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DAVINCI Rechenzentrum
Kühllager für Laborreagenzien mit Kartons in Regalen, ein Kommissionierer in Thermojacke von hinten, kaltes blaues Licht
KI-generiertes Bild

IT für Laborbedarf undLife-Science-Vertrieb in Walldorf.

Ein Reagenz ist nur so viel wert wie die Kühlkette, in der es ankam. Wer Forschungslabore beliefert, verkauft nicht Ware, sondern die Zusage, dass sie brauchbar ist – und dafür gibt es keine zweite Chance.

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  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Von Metehan KurtFachlich geprüft von Seamand Mala7 Min. Lesezeit

Mann mittleren Alters im dunkelblauen Polohemd mit DAVINCI-Logo, dahinter durch die Fensterfront ein Lager mit PalettenregalenKI-generiertes Bild
Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt nicht die genannte Person.

Ihr Ansprechpartner

Metehan Kurt

Ansprechpartner für Kühllogistik und Standortsysteme, Standort Mannheim

Wir sitzen in Mannheim, O4, 4 – gut eine halbe Stunde über die A 6 und A 5. Wenn Sie die Kühlkette bis zur Labortür belegen oder die Lücke zwischen Konzernvorgabe und Lagerbetrieb schließen wollen: rufen Sie an.

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01 · Laborbedarf in Walldorf

Eine halbe Stunde von den Instituten entfernt.

Walldorf liegt im Umkreis einer Stunde zu einer ungewöhnlichen Dichte an Forschung: Universitäten und Kliniken in Heidelberg und Mannheim, Institute, Technologieparks, dazu die Chemie am Rhein. Für einen Anbieter von Laborreagenzien ist das die Kundschaft vor der Tür.

Verkauft werden Enzyme, Testsysteme, Kits, Verbrauchsmaterial – Dinge, die in kleinen Mengen teuer sind und deren Eigenschaft nicht besichtigt werden kann. Ob ein Reagenz funktioniert, zeigt sich erst im Versuch, und wenn es nicht funktioniert, ist meistens nicht nur das Reagenz verloren, sondern der Versuch dazu.

Deshalb ist dieses Geschäft in Wahrheit ein Logistikgeschäft mit hohem Anspruch: gekühlt oder tiefgekühlt gelagert, mit Trockeneis versandt, mit Charge und Haltbarkeit geführt, und mit Lieferzeiten, an denen ein Versuchsplan hängt.

Für die IT heißt das: Die Ware trägt ihre Bedingungen mit. Charge, Haltbarkeit und Temperaturverlauf gehören zum Produkt wie der Artikel selbst – und wenn ein Kunde reklamiert, entscheidet, ob Sie diesen Verlauf lückenlos vorlegen können oder nur beteuern.

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Vertriebsgebäude in der Dämmerung mit einem Kühlfahrzeug an der Laderampe, beleuchteter Innenraum, ruhige GewerbestraßeKI-generiertes Bild
Ob ein Reagenz funktioniert, zeigt sich erst im Versuch.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

02 · Typische Engpässe

Sechs Stellen, an denen es im Laborhandel hakt.

Oder rufen Sie an: 0621 877 55 990

03 · Zwei Dinge, die nur hier so sind

Die Ware trägt ihre Bedingungen mit.

Nahaufnahme einer geöffneten Styroporversandbox mit aufsteigendem Trockeneisnebel und einem kleinen Temperaturschreiber darin, unbeschriftete EtikettenKI-generiertes Bild
Der Kunde hat einen Befund, Sie haben einen Ablauf.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Die Lücke liegt zwischen Rampe und Labortür.

In fast jedem Kühllager wird die Temperatur überwacht, aufgezeichnet und ausgewertet. Was danach passiert, ist häufig ein weißer Fleck: Das Paket geht mit Trockeneis hinaus, und was darin in den nächsten zwanzig Stunden geschieht, weiß niemand – bis ein Kunde anruft und sagt, das Material sei warm angekommen.

In diesem Gespräch steht Aussage gegen Aussage, und Sie verlieren es fast immer. Nicht weil Sie im Unrecht wären, sondern weil der Kunde einen Befund hat und Sie nur einen Ablauf. Ersetzt wird die Ware trotzdem, und bei teuren Reagenzien summiert sich das schnell zu einem Posten, den niemand im Blick hat.

Ein Temperaturschreiber im Paket kostet wenig und ändert die Lage grundlegend – vorausgesetzt, seine Daten landen automatisch am Lieferschein und nicht in einer Datei, die jemand auslesen müsste. Wir richten genau das ein: Auslesen beim Wareneingang des Kunden oder bei Rücklauf, Zuordnung zur Sendung, Auswertung nur im Verdachtsfall. Dann ist das Gespräch in zwei Minuten entschieden, in beide Richtungen.

