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DAVINCI Rechenzentrum
Reinraumfertigung von Dentalimplantat-Komponenten, Schalen mit sehr kleinen Titanschrauben unter hellem Licht, eine Bedienerin in Reinraumkleidung von hinten
KI-generiertes Bild

IT für die Dental-technik in Bensheim.

Ihr Implantat sitzt dreißig Jahre in einem Menschen, und die Akte dazu muss so lange vollständig bleiben. Der Zahnarzt, der später fragt, kennt weder Ihre Systeme noch Ihre Ordnerstruktur.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala8 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Produktakten und Anwenderbetreuung, Standort Viernheim

Bensheim erreichen wir von Viernheim aus – über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Wenn beim nächsten Systemwechsel die Altakten mitmüssen: darüber sprechen wir am besten vorher.

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01 · Dentaltechnik in Bensheim

Ein Weltmarkt für Zähne, an der Bergstraße gefertigt.

Bensheim trägt einen der größten Standorte der Dentalindustrie in Deutschland. Entwickelt und gefertigt werden Implantatsysteme, Instrumente für die Wurzelbehandlung, Werkstoffe für Restaurationen und die digitalen Abläufe dazwischen – vom Scan in der Praxis bis zur gefrästen Krone.

Der Kunde ist die Zahnarztpraxis, und sie kauft nicht nur ein Produkt, sondern einen Ablauf: Scanner, Software, Fräse, Werkstoff und Schulung greifen ineinander. Fällt ein Teil davon aus, steht nicht ein Gerät, sondern die Behandlung am Stuhl.

Medizinprodukte bringen ihr eigenes Regelwerk mit: technische Dokumentation je Produkt, Rückverfolgbarkeit bis zur Charge, Änderungssteuerung, Meldewege bei Vorkommnissen – und Aufbewahrungsfristen, die die Lebensdauer des Produkts abdecken.

Für die IT heißt das zweierlei: Die Produktakte muss länger leben als jedes System, in dem sie entsteht. Und die Praxis am anderen Ende hat keine IT-Abteilung – was dort nicht ohne Unterstützung läuft, wird nicht benutzt.

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Moderner Technikbetrieb in der Dämmerung mit langen beleuchteten Fensterbändern und aufgeräumtem Vorplatz, Hügel der Bergstraße dahinterKI-generiertes Bild
Verkauft wird kein Produkt, sondern ein Ablauf.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es in der Dentaltechnik hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Ihre Akte überlebt Ihre Systeme.

Extreme Nahaufnahme einer Dentalimplantatschraube in einer Pinzette, feine Gewindegeometrie, sehr geringe Schärfentiefe, ohne BeschriftungKI-generiertes Bild
Die Frage kommt, wenn Ihre Systeme zweimal gewechselt wurden.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Dreißig Jahre sind die Vorgabe, nicht die Ausnahme.

Ein Implantat bleibt im Körper, solange es hält – häufig Jahrzehnte. Fragen dazu kommen entsprechend spät: von einem Zahnarzt, der eine Aufbaukomponente nachbestellen will, von einer Behörde nach einer Häufung von Meldungen, von einem Patienten mit einem Gutachten.

Diese Fragen richten sich an ein Unternehmen, dessen Systeme seither zweimal gewechselt wurden. Was nur ein abgelöstes Programm öffnen kann, ist vorhanden und trotzdem nicht verwertbar – und eine nicht beantwortbare Frage zu einem Medizinprodukt ist kein Verwaltungsproblem, sondern ein regulatorisches.

Wir erzwingen deshalb bei jedem Systemwechsel zwei Dinge: eine Ausleitung der Produktakten in offene, langfristig lesbare Formate, bevor das alte System abgeschaltet wird, und den Erhalt der Zuordnung zu Charge und Lieferung. Das ist Arbeit für Tage und die einzige Vorsorge, die über solche Zeiträume trägt.

