
IT für Werbungund Promotion in Viernheim.
Wer Aktionen für andere durchführt, arbeitet mit fremden Daten, fremden Marken und fremden Terminen. Teilnehmerlisten, Entwürfe, Streuartikel, Personal vor Ort: Jedes davon hat eine Sorgfaltspflicht, die nicht Ihnen gehört, aber bei Ihnen liegt. Wir bauen die Technik dafür.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Agenturen und Aktionsgeschäft, Standort Viernheim
Wir sitzen in der Edisonstraße, im selben Ort. Wenn Sie wissen wollen, wie fremde Adressdaten mit Frist und Nachweis abgelegt werden oder wie ein Aktionsbericht aus Daten statt aus Erinnerungen entsteht – rufen Sie an. Zehn Minuten für die Einordnung.
01 · Werbung und Promotion in Viernheim
Ein Handelsstandort ist auch ein Aktionsstandort.
Viernheim ist durch das Rhein-Neckar-Zentrum ein Ort, an dem Publikum zusammenkommt – und damit ein Ort für Aktionen: Verkostungen, Produktvorstellungen, Musterausgaben, Gewinnspiele. Wer das organisiert, arbeitet für Marken, die woanders sitzen, mit Personal, das für den Tag gebucht ist.
Das erzeugt ein ungewöhnliches Datenbild. Für die Dauer einer Aktion halten Sie Teilnehmerdaten, Fotos von Menschen, Adressen für Versandaktionen – und nach der Aktion gehören diese Daten weiter dem Auftraggeber, nicht Ihnen.
Dazu kommt Material in Umlauf: Streuartikel, Displays, Muster, Technik. Was an einem Aktionstag hinausgeht, kommt teils zurück, teils nicht, und wird oft für die nächste Aktion wieder gebraucht. Der Überblick darüber ist der unterschätzteste Teil des Geschäfts.
Für die IT heißt das: Sie sind fast immer Auftragsverarbeiter, nicht Verantwortlicher. Das verlangt Verträge, Löschfristen und einen Nachweis darüber, wer auf welche fremden Daten zugegriffen hat – und es verlangt Ordnung im Material, das zwischen den Aktionen liegt.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Werbung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Fremde Daten und fremde Marken – beides mit Ihrer Haftung.
KI-generiertes BildSie sind Auftragsverarbeiter, auch wenn niemand das Wort benutzt.
Wenn Sie für einen Kunden ein Gewinnspiel durchführen, eine Versandaktion abwickeln oder Teilnehmer erfassen, verarbeiten Sie personenbezogene Daten im Auftrag. Rechtlich ist das ein klar geregeltes Verhältnis – und es verlangt einen Vertrag, festgelegte Zwecke, Löschfristen und technische Maßnahmen, die beschrieben sind.
In der Praxis fehlt davon meistens etwas. Die Daten kommen als Tabelle per Mail, liegen auf einem Laufwerk, werden für den Versand benutzt und bleiben. Wenn der Kunde Jahre später fragt, ob gelöscht wurde, ist die ehrliche Antwort oft: vermutlich nicht.
Was wir einrichten, ist unspektakulär und schließt die Lücke: ein Bereich je Auftrag mit Zugriffsbeschränkung, eine Frist, die beim Anlegen gesetzt wird, ein Protokoll über Zugriffe und eine Löschbestätigung, die Sie dem Kunden geben können. Danach ist die Frage nach der Löschung eine Auskunft und keine Verlegenheit.
KI-generiertes BildDie Aktion dauert einen Tag. Die Auswertung entscheidet über den nächsten Auftrag.
Ein Aktionstag ist schnell vorbei, und was davon bleibt, ist der Bericht an den Auftraggeber: Wie viele Kontakte, wie viele Muster, welche Rückmeldungen, welche Bilder. Genau daraus entscheidet der Kunde, ob er die nächste Aktion wieder bei Ihnen bucht.
Entsteht dieser Bericht abends aus Nachrichten und Erinnerungen, wird er dünner, als die Aktion war – und die Fotos, die hätten dazugehören können, liegen auf drei privaten Telefonen. Das ist kein Sorgfaltsproblem, sondern ein Erfassungsproblem: Am Stand hat niemand Zeit, ein Formular auszufüllen.
Was funktioniert, ist eine Erfassung mit drei Feldern und einem Fotoknopf, die auch ohne Empfang arbeitet und abends von selbst abgleicht. Der Bericht entsteht dann aus den Daten des Tages statt aus dem Gedächtnis – und er kommt am nächsten Morgen beim Kunden an, nicht in der Folgewoche.
Damit die Abgabe nicht an der Technik hängt
Große Modelle, feste Fristen und Zugriff von der Baustelle – was davon drückt, hängt an der Größe Ihres Büros.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Agenturen wissen wollen.
- Wir bekommen Adresslisten von Kunden. Was müssen wir dabei beachten?
- Dass Sie damit im Auftrag handeln. Dazu gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein festgelegter Zweck, eine Löschfrist und beschriebene technische Maßnahmen. Technisch heißt das: eine Ablage je Auftrag mit Zugriffsbeschränkung statt einer Datei auf dem gemeinsamen Laufwerk, und eine Frist, die beim Anlegen gesetzt wird. Den Vertragstext gibt Ihnen Ihr Anwalt; das Einhalten richten wir ein.
- Wie verschicken wir große Entwürfe an Kunden?
- Über einen eigenen Bereich mit Abholung und ablaufendem Zugang – nicht über private Dateidienste und nicht als Anhang. Das kostet den Kunden einen Klick mehr, hält aber die Daten in Ihrem Haus, zeigt Ihnen, wer was wann geholt hat, und löst nebenbei die Frage, welche Fassung die aktuelle ist.
- Wie machen wir Freigaben nachweisbar?
- Indem sie an der Fassung hängen. Jeder Entwurf bekommt eine Kennzeichnung, die Freigabe wird mit Person und Zeitpunkt vermerkt, und die Produktion startet auf diese Kennzeichnung. Bei Gestaltung wird regelmäßig über Fassungen gestritten – eine Zusage in einer Antwortmail ist dann deutlich weniger wert als ein Vermerk am Entwurf selbst.
- Unsere Promotionkräfte sind nur für den Tag da. Wie erfassen wir den Einsatz?
- Mit möglichst wenig. Drei Felder und ein Fotoknopf, offline lauffähig, Abgleich am Abend – alles darüber wird am Stand nicht benutzt. Der Zugang gilt für den Aktionstag und läuft danach ab; damit brauchen Sie für eine Aushilfe kein dauerhaftes Benutzerkonto in Ihrem Netz.
- Wie lange dürfen wir Aktionsfotos aufheben?
- Solange ein Zweck besteht und die abgebildeten Personen damit rechnen mussten – bei erkennbaren Gesichtern braucht es dafür eine Grundlage, meist eine Einwilligung am Stand. Praktisch heißt das: Fotos gehören zum Auftrag, bekommen dessen Frist, und was als Referenz weiterverwendet werden soll, wird gesondert geklärt. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall macht Ihr Anwalt; die Fristen hält danach die Technik ein.
- Sie sitzen in Viernheim – was bringt uns die Nähe?
- Kurze Wege, wenn es eilig ist, und das ist im Aktionsgeschäft oft. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten; das Meiste ist aus der Ferne erledigt. Wenn am Tag vor einer Aktion ein Arbeitsplatz oder der Zugriff auf die Druckdaten ausfällt, sind wir aus der Edisonstraße in Minuten bei Ihnen.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
