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DAVINCI Rechenzentrum

Künstliche IntelligenzRechenleistung

Eigener KI-Server: Sprachmodelle aus Nürnberg und Helsinki

Sprachmodelle auf unserer eigenen Hardware in Nürnberg und Helsinki (EU) – nutzen, anpassen, betreiben. Keine Eingabe verlässt die EU.

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  • NVIDIA Blackwell
  • Nürnberg · Helsinki
  • Daten bleiben in der EU
  • Sprachmodelle als Dienst
  • Fine-Tuning
  • Kein Training mit Ihren Daten
Detail eines Hochleistungsservers mit Kühlkörpern und StatuslichtKI-generiertes Bild

Wo KI bei Ihnen trägt

Ob KI Zeit spart, entscheidet sich an Ihren Abläufen – nicht am Modell.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

Wir betreiben einen eigenen KI-Server auf NVIDIA-Blackwell-Basis. Darauf laufen Sprachmodelle für unsere Kunden – ohne dass eine Eingabe das Land verlässt – und darauf passen wir Modelle an die Aufgaben unserer Kunden an. Im Mittelstandsumfeld hat das kaum ein IT-Dienstleister.

Die Ausgangslage

Wer ein Sprachmodell nutzen will, ohne dass Verträge, Kalkulationen, Mandanten- oder Patientendaten bei einem Anbieter außerhalb der EU landen, hatte bisher zwei Möglichkeiten: darauf verzichten oder teure Hardware selbst beschaffen und betreiben. Beides ist für den Mittelstand unbefriedigend. Deshalb betreiben wir eigene Rechenleistung für Künstliche Intelligenz – einen Server auf NVIDIA-Blackwell-Basis an den Standorten Nürnberg (Deutschland) und Helsinki (Finnland), auf dem offene Sprachmodelle für unsere Kunden laufen und auf dem wir Modelle an die Aufgaben einzelner Häuser anpassen. Sie bekommen die Fähigkeiten eines modernen Modells, wir tragen Hardware, Betrieb und Wartung.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

Offenes Sprachmodell als Dienst

Das Problem
Ein Unternehmen will einen Assistenten wie ChatGPT – aber ohne dass Verträge, Kalkulationen und Kundendaten bei einem US-Anbieter landen.
Die Lösung
Ein offenes Sprachmodell läuft auf unserem KI-Server in Nürnberg oder Helsinki (EU). Zugriff über verschlüsselte Verbindung aus Ihrem Netz, mit Ihren Benutzerkonten.
Beleg
Verarbeitung in Nürnberg oder Helsinki innerhalb der EU, keine Übermittlung in Drittländer, keine Nutzung Ihrer Eingaben zum Training.

Modell auf Ihre Fachsprache anpassen

Das Problem
Ein allgemeines Modell kennt die Begriffe, Vorlagen und Tonalität Ihres Hauses nicht.
Die Lösung
Wir passen ein Modell mit Ihren freigegebenen Dokumenten an – auf unserer Hardware, unter Ihrer Kontrolle. Das Ergebnis gehört Ihnen.
Beleg
Anpassung findet auf eigener Hardware statt; Trainingsdaten und Ergebnis verlassen die Umgebung nicht.

Rechenleistung für Stapelaufgaben

Das Problem
Zehntausende Dokumente klassifizieren, übersetzen oder zusammenfassen – einmalig oder monatlich.
Die Lösung
Reservierte Rechenzeit auf dem KI-Server, planbarer Preis je Auftrag statt Abrechnung pro Anfrage.
Beleg
Kapazität wird reserviert, nicht mit anderen Kunden geteilt.

Blackwell

NVIDIA-Architektur der aktuellen Generation, betrieben in Nürnberg und Helsinki

Eigen

eigene Hardware, eigener Betrieb – kein weitergereichter Dienst eines Dritten

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Eingaben, die zum Training fremder Modelle verwendet werden

Warum ein eigener KI-Server

Sprachmodelle laufen in den meisten Unternehmen bei einem der großen Anbieter – bequem, aber mit Daten außerhalb der EU und ohne Kontrolle darüber, wer die Rechenleistung teilt. Für viele Anwendungsfälle im Mittelstand ist das vertretbar. Für Kanzleien, Praxen, Personalabteilungen, Konstruktionsbüros und alle, die mit Geschäftsgeheimnissen arbeiten, ist es das nicht.

