
IT für Entsorgungund Wertstoffwirtschaft in Heidelberg.
Bei Ihnen ist die Waage die Kasse. Was dort erfasst wird, ist zugleich Rechnung, Materialbilanz und – bei den meisten Abfallarten – ein Nachweis, den eine Behörde sehen will.
14Jahre
unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020
InternationaleExpertise
Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten
99,9 %Verfügbarkeit
der Cloud-Services, je Kalendermonat
15 Min.Reaktionszeit
im Notfall, rund um die Uhr
ISO 27001zertifiziert
Partner-Rechenzentren in Deutschland
Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala6 Min. Lesezeit
KI-generiertes BildIhr Ansprechpartner
Metehan Kurt
Ansprechpartner für Entsorgungs- und Recyclingbetriebe, Standort Mannheim
Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut zwanzig Minuten von Heidelberg. Wenn Sie wissen wollen, wie ein Ersatzgerät für die Waage vorbereitet wird oder wie Nachweise bei der Annahme entstehen: rufen Sie an.
01 · Entsorgung in Heidelberg
Eine Region, die viel produziert – und alles wieder abgibt.
Rund um Heidelberg sitzen Industrie, Handwerk, Kliniken, Hochschulen und eine dichte Bebauung. Jeder dieser Bereiche gibt etwas ab, und jeder gibt etwas anderes ab: Bauschutt und Holz, Metallschrott, Verpackungen, Papier, Produktionsabfälle, dazu Stoffe mit besonderen Anforderungen.
Für die Betriebe, die das abholen, sortieren und weitergeben, ist der Preis nicht das Einzige, was zählt. Wer heute entsorgt, verkauft einen Rohstoff weiter – die Erlöse für Metalle, Papier und Kunststoffe schwanken, und sie entscheiden mit über die Auskömmlichkeit einer Tour.
Dazu kommt die Ordnung des Ganzen: Abfallschlüssel, Nachweise, Beförderungspapiere, Zuständigkeiten. Was wo entsteht, wohin es geht und wer es befördert hat, ist nicht Ihre Verwaltung, sondern Ihre Betriebsgenehmigung.
Für die IT heißt das: Zwei Dinge dürfen nie ausfallen – die Verwiegung und die Nachweisführung. Ohne Waage können Sie nicht abrechnen, ohne Nachweis dürfen Sie nicht fahren.
KI-generiertes Bild02 · Typische Engpässe
Sechs Stellen, an denen es in der Entsorgung hakt.
03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind
Die Waage ist der empfindlichste Punkt im Betrieb.
KI-generiertes BildEin Rechner hält den ganzen Hof auf.
An einem Entsorgungsstandort läuft fast alles über einen Punkt: die Waage. Dort wird angenommen, dort wird zugeordnet, dort entsteht der Beleg, und dort wird die Ausfahrt freigegeben. Der Rechner in diesem Häuschen ist häufig ein Einzelstück – mit eigener Software, Anbindung an die Wägezelle und einer Konfiguration, die vor Jahren jemand eingerichtet hat.
Fällt er aus, staut sich der Hof in Minuten. Die Fahrzeuge können weder annehmen noch abfahren, und weil jede Annahme einen Beleg braucht, ist ein Ausweichen auf Papier nur begrenzt möglich. Zwei Stunden Ausfall an einem Vormittag sind ein ganzer Tag Rückstand.
Wir behandeln diesen Rechner deshalb anders als alle übrigen: vollständiges Abbild, ein vorbereitetes Ersatzgerät mit derselben Konfiguration, ein beschriebener Handablauf für die ersten dreißig Minuten und ein eigenes Netzsegment, damit er nicht über das Büronetz erreichbar ist. Das ist wenig Aufwand für den Punkt, an dem Ihr gesamter Umsatz vorbeikommt.
KI-generiertes BildDer Nachweis entsteht bei der Annahme oder gar nicht.
Für einen erheblichen Teil der Abfallarten gilt eine Nachweispflicht: Woher stammt das Material, um welchen Abfallschlüssel handelt es sich, wer hat es befördert, wohin geht es. Diese Angaben sind zum Zeitpunkt der Annahme vorhanden – der Fahrer ist da, das Fahrzeug steht auf der Waage, der Erzeuger ist bekannt.
Werden sie dort nicht erfasst, müssen sie später rekonstruiert werden. Das gelingt meistens, kostet aber Zeit und produziert Lücken – und Lücken fallen bei einer Prüfung nicht zufällig auf, sondern zuerst.
Der praktische Hebel liegt deshalb an der Waage und auf dem Fahrzeug: Die Angaben werden dort erfasst, wo sie entstehen, und die Nachweisführung ist ein Auszug daraus, keine eigene Arbeit. Was genau Ihre Behörde verlangt, sagt Ihr Betriebsbeauftragter für Abfall; unsere Aufgabe ist, dass die Angaben vollständig, geordnet und über die Aufbewahrungsfrist lesbar sind.
Damit abends alles rausgeht
Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.
Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.
04 · Häufige Fragen
Was Entsorgungsbetriebe wissen wollen.
- Unsere Waage hängt an einem Rechner ohne Ersatz. Was tun?
- Vier Dinge, zusammen etwa ein Tag: ein vollständiges Abbild, ein vorbereitetes Ersatzgerät mit derselben Konfiguration, ein beschriebener Handablauf für die ersten dreißig Minuten und ein eigenes Netzsegment. Das ist der Punkt, an dem Ihr gesamter Umsatz vorbeikommt – er verdient eine andere Behandlung als ein Büroarbeitsplatz.
- Wie halten wir die Nachweisführung vollständig?
- Indem die Angaben dort erfasst werden, wo sie entstehen: an der Waage und auf dem Fahrzeug. Der Nachweis ist dann ein Auszug, keine eigene Arbeit. Was Ihre Behörde im Einzelnen verlangt, sagt Ihr Betriebsbeauftragter; wir sorgen dafür, dass die Angaben vollständig, geordnet und über die Aufbewahrungsfrist lesbar bleiben.
- Wie behalten wir gestellte Container im Blick?
- Über einen Bestand, der bei der Stellung entsteht und bei jeder Leerung fortgeschrieben wird – mit Standort, Kunde, Datum und Abrechnungsstand. Ein Behälter, der drei Monate unberechnet steht, kostet doppelt: Miete und Verfügbarkeit. Schon eine einfache Liste, die aktuell ist, bringt hier mehr als ein großes System, das niemand pflegt.
- Was bringt Erfassung auf dem Fahrzeug?
- Dass abends nichts abgetippt werden muss und nichts verloren geht. Anfahrt, Leerung, Gewicht und Abweichungen werden dort erfasst, wo sie passieren. Bedingung ist, dass es offline funktioniert – auf einem Betriebsgelände oder in einer Halle ist der Empfang oft weg, und was dort nicht geht, wird nicht benutzt.
- Sollten Hoftechnik und Büro getrennt sein?
- Ja. Waage, Presse, Schranke und Kamerasysteme hängen an Steuerungen, die selten aktualisiert werden. Im selben Netz wie die E-Mail sind sie über einen Anhang erreichbar. Die Trennung kostet etwa einen Tag und verlangt keinen Eingriff in die Anlagen selbst.
- Sie sitzen in Mannheim. Wann sind Sie da?
- Nach Heidelberg gut zwanzig Minuten. Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, rund um die Uhr an 365 Tagen. Bei einem Waagenausfall kommen wir – das ist einer der wenigen Fälle, in denen Fernwartung allein nicht genügt.
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.
