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0621 877 55 990
DAVINCI Rechenzentrum
Agenturraum mit einem großen Tisch voller gedruckter Entwürfe und Farbfächer, zwei Personen von hinten beim Durchsehen
KI-generiertes Bild

IT für Werbungund Promotion in Viernheim.

Wer Aktionen für andere durchführt, arbeitet mit fremden Daten, fremden Marken und fremden Terminen. Teilnehmerlisten, Entwürfe, Streuartikel, Personal vor Ort: Jedes davon hat eine Sorgfaltspflicht, die nicht Ihnen gehört, aber bei Ihnen liegt. Wir bauen die Technik dafür.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Agenturen und Aktionsgeschäft, Standort Viernheim

Wir sitzen in der Edisonstraße, im selben Ort. Wenn Sie wissen wollen, wie fremde Adressdaten mit Frist und Nachweis abgelegt werden oder wie ein Aktionsbericht aus Daten statt aus Erinnerungen entsteht – rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.

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01 · Werbung und Promotion in Viernheim

Ein Handelsstandort ist auch ein Aktionsstandort.

Viernheim ist durch das Rhein-Neckar-Zentrum ein Ort, an dem Publikum zusammenkommt – und damit ein Ort für Aktionen: Verkostungen, Produktvorstellungen, Musterausgaben, Gewinnspiele. Wer das organisiert, arbeitet für Marken, die woanders sitzen, mit Personal, das für den Tag gebucht ist.

Das erzeugt ein ungewöhnliches Datenbild. Für die Dauer einer Aktion halten Sie Teilnehmerdaten, Fotos von Menschen, Adressen für Versandaktionen – und nach der Aktion gehören diese Daten weiter dem Auftraggeber, nicht Ihnen.

Dazu kommt Material in Umlauf: Streuartikel, Displays, Muster, Technik. Was an einem Aktionstag hinausgeht, kommt teils zurück, teils nicht, und wird oft für die nächste Aktion wieder gebraucht. Der Überblick darüber ist der unterschätzteste Teil des Geschäfts.

Für die IT heißt das: Sie sind fast immer Auftragsverarbeiter, nicht Verantwortlicher. Das verlangt Verträge, Löschfristen und einen Nachweis darüber, wer auf welche fremden Daten zugegriffen hat – und es verlangt Ordnung im Material, das zwischen den Aktionen liegt.

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Kleines Bürogebäude in der Dämmerung mit beleuchteten Fenstern im ersten Stock, daneben ein Promotionanhänger, ruhige StraßeKI-generiertes Bild
Fremde Marke, fremde Daten, ein Tag Zeit – und die Sorgfaltspflicht bleibt bei Ihnen.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Werbung hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Fremde Daten und fremde Marken – beides mit Ihrer Haftung.

Werbematerial wird in einen Transportkoffer mit Schaumstoffeinlagen gepackt, warmes LichtKI-generiertes Bild
Die Frage nach der Löschung kommt Jahre später – und sie kommt.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Sie sind Auftragsverarbeiter, auch wenn niemand das Wort benutzt.

Wenn Sie für einen Kunden ein Gewinnspiel durchführen, eine Versandaktion abwickeln oder Teilnehmer erfassen, verarbeiten Sie personenbezogene Daten im Auftrag. Rechtlich ist das ein klar geregeltes Verhältnis – und es verlangt einen Vertrag, festgelegte Zwecke, Löschfristen und technische Maßnahmen, die beschrieben sind.

In der Praxis fehlt davon meistens etwas. Die Daten kommen als Tabelle per Mail, liegen auf einem Laufwerk, werden für den Versand benutzt und bleiben. Wenn der Kunde Jahre später fragt, ob gelöscht wurde, ist die ehrliche Antwort oft: vermutlich nicht.

Was wir einrichten, ist unspektakulär und schließt die Lücke: ein Bereich je Auftrag mit Zugriffsbeschränkung, eine Frist, die beim Anlegen gesetzt wird, ein Protokoll über Zugriffe und eine Löschbestätigung, die Sie dem Kunden geben können. Danach ist die Frage nach der Löschung eine Auskunft und keine Verlegenheit.

