
IT für Ingenieur- undArchitekturbüros in Mannheim.
Ein Planungsbüro lebt von Terminen, die nicht verschiebbar sind, und von Dateien, die jedes Jahr größer werden. Beides trifft auf Büros in Altbauten ohne Technikraum. Wir bauen die IT so, dass die Abgabe nicht an der Technik hängt.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit
01 · Planungsstandort Mannheim
Büros in den Quadraten, Projekte in der ganzen Region.
Die Quadrate tragen einen großen Teil der Mannheimer Planungsbüros – Altbau, hohe Räume, keine Technikfläche. Wer hier einen Serverschrank aufstellen will, stellt ihn in ein Büro.
In Neuostheim und auf der Eastsite sitzt die andere Hälfte: Neubau, gute Anbindung, wachsende Büros, die eher von zu wenig Platz für Menschen als für Technik sprechen.
Gearbeitet wird selten in Mannheim allein. Die Projekte liegen in Heidelberg, an der Bergstraße, in der Pfalz – und die Zusammenarbeit läuft über Fachplaner, Prüfstatiker und Vermesser, die alle Zugriff brauchen, aber nicht auf alles.
Für die IT heißt das: Der Server gehört nicht ins Büro, sondern in ein Rechenzentrum, und der Zugriff muss von der Baustelle so gut funktionieren wie vom Zeichentisch. Was bleibt, ist der Netzübergang – und der muss die Abgabefrist überleben.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Planung hakt.
Damit die Abgabe nicht an der Technik hängt
Große Modelle, feste Fristen und Zugriff von der Baustelle – was davon drückt, hängt an der Größe Ihres Büros.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
03 · Häufige Fragen
Was Planungsbüros uns fragen.
- Wir sitzen im Altbau in den Quadraten und haben keinen Technikraum. Was machen wir mit dem Server?
- Ihn dort aufstellen, wo er hingehört: in ein Rechenzentrum. Im Büro bleibt der Netzübergang und die Anbindung, sonst nichts. Das ist leiser, im Sommer unkritisch und im Brandfall kein Thema – und Sie zahlen nicht dafür, einen Büroraum zu kühlen. Für Modelle, die schnell geladen werden müssen, lässt sich der Zugriff so bauen, dass nur das Bild über die Leitung geht, nicht die Datei.
- Wie arbeiten mehrere Büros an einem Gebäudemodell?
- Über einen gemeinsamen Ort mit klaren Rechten, nicht über einen Austausch von Dateien. Jeder Beteiligte sieht den aktuellen Stand und seinen Teil, Änderungen sind nachvollziehbar, und ältere Stände bleiben erhalten. Wichtig ist die Rechtevergabe: Der Prüfstatiker braucht Einsicht, nicht Schreibrecht auf die Architektur.
- Punktwolken aus dem Aufmaß sprengen unser Laufwerk. Was tun?
- Punktwolken gehören nicht auf das Laufwerk, auf dem auch die Korrespondenz liegt. Sie brauchen schnellen Speicher, bekommen aber nach der Auswertung kaum noch Zugriffe – das ist ein anderer Bedarf. Wir trennen beides und legen die Wolke dort ab, wo sie günstig liegt und im Bedarfsfall schnell wieder da ist.
- Funktioniert der Zugriff auf Pläne auch auf der Baustelle ohne WLAN?
- Ja, über Mobilfunk. Wichtig ist, dass die aktuellen Pläne auf dem Gerät auch dann lesbar sind, wenn gerade kein Netz steht – in einem Keller oder hinter Stahlbeton hilft die beste Verbindung nicht. Deshalb wird der aktuelle Stand vorgehalten und abgeglichen, sobald wieder Netz da ist. Was auf dem Gerät liegt, ist verschlüsselt und lässt sich bei Verlust aus der Ferne löschen.
- Wie schnell haben wir einen neuen Arbeitsplatz für eine Projektspitze?
- Bei einem vorbereiteten Standard: am nächsten Werktag, wenn ein Gerät vorhanden ist. Der Aufwand liegt nicht im Aufstellen, sondern im Einrichten – deshalb legen wir einen festen Arbeitsplatzstand fest, aus dem ein neues Gerät automatisch aufgesetzt wird. Bei Programmen mit eigener Lizenzverwaltung klären wir vorab, wie viele Plätze gleichzeitig laufen dürfen, damit die Spitze nicht an einer Lizenz scheitert.
- Wie sichern Sie uns gegen einen Ausfall kurz vor der Abgabe ab?
- Mit zwei Dingen: einer Sicherung, deren Rückholzeit bekannt und geprüft ist, und einem Betrieb, der einen Ausfall einzelner Teile übersteht, ohne dass alles stehen bleibt. Dazu gehört ehrlicherweise auch die Frage nach der Internetverbindung: Ein zweiter Weg über Mobilfunk kostet wenig und ist in der Woche vor der Abgabe das Geld wert.
- Wie muss ein Projektarchiv aussehen, das in fünfzehn Jahren noch trägt?
- Es braucht drei Eigenschaften: eine Ablage, die nicht davon abhängt, wer das Projekt geführt hat; Formate, die auch ohne die Originalsoftware lesbar sind; und einen Nachweis, wann was abgeschlossen wurde. Wir bauen das beim Projektabschluss ein, nicht danach – hinterher ist es Archäologie.
Reden wir über Ihre Projekte.
Ein Termin im Büro, kostenfrei: Wir sehen uns Arbeitsplätze, Ablage und Anbindung an und sagen, was vor der nächsten Abgabe geregelt sein sollte.
