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DAVINCI Rechenzentrum
Technikumshalle mit Edelstahlreaktoren und isolierten Rohrleitungen, ein Anlagenfahrer mit Helm von hinten am Bedienstand
KI-generiertes Bild

IT für Katalysatorenund Kieselsäuren in Worms.

Ein Katalysator wird nicht geliefert und abgehakt. Er arbeitet Jahre in der Anlage des Kunden, altert, wird nachdosiert und beprobt – und jede dieser Proben sagt mehr über dessen Raffinerie aus, als ihm lieb wäre.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Anlagenbetrieb und Labordaten, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten über die A 61 und A 6. Wenn Sie Kundendaten belegbar trennen oder Systeme ohne Anlagenstillstand aktuell halten wollen: rufen Sie an.

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01 · Katalysatoren in Worms

Der größte Betrieb der Stadt, und kaum jemand weiß, was dort entsteht.

Am nördlichen Stadtrand liegt der mit Abstand größte Wormser Industriestandort – ein Werk, das zu einem internationalen Konzern gehört und dessen Erzeugnisse niemand je im Handel sieht: Kieselsäuren und Katalysatoren für Raffinerien und die petrochemische Industrie.

Das Geschäft hat einen ungewöhnlichen Zuschnitt. Der Katalysator ist ein Verschleißteil mit sehr langem Leben: Er wird eingefüllt, arbeitet, verliert allmählich an Wirksamkeit, wird nachdosiert und irgendwann ausgetauscht. Über diese ganze Zeit begleitet der Hersteller die Anlage.

Dazu kommt die Betriebsform. Eine chemische Anlage dieser Art läuft durch – in Schichten, ohne Wochenende, ohne das Wartungsfenster, das ein Bürobetrieb selbstverständlich hat. Was an Technik daran hängt, muss sich diesem Takt fügen und nicht umgekehrt.

Für die IT heißt das zweierlei: Die Labor- und Betriebsdaten eines Kunden sind dessen Geschäftsgeheimnis und müssen entsprechend getrennt liegen – oft über zehn Jahre und mehr. Und es gibt kein Zeitfenster, in dem man die Fertigung „mal eben“ anhalten könnte.

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Großes Chemiewerk in der Dämmerung mit Destillationskolonnen und aufsteigendem Dampf, flutlichtbeleuchtet, von einer leeren Straße aus gesehenKI-generiertes Bild
Erzeugnisse, die niemand je im Handel sieht.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der chemischen Produktion hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Fremde Betriebsgeheimnisse im eigenen Labor.

Nahaufnahme keramischer Katalysator-Extrudate in einer flachen Stahl-Probenschale auf einer Laborbank, raue OberflächeKI-generiertes Bild
Nicht Datenschutz – Wettbewerbsinformation zwischen Häusern, die einander beobachten.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Jede Probe erzählt etwas, das dem Kunden gehört.

Wer einen Katalysator über Jahre begleitet, bekommt regelmäßig Proben aus der Anlage des Kunden – und analysiert damit nicht nur den eigenen Werkstoff, sondern mittelbar dessen Fahrweise: welche Einsatzstoffe gefahren werden, wie hart, wie nah an der Grenze. Das sind Betriebsgeheimnisse, und der Kunde ist sich dessen sehr bewusst.

Für die IT heißt das etwas anderes als der übliche Datenschutz. Es geht nicht um personenbezogene Daten, sondern um Wettbewerbsinformationen zwischen Häusern, die einander genau beobachten. Wenn zwei Raffinerien von demselben Labor betreut werden, darf die eine nicht in den Daten der anderen vorkommen – auch nicht versehentlich über eine gemeinsame Auswertung.

Wir bauen die Trennung deshalb als Einrichtung und nicht als Ordnungsregel: Zugriff je Kunde über Rollen, Protokoll über Zugriffe auf Analysendaten, und Auswertungen, die über Kunden hinweg nur anonymisiert möglich sind. Das ist die Antwort, die im Lieferantenfragebogen erwartet wird – und sie lässt sich mit einem Blatt belegen.

Laborbank mit einem Stapel Analysensiebe und einer kleinen Probe weißen Pulvers auf Wägepapier, gleichmäßiges LichtKI-generiertes Bild
Was nur mit Stillstand einzuspielen ist, ist hier keine Lösung.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Eine Anlage, die nie stillsteht, verzeiht keine Bastellösung.

