
IT für Baustoff- undBedachungsfachhandel in Speyer.
Profikunde an der Theke, Schüttgut auf dem Hof, Lieferung auf die Baustelle: Drei Abläufe, ein Bestand – und der stimmt selten ganz. Wer morgens um sieben nicht auskunftsfähig ist, verliert den Handwerker an den nächsten Hof.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Handel und Lagerbetrieb, Standort Mannheim
Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Speyer. Wenn Sie wissen wollen, warum Ihr Bestand nicht stimmt oder wie Streckenaufträge in die Auskunft kommen: rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.
01 · Baustoffhandel in Speyer
Der Handwerker kommt um sieben und hat es eilig.
Ein Baustofffachhandel in Speyer bedient die Handwerksbetriebe der Vorderpfalz: Dachdecker, Zimmerer, Maurer, Trockenbauer, dazu Bauunternehmen und Privatkunden mit eigenem Vorhaben. Der Tag beginnt früh, und um sieben steht jemand an der Theke, der auf die Baustelle will.
Das Sortiment ist breit und sperrig zugleich: Dachziegel, Holz, Dämmstoffe, Werkzeug, dazu Schüttgüter, die lose abgegeben werden. Vieles steht draußen, manches in der Ausstellung, einiges kommt nur auf Bestellung – und für jede dieser Kategorien gilt eine andere Bestandslogik.
Verkauft wird auf drei Wegen gleichzeitig: über die Theke, über den Hof mit Abholung und über die Lieferung direkt auf die Baustelle. Alle drei greifen auf denselben Bestand zu, und alle drei haben eigene Belege.
Für die IT heißt das: Auskunftsfähigkeit vor Vollständigkeit. Wer in Sekunden sagen kann, ob etwas da ist, wann es kommt und was es kostet, verkauft – wer nachsehen geht, verkauft weniger.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es im Baustoffhandel hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Der Bestand steht draußen, und die Auskunft zählt.
KI-generiertes BildWer nachsehen geht, hat den Auftrag schon halb verloren.
Ein Dachdecker braucht am Morgen zweihundert Ziegel einer bestimmten Farbe und will wissen, ob sie da sind. Die Antwort entscheidet, ob er bei Ihnen lädt oder zum nächsten Hof fährt – und sie muss in Sekunden kommen, nicht nach einem Gang auf den Hof.
Das Problem ist selten die Software, sondern die Pflege. Was draußen steht, wird bei Anlieferung nicht immer sofort gebucht; was ein Kunde mitnimmt, manchmal erst am Abend erfasst. Nach zwei Wochen weicht der Systembestand von der Wirklichkeit ab, und dann glaubt ihm niemand mehr – auch die eigenen Leute nicht.
Was hilft, ist Erfassung dort, wo bewegt wird: ein Gerät am Hof, das in der Gasse funktioniert, mit wenigen Antippen je Vorgang. Dazu eine rollierende Inventur statt einer jährlichen. Nach ein paar Wochen stimmt der Bestand, und die Auskunft an der Theke wird wieder geglaubt – das ist der eigentliche Gewinn.
KI-generiertes BildDas Streckengeschäft ist unsichtbar – und der Kunde fragt trotzdem.
Ein erheblicher Teil des Umsatzes im Baustoffhandel läuft als Strecke: Die Ware geht direkt vom Hersteller auf die Baustelle, sie berührt Ihren Hof nie. Für das Lager ist das ideal, für die Auskunft ein Problem – im Lagerbestand taucht sie nicht auf, und im Gespräch mit dem Kunden fehlt sie.
Der Kunde unterscheidet das aber nicht. Er hat bei Ihnen bestellt und fragt bei Ihnen nach, wann geliefert wird. Wenn Ihre Leute dafür beim Hersteller anrufen müssen, dauert die Antwort Stunden – und bei einem Termin auf der Baustelle sind Stunden zu lang.
Wir sorgen dafür, dass Streckenaufträge in derselben Übersicht stehen wie Lagerware: bestellt, bestätigt, Liefertermin, Status. Bei vielen Herstellern lässt sich das anbinden; wo nicht, genügt eine disziplinierte Erfassung der Bestätigung. Danach ist die Frage nach dem Liefertermin eine Auskunft statt eines Rückrufs.
Damit abends alles rausgeht
Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Baustoffhändler wissen wollen.
- Unser Bestand stimmt nicht. Brauchen wir eine neue Warenwirtschaft?
- Fast nie zuerst. Das Problem ist selten die Software, sondern die Erfassung dort, wo bewegt wird. Wir sorgen für ein Gerät am Hof, das in der Gasse funktioniert, mit wenigen Antippen je Vorgang, und stellen auf rollierende Inventur um. Nach ein paar Wochen stimmt der Bestand – und dann glauben ihm auch Ihre Leute wieder.
- Auf dem Hof bricht das WLAN ab. Was kostet eine Lösung?
- Weniger, als die meisten vermuten, und es hängt an der Fläche, nicht am Sortiment. Wir messen den Hof ab – überdachte Bereiche, Schüttgutboxen, Regalgassen verhalten sich sehr verschieden – und setzen Außenpunkte dorthin, wo verladen wird. Geprüft wird mit einem Gerät im Betrieb, nicht am Plan.
- Wie bekommen wir Streckenaufträge in die Auskunft?
- Indem sie in derselben Übersicht stehen wie Lagerware: bestellt, bestätigt, Liefertermin, Status. Bei vielen Herstellern lässt sich die Bestätigung anbinden; wo nicht, genügt eine disziplinierte Erfassung. Danach ist die Frage nach dem Liefertermin eine Auskunft statt eines Rückrufs beim Werk.
- Was tun wir, wenn morgens die Kasse ausfällt?
- Den Fall vorher durchspielen: ein zweites Zahlungsgerät mit eigener Verbindung, ein beschriebener Notbetrieb, Nacherfassung danach. Wichtig ist, dass die Leute an der Theke den Ablauf kennen, bevor es passiert – um sieben Uhr mit zehn Handwerkern in der Schlange liest niemand eine Anleitung.
- Lohnt sich die Anbindung der Lieferantenportale?
- Ab den drei größten fast immer. Der Aufwand fällt einmal an, die Ersparnis bei jeder Bestellung – und sie wiegt in der Saison am schwersten, wenn Ihre Leute an der Theke gebraucht werden statt am Bildschirm. Bei den kleinen Lieferanten bleibt der heutige Weg, und das ist in Ordnung.
- Sie sitzen in Mannheim. Sind Sie um sieben erreichbar?
- Ja, rund um die Uhr an 365 Tagen; auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten. Das ist für Sie entscheidend, weil Ihre kritische Stunde vor dem Bürobeginn liegt. Nach Speyer sind es gut zwanzig Minuten, wenn tatsächlich jemand kommen muss.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
