidung und hat mit dem Umzug nichts zu tun.

Reden wir über Baustelle und Büro.

Ein Termin im Betrieb, kostenfrei: Wir sehen uns Server, Erfassung und Fahrzeugausstattung an und sagen, was sich am schnellsten rechnet.

Zurück nach Mannheim