Ein Bürobetrieb kann Systeme am Wochenende neu starten. Eine kontinuierlich laufende chemische Anlage kann das nicht: Das nächste geplante Abstellen liegt oft mehr als ein Jahr entfernt, und alles, was bis dahin nicht läuft, läuft eben nicht.

Das verändert die Reihenfolge der Entscheidungen grundlegend. Nicht „was wäre technisch am besten“, sondern „was lässt sich im laufenden Betrieb einführen und im laufenden Betrieb zurücknehmen“. Eine Lösung, die nur mit Stillstand einzuspielen ist, ist in dieser Umgebung keine Lösung, egal wie gut sie sonst wäre.

Wir planen deshalb entlang Ihres Anlagenkalenders statt unseres eigenen: Was Stillstand braucht, wird für das nächste Abstellen vorbereitet und dort in einem Zug erledigt. Alles andere wird so ausgelegt, dass es zweifach vorhanden ist und in kleinen Schritten aktualisiert werden kann. Das ist aufwendiger in der Planung und wesentlich billiger im Betrieb.

Was validiert ist, bleibt dokumentiert

Zwischen Sicherheitsupdate und qualifiziertem Zustand liegt ein Verfahren. Wie aufwendig es wird, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Betriebe der chemischen Produktion wissen wollen.

Wie trennen wir die Analysendaten verschiedener Kunden belegbar?
Über Zugriff je Kunde, vergeben über Rollen statt über Einzelfreigaben, mit Protokoll über jeden Zugriff auf Analysendaten. Auswertungen über Kunden hinweg gibt es nur anonymisiert. Damit können Sie im Fragebogen nicht nur behaupten, dass getrennt wird, sondern zeigen, wie – und das ist der Unterschied, auf den geprüft wird.
Unsere Anlage läuft durch. Wann aktualisieren Sie?
Nach Ihrem Anlagenkalender, nicht nach unserem. Was Stillstand braucht, wird für das nächste geplante Abstellen vorbereitet und dort in einem Zug erledigt; alles andere legen wir so aus, dass es zweifach vorhanden ist und schrittweise aktualisiert werden kann. Was keinen Aufschub duldet – eine offene Sicherheitslücke –, machen wir sofort und sagen es Ihnen hinterher.
Wie lange müssen Labordaten aufbewahrt werden, und wie?
Die Dauer ergibt sich aus Ihren Kundenverträgen und der Produkthaftung; die Festlegung gehört zu Ihrer Qualitätssicherung. Technisch achten wir auf zwei Dinge: dass die Daten über diese Zeit unverändert bleiben und dass sie am Ende noch lesbar sind. Deshalb wird einmal im Jahr ein alter Jahrgang stichprobenweise geöffnet – das ist die einzige Prüfung, die das Archiv wirklich belegt.
Unsere Analysengeräte dürfen nicht aktualisiert werden. Was tun?
Nicht aktualisieren, sondern einhegen. Die Geräterechner kommen in ein eigenes Netzsegment, das nur erreicht, was sie tatsächlich brauchen, und bekommen ein vollständiges Abbild, aus dem sie sich in Stunden wiederherstellen lassen. An der Qualifizierung ändert sich dabei nichts – und genau das ist der Zweck.
Wie bekommen wir die Ausfuhrprüfung zuverlässig in den Ablauf?
Indem sie ein Schritt im Auftrag wird und nicht ein Vorgang daneben: Ohne dokumentierte Prüfung von Empfänger und Verwendungszweck gibt es keine Freigabe zur Lieferung. Die inhaltliche Bewertung bleibt bei Ihrem Ausfuhrverantwortlichen; wir sorgen dafür, dass der Schritt nicht übersprungen werden kann und dass er später nachvollziehbar ist.
Sie sitzen in Mannheim. Wie schnell sind Sie in Worms?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 61 und A 6 gut zwanzig Minuten. Für Schichtbetriebe vereinbaren wir Bereitschaft außerhalb der Bürozeiten schriftlich – eine Zusage am Telefon nützt Ihnen um drei Uhr morgens nichts.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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