Verpackungslinie für sterile Dentalprodukte, versiegelte durchsichtige Beutel auf einer Bank, behandschuhte Hände, gleichmäßiges klares LichtKI-generiertes Bild
Maßgeblich ist die schwächste Praxis, die Ihr System einsetzt.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Ihr Anwender ist eine Praxis mit fünf Leuten.

Die Dentalindustrie verkauft zunehmend Abläufe statt Einzelprodukte: Der Scan entsteht am Stuhl, die Konstruktion läuft in einer Software, die Fräse steht im Nebenraum. Das ist technisch anspruchsvoll – und es läuft in einer Praxis, in der niemand für IT zuständig ist.

Das unterscheidet diese Branche von fast jeder anderen Medizintechnik. Ein Klinikkunde hat eine Medizintechnikabteilung und eine IT; eine Zahnarztpraxis hat eine Fachangestellte, die zwischen zwei Behandlungen versucht, warum der Scanner nicht verbindet. Was dort Voraussetzungen stellt, wird nicht erfüllt, sondern umgangen.

Für Sie heißt das: Die Anforderungen an Ihre Software sind nicht die Ihrer Entwicklung, sondern die der schwächsten Praxis, die sie einsetzt. Wir betrachten deshalb bei jeder Einführung zuerst, was in einer typischen Praxis vorhanden ist – und erst danach, was technisch möglich wäre.

Vom Modell bis an die Maschine

Konstruktion, Halle und Service stellen drei verschiedene Ansprüche an dieselbe IT. Welcher zuerst drückt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Dentalhersteller wissen wollen.

Wie bekommen wir die technische Dokumentation an eine Stelle?
Indem sie am Produkt hängt statt an der Abteilung, in der sie entstanden ist. Der Aufwand liegt im einmaligen Zusammenführen des Bestands; danach ist eine Anfrage zu einem Produkt von 2017 eine Abfrage statt einer Suche über vier Ablagen. Bei laufenden Fristen ist genau das der Unterschied.
Unsere Rückverfolgung bricht im Vertriebsweg ab. Was tun?
Die Kennung über die Vertriebsstufe mitführen, auch wenn dort ein Händler sitzt. Ohne das lässt sich im Rückrufsfall der betroffene Kreis nicht eingrenzen, und was nicht eingrenzbar ist, wird vollständig gesperrt – bei Implantaten mit entsprechenden Folgen für Praxen und Patienten.
Unsere Software macht Praxen Probleme. Woran liegt das meistens?
Fast immer daran, dass sie Voraussetzungen an das Praxisnetz stellt, die dort niemand erfüllen kann. Eine Praxis hat keinen Administrator; was nicht ohne Unterstützung läuft, wird umgangen. Es hilft, die Anforderungen an dem zu messen, was in einer typischen Praxis vorhanden ist, nicht an dem, was möglich wäre.
Wie stellen wir sicher, dass Vorkommnismeldungen nicht liegen bleiben?
Mit einem dokumentierten Eingang für alle Wege – auch für Meldungen, die beim Außendienst oder in einem Sammelpostfach ankommen. Die Frist läuft ab Kenntnis, nicht ab Bearbeitung; ein Eingang, den niemand bemerkt, ist deshalb kein Versehen, sondern eine Pflichtverletzung.
Die Konzernmutter schickt Vorgaben, die zu uns nicht passen. Was hilft?
Sie einmal auf den Standort zu übersetzen und das Ergebnis schriftlich zu halten: welche Anforderung wie erfüllt wird und wo eine begründete Abweichung steht. Das ist Arbeit für ein bis zwei Tage und beantwortet danach jede Folgeabfrage in einer Stunde statt in einer Woche.
Sie sitzen in Viernheim. Wie schnell sind Sie in Bensheim?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, sind es über die A 5 rund fünfundzwanzig Minuten. Für Reinraum- und Fertigungsbereiche im Mehrschichtbetrieb vereinbaren wir die Erreichbarkeit schriftlich.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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