Regale mit kleinen Reagenzflaschen und Kit-Schachteln in einem Kühlraum, unbeschriftete Etiketten, fluchtende Reihen, kühles LichtKI-generiertes Bild
Für die Zentrale ein Sonderfall, für den Standort das Tagesgeschäft.Symbolbild, mit KI erzeugt – es zeigt keinen Kunden und keinen konkreten Betrieb.

Wenn die Systeme aus der Zentrale kommen und das Lager hier steht.

Die deutsche Gesellschaft eines internationalen Anbieters arbeitet meist mit Systemen, die anderswo entschieden wurden. Bestellwesen, Artikelstamm, Preise, oft auch die Lagerführung: All das kommt aus der Zentrale, und es ist selten auf die örtlichen Besonderheiten ausgelegt.

Die Lücke entsteht dann zwischen der Vorgabe und dem, was hier tatsächlich gebraucht wird – ein Drucker für Gefahrgutetiketten, eine Auswertung für den örtlichen Kundendienst, eine Anbindung an das Beschaffungsportal einer deutschen Universität. Für die Zentrale sind das Sonderfälle, für den Standort ist es das Tagesgeschäft, und dazwischen fühlt sich niemand zuständig.

Genau diese Lücke füllen wir, ohne die Konzernvorgabe anzutasten. Wir bauen das Örtliche daneben, dokumentieren die Schnittstelle sauber und sorgen dafür, dass es die Abfrage der Zentrale übersteht. Das ist unspektakuläre Arbeit und sie entscheidet darüber, ob der Standort effizient arbeitet oder ständig improvisiert.

Damit abends alles rausgeht

Warenwirtschaft, Lager und Datenaustausch hängen an derselben Kette. Wo es hakt, hängt an Ihrer Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

04 · Häufige Fragen

Was Anbieter von Laborbedarf wissen wollen.

Wie belegen wir die Kühlkette bis zum Kunden?
Mit einem Temperaturschreiber in der Sendung, dessen Daten automatisch der Sendung zugeordnet werden. Entscheidend ist die Automatik: Ein Gerät, das jemand auslesen müsste, wird bei der einen Reklamation, auf die es ankommt, nicht ausgelesen. Ausgewertet wird nur im Verdachtsfall – dann aber in Minuten und mit einem Ergebnis, das in beide Richtungen gilt.
Was brauchen wir für einen Chargenrückruf?
Die Liste aller Empfänger einer Charge, in Minuten und ohne Rückfrage. Das setzt voraus, dass die Charge beim Wareneingang und bei der Auslieferung erfasst wird und nicht nur auf dem Etikett steht. Wer das hat, übersteht einen Rückruf als Ärgernis; wer es nicht hat, muss vorsichtshalber alle Kunden anschreiben – und das ist der eigentliche Schaden.
Wie überwachen wir das Kühllager so, dass nachts jemand reagiert?
Mit Überwachung und Alarmierung, wobei der Alarm der wichtigere Teil ist. Er muss eine Rufkette mit mehreren Stufen haben, eine Bestätigung verlangen und eskalieren, wenn niemand abhebt. Und er muss einmal im Quartal geprobt werden – sonst weiß niemand, ob die hinterlegte Nummer noch stimmt. Die lückenlose Aufzeichnung fällt dabei nebenbei an.
Universitäten wollen über ihr Beschaffungsportal bestellen. Was heißt das für uns?
Meistens, dass ein elektronischer Katalog und eine Bestellannahme ohne Medienbruch gebraucht werden. Der Aufwand liegt weniger in der Technik als in der Pflege der Artikeldaten – Preise, Verfügbarkeiten, Gefahrstoffkennzeichnungen müssen stimmen, sonst entstehen Rückläufer. Wir richten die Anbindung ein und automatisieren die Pflege so weit, dass sie nicht an einer Person hängt.
Unsere Zentrale gibt die Systeme vor. Können Sie da überhaupt etwas machen?
Ja, und zwar an genau der Stelle, an der es klemmt: zwischen Vorgabe und örtlichem Betrieb. Wir tasten die Konzernsysteme nicht an, sondern bauen daneben, was hier gebraucht wird, dokumentieren die Übergänge und sorgen dafür, dass das einer Abfrage standhält. In der Praxis ist das der Teil, für den sich sonst niemand zuständig fühlt.
Sie sitzen in Mannheim. Wie schnell sind Sie hier?
Auf eine Meldung reagieren wir innerhalb von 15 Minuten, in aller Regel per Fernwartung. Muss jemand kommen, ist es über die A 6 und A 5 gut eine halbe Stunde. Für die Kühlüberwachung vereinbaren wir Bereitschaft außerhalb der Geschäftszeiten schriftlich – dort zählt die Stunde, nicht der Werktag.

Sagen Sie uns, wo es hakt.

Ein Anruf, zehn Minuten. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das im ersten Gespräch.

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