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DAVINCI Rechenzentrum
CNC-Bearbeitungszentrum in einer sauberen Werkhalle, Bedienpult in warmem Licht
KI-generiertes Bild

IT für den Maschinenbauin Mannheim.

Konstruktion, Fertigung, Service: Drei Welten mit drei verschiedenen Ansprüchen an dieselbe IT. Die eine braucht Rechenleistung, die zweite Betriebssicherheit über zwanzig Jahre, die dritte Zugriff von einem Kundenwerk in Übersee. Wir bringen das zusammen.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

01 · Maschinenbau in Mannheim

Eine Stadt, in der noch gebaut wird, was schwer ist.

Mannheim ist ein Standort des Großmaschinenbaus geblieben – Käfertal, Waldhof und Sandhofen tragen im Norden Werke und Zulieferer, die teils über hundert Jahre am selben Platz stehen.

Der Rheinhafen macht möglich, was die Straße nicht schafft: Schwergut geht über den Kai, nicht über die A 6. Das bindet Fertigung an den Ort, auch wenn die Konstruktion längst verteilt arbeitet.

Die Nachbarschaft zur Chemie in Ludwigshafen und zur Pharmaindustrie prägt die Auftragsbücher: Anlagenbau, Apparatebau, Verfahrenstechnik – Kunden, die Dokumentation und Nachweise in einer Strenge verlangen, die man aus dem Serienbau nicht kennt.

Für die IT heißt das: Eine Maschine, die 2004 ausgeliefert wurde, ist heute noch im Service. Ihre Steuerung läuft mit dem Betriebssystem von damals, und niemand darf es anfassen. Diese Altlast wegzudiskutieren hilft nicht – sie muss abgesichert werden, ohne die Produktion anzuhalten.

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Offener Schaltschrank einer Maschinensteuerung mit Baugruppen, beschrifteter Verdrahtung und bernsteinfarbenen MeldeleuchtenKI-generiertes Bild
Steuerungen leben länger als jedes Betriebssystem, das darauf läuft.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Fertigung hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

Vom Modell bis an die Maschine

Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

03 · Häufige Fragen

Was Maschinenbauer uns fragen.

Unsere Maschinensteuerungen laufen auf alten Windows-Versionen. Was sollen wir tun?
Nicht aktualisieren, sondern abschirmen. Die Freigabe des Maschinenherstellers gilt für genau diesen Stand, und ein eigenmächtiges Update kostet Sie im Störungsfall die Unterstützung. Der belastbare Weg ist ein eigenes Netzsegment für die Fertigung: Die Steuerung erreicht nur, was sie erreichen muss, und aus dem Büronetz kommt niemand unbemerkt hinein. Das lässt sich im laufenden Betrieb aufbauen, meist über ein Wochenende je Abschnitt.
Unsere Konstruktion klagt, dass große Modelle zu langsam öffnen. Brauchen wir neue Rechner?
Vielleicht, aber meist nicht zuerst. Wir messen nach, wo die Zeit hingeht – beim Öffnen vom Netzlaufwerk, in der Datenverwaltung oder tatsächlich im Rechner. Oft liegt es daran, dass die Modelle über eine Leitung geladen werden, die für Bürodateien ausgelegt wurde. Dann hilft ein schneller Speicher am richtigen Ort mehr als jede neue Grafikkarte.
Können Konstrukteure von außerhalb am CAD arbeiten?
Ja, und in der Praxis meist besser als im Büro. Das Modell bleibt dabei im Haus; übertragen wird nur das Bild. Damit sind auch die Fragen nach Datenabfluss und Lizenz gelöst, weil das Programm dort läuft, wo es installiert ist. Voraussetzung ist eine ausreichend schnelle Anbindung und eine Sitzung, die beim Verbindungsabbruch nicht die ganze Arbeit verliert.
Der Hersteller unserer Anlage verlangt Fernwartungszugang. Wie machen wir das sicher?
Mit drei Bedingungen: Der Zugang ist nur offen, wenn er gebraucht wird – jemand bei Ihnen schaltet ihn frei. Er erreicht ausschließlich diese eine Anlage, nicht das Netz dahinter. Und jede Sitzung wird mitgeschrieben. Das ist kein Misstrauen gegen den Hersteller, sondern Sorgfalt: Wird dessen Zugangsdatenbank angegriffen, hängt Ihre Fertigung daran.
Wie verhindern wir, dass Zeichnungen bei Zulieferern liegen bleiben?
Indem sie nicht als Anhang verschickt werden. Wir richten einen Datenraum ein, in dem der Empfänger sieht, was er sehen soll, mit Ablaufdatum und Protokoll darüber, wer wann was geöffnet hat. Das ist im Streitfall auch der Beweis, den Sie sonst nicht haben.
Unsere Lizenzen hängen an einem Server, der ausfallen kann. Ist das lösbar?
Ja. Der Lizenzserver ist bei fast jedem Haus, das wir übernehmen, ein unbemerkter Einzelfehlerpunkt: Fällt er aus, steht die gesamte Konstruktion, obwohl die Arbeitsplätze laufen. Wir bauen ihn so, dass er einen Ausfall übersteht, und nehmen ihn in die Überwachung – dann melden sich Engpässe vorher.
Unsere Kunden fragen neuerdings nach IT-Sicherheit in Lieferantenfragebögen. Hilft uns das weiter?
Es hilft, wenn Sie vorbereitet sind. Große Auftraggeber geben ihre eigenen Pflichten an die Lieferkette weiter, seit NIS2 verstärkt. Wir gehen die Fragebögen mit Ihnen durch, halten fest, was bei Ihnen tatsächlich gilt, und schließen die Lücken in einer Reihenfolge, die sich am Risiko orientiert – nicht an der Reihenfolge im Formular.

Reden wir über Ihre Fertigung.

Ein Termin bei Ihnen im Haus, kostenfrei: Wir sehen uns Konstruktion, Halle und Netzübergang an und sagen, was zuerst dran ist.

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