Regal mit beschrifteten Musterkartons in einem Lagerraum, daneben hängt ein Klemmbrett, weiches LichtKI-generiertes Bild
Was von einer Aktion übrig bleibt, steht im Lager – und gehört in den Bericht.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Die Aktion dauert einen Tag. Die Auswertung entscheidet über den nächsten Auftrag.

Ein Aktionstag ist schnell vorbei, und was davon bleibt, ist der Bericht an den Auftraggeber: Wie viele Kontakte, wie viele Muster, welche Rückmeldungen, welche Bilder. Genau daraus entscheidet der Kunde, ob er die nächste Aktion wieder bei Ihnen bucht.

Entsteht dieser Bericht abends aus Nachrichten und Erinnerungen, wird er dünner, als die Aktion war – und die Fotos, die hätten dazugehören können, liegen auf drei privaten Telefonen. Das ist kein Sorgfaltsproblem, sondern ein Erfassungsproblem: Am Stand hat niemand Zeit, ein Formular auszufüllen.

Was funktioniert, ist eine Erfassung mit drei Feldern und einem Fotoknopf, die auch ohne Empfang arbeitet und abends von selbst abgleicht. Der Bericht entsteht dann aus den Daten des Tages statt aus dem Gedächtnis – und er kommt am nächsten Morgen beim Kunden an, nicht in der Folgewoche.

Damit die Abgabe nicht an der Technik hängt

Große Modelle, feste Fristen und Zugriff von der Baustelle – was davon drückt, hängt an der Größe Ihres Büros.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Agenturen wissen wollen.

Wir bekommen Adresslisten von Kunden. Was müssen wir dabei beachten?
Dass Sie damit im Auftrag handeln. Dazu gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein festgelegter Zweck, eine Löschfrist und beschriebene technische Maßnahmen. Technisch heißt das: eine Ablage je Auftrag mit Zugriffsbeschränkung statt einer Datei auf dem gemeinsamen Laufwerk, und eine Frist, die beim Anlegen gesetzt wird. Den Vertragstext gibt Ihnen Ihr Anwalt; das Einhalten richten wir ein.
Wie verschicken wir große Entwürfe an Kunden?
Über einen eigenen Bereich mit Abholung und ablaufendem Zugang – nicht über private Dateidienste und nicht als Anhang. Das kostet den Kunden einen Klick mehr, hält aber die Daten in Ihrem Haus, zeigt Ihnen, wer was wann geholt hat, und löst nebenbei die Frage, welche Fassung die aktuelle ist.
Wie machen wir Freigaben nachweisbar?
Indem sie an der Fassung hängen. Jeder Entwurf bekommt eine Kennzeichnung, die Freigabe wird mit Person und Zeitpunkt vermerkt, und die Produktion startet auf diese Kennzeichnung. Bei Gestaltung wird regelmäßig über Fassungen gestritten – eine Zusage in einer Antwortmail ist dann deutlich weniger wert als ein Vermerk am Entwurf selbst.
Unsere Promotionkräfte sind nur für den Tag da. Wie erfassen wir den Einsatz?
Mit möglichst wenig. Drei Felder und ein Fotoknopf, offline lauffähig, Abgleich am Abend – alles darüber wird am Stand nicht benutzt. Der Zugang gilt für den Aktionstag und läuft danach ab; damit brauchen Sie für eine Aushilfe kein dauerhaftes Benutzerkonto in Ihrem Netz.
Wie lange dürfen wir Aktionsfotos aufheben?
Solange ein Zweck besteht und die abgebildeten Personen damit rechnen mussten – bei erkennbaren Gesichtern braucht es dafür eine Grundlage, meist eine Einwilligung am Stand. Praktisch heißt das: Fotos gehören zum Auftrag, bekommen dessen Frist, und was als Referenz weiterverwendet werden soll, wird gesondert geklärt. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall macht Ihr Anwalt; die Fristen hält danach die Technik ein.
Sie sitzen in Viernheim – was bringt uns die Nähe?
Kurze Wege, wenn es eilig ist, und das ist im Aktionsgeschäft oft. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten; das Meiste ist aus der Ferne erledigt. Wenn am Tag vor einer Aktion ein Arbeitsplatz oder der Zugriff auf die Druckdaten ausfällt, sind wir aus der Edisonstraße in Minuten bei Ihnen.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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