Deshalb betreiben wir eigene Rechenleistung für Künstliche Intelligenz: einen Server auf NVIDIA-Blackwell-Basis an den Standorten Nürnberg (Deutschland) und Helsinki (Finnland), unter unserer Verwaltung. Darauf laufen offene Sprachmodelle, die wir für unsere Kunden bereitstellen, und darauf passen wir Modelle an die Aufgaben einzelner Häuser an. Sie erhalten die Fähigkeiten eines modernen Modells, ohne dass eine einzige Eingabe die EU verlässt.

Was wir bewusst nicht beschreiben

Welche Modelle wir einsetzen, wie wir sie anpassen und wie die Umgebung im Einzelnen aufgebaut ist, beschreiben wir nicht auf dieser Seite. Das ist unser Handwerk, nicht unsere Werbung. Im Gespräch zeigen wir Ihnen, was auf Ihre Aufgabe passt, und legen offen, was das Modell kann und was nicht.

Wir versprechen keine Wunder. Ein Sprachmodell irrt – überzeugend. Deshalb gehört zu jedem Einsatz auf unserem Server ein Prüfschritt durch Menschen, ein Herkunftsnachweis für Antworten aus Dokumenten und eine Schulung derer, die damit arbeiten.

Für wen und ab wann

Für Unternehmen, die KI mit vertraulichen Daten nutzen wollen oder müssen: Kanzleien, Praxen und MVZ, Personalabteilungen, Konstruktion, Versicherungsvermittler, öffentliche Stellen. Kapazität und Verfügbarkeit klären wir je Anfrage – wir sagen Ihnen, was wir zusagen können, und was noch nicht.

  • Sprachmodell als Dienst aus Nürnberg oder Helsinki (EU)
  • Anpassung an Ihre Fachsprache und Vorlagen
  • Reservierte Rechenzeit für Stapelaufgaben
  • Anbindung an ERP, DMS und Postfach über unsere KI-Integration
  • Schulung und Nutzungsrichtlinie inklusive

Unser Vorgehen

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Aufgabe und Datenart klären

    Wir klären, welche Aufgabe das Modell übernehmen soll, welche Daten dabei verarbeitet werden und welche Antwortzeiten nötig sind. Daraus folgt, ob ein Standardmodell reicht oder eine Anpassung sinnvoll ist – und was wir dafür zusagen können.

  2. Schritt 2

    Zugang einrichten

    Sie erhalten einen verschlüsselten Zugang aus Ihrem Netz, mit Ihren Benutzerkonten. Die Anbindung an ERP, DMS oder Postfach übernimmt unsere KI-Integration.

  3. Schritt 3

    Anpassen, wo es sich lohnt

    Wo ein allgemeines Modell Ihre Fachsprache oder Vorlagen nicht trifft, passen wir es mit freigegebenen Dokumenten an – auf unserer Hardware. Ergebnis und Trainingsdaten bleiben unter Ihrer Kontrolle.

  4. Schritt 4

    Prüfen, schulen, betreiben

    Vor dem Rollout prüfen wir die Ergebnisse an echten Aufgaben, schulen die Nutzenden und übernehmen Betrieb und Überwachung. Der Prüfschritt durch Menschen bleibt Teil jedes Ablaufs.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Ist das so gut wie die großen Anbieter?

Für die meisten Aufgaben im Unternehmen – Entwürfe, Zusammenfassungen, Suche in eigenen Dokumenten, Klassifizierung – ja. Offene Modelle haben in diesen Aufgaben aufgeschlossen. Für einzelne Spezialaufgaben kann ein großer Anbieter besser sein; dann sagen wir das und prüfen mit Ihnen, ob die Daten dorthin dürfen.

Werden unsere Eingaben zum Training verwendet?

Nein. Eingaben und Ausgaben werden nicht zum Training verwendet, weder von uns noch von Dritten. Eine Anpassung an Ihre Fachsprache erfolgt nur mit von Ihnen freigegebenen Dokumenten und nur für Ihr Modell.

Was kostet das?

Das hängt von Nutzerzahl, Aufgabe und reservierter Rechenzeit ab. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen festen monatlichen Rahmen. Eine pauschale Zahl vorab wäre unseriös.

Ab wann ist Kapazität verfügbar?

Das klären wir je Anfrage. Wir sagen Ihnen, was wir zusagen können und ab wann – und was noch nicht. Versprechen, die wir nicht halten können, machen wir nicht.

Die Fotografien auf dieser Seite sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt und keine Aufnahmen aus unseren Räumen. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung (EU) 2024/1689.