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DAVINCI Rechenzentrum

LösungenSoftwareentwicklung

Softwareentwicklung & individuelle Lösungen

Wenn Standardsoftware endet, beginnen wir: Schnittstellen, Fachanwendungen und Plattformen – passgenau entwickelt.

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  • Schnittstellen
  • Fachanwendungen
  • Portale
  • In Abschnitten
  • Betrieb inklusive
  • Ein Ansprechpartner
Entwicklungsarbeitsplatz mit Architekturskizzen und QuelltextKI-generiertes Bild

Wo Standardsoftware endet

Welche Lücke Software schließen muss, zeigt sich an Ihren Abläufen – nicht an einem Pflichtenheft.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

Standardsoftware deckt achtzig Prozent ab. Die restlichen zwanzig – die Schnittstelle, die fehlt, der Prozess, der in Excel neben der Software herläuft, das Portal für Kunden – entscheiden über den Alltag. Wir entwickeln genau diesen Teil: sauber dokumentiert, wartbar, und betrieben auf Infrastruktur, die wir selbst verantworten.

Die Ausgangslage

Standardsoftware deckt selten alles ab: Systeme sprechen nicht miteinander, Daten werden doppelt gepflegt, Prozesse laufen in Excel-Listen neben der eigentlichen Software her.

Unsere Antwort

Wir entwickeln, was fehlt: Schnittstellen zwischen Ihren Systemen, individuelle Fachanwendungen, Portale und Plattformen. Sauber dokumentiert, wartbar und auf Infrastruktur betrieben, die wir selbst verantworten.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

ERP und Webshop sprechen nicht miteinander

Das Problem
Bestellungen aus dem Webshop werden im ERP von Hand nachgetragen; Lagerbestände im Shop stimmen nie. Zwei Mitarbeitende sind damit halbtags beschäftigt.
Die Lösung
Eine Schnittstelle, die Bestellungen, Bestände und Preise in beide Richtungen abgleicht – mit Protokoll, Fehlerbehandlung und Benachrichtigung bei Konflikten.
Beleg
Systemintegration über die dokumentierten Schnittstellen der Hersteller (REST, SOAP, Datei- oder Datenbankschnittstellen), keine Umgehungslösung.

Kundenportal statt E-Mail-Verkehr

Das Problem
Ein Hersteller beantwortet täglich Anfragen zu Lieferstatus, Dokumenten und Reklamationen per E-Mail und Telefon.
Die Lösung
Ein Portal, in dem Kunden Aufträge, Lieferstatus, Zertifikate und Reklamationen selbst einsehen und anstoßen – angebunden an ERP und DMS, betrieben im deutschen Rechenzentrum.
Beleg
Betrieb auf Managed Servern in ISO-27001-Partner-Rechenzentren, Verfügbarkeit 99,9 %, Reaktion im Notfall in 15 Minuten.

Excel als Fachanwendung

Das Problem
Die Produktionsplanung eines Betriebs läuft in einer Excel-Datei mit Makros, die nur ein Mitarbeiter versteht. Er geht nächstes Jahr in Rente.
Die Lösung
Eine Fachanwendung mit den tatsächlichen Regeln der Planung, Mehrbenutzerbetrieb, Rechten, Historie und Anbindung an das ERP – dokumentiert, sodass sie nicht an einer Person hängt.
Beleg
Anforderungen werden vor der Entwicklung mit der Fachabteilung schriftlich festgelegt – die Anforderungsliste ist wichtiger als jede Demo.

Altanwendung ohne Hersteller

Das Problem
Eine Fachanwendung aus 2009 läuft auf einem Server, dessen Betriebssystem kein Update mehr erhält. Der Hersteller existiert nicht mehr.
Die Lösung
Analyse der Anwendung und Daten, Entscheidung zwischen Kapselung in isolierter Umgebung und Neuentwicklung, Übernahme der Daten mit Prüfung.
Beleg
Ein System ohne Sicherheitsupdates darf nach BSI-Grundschutz nicht mehr im Produktivnetz hängen – Kapselung ist die Mindestmaßnahme.

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Ansprechpartner für Entwicklung und Betrieb – die Anwendung läuft auf Infrastruktur, die wir verantworten.

100 %

des Quelltexts gehört Ihnen – dokumentiert, versioniert, ohne Abhängigkeit von Einzelpersonen.

99,9 %

Verfügbarkeit der Umgebung, in der wir Ihre Anwendung betreiben.

Erst die Anforderung, dann der Code

Softwareprojekte scheitern selten an der Programmierung. Sie scheitern daran, dass niemand vorher aufgeschrieben hat, was die Software tun soll – und dass die Fachabteilung das Ergebnis erst am Ende sieht. Wir beginnen deshalb mit der Anforderung: Welcher Prozess, welche Regeln, welche Ausnahmen, welche Daten, welche Schnittstellen, wer arbeitet damit. Das Dokument wird mit der Fachabteilung abgestimmt, bevor eine Zeile geschrieben wird.

Danach entwickeln wir in kurzen Abschnitten, mit lauffähigen Zwischenständen, die die Fachabteilung prüft. Änderungen sind erlaubt und erwartet – aber sie sind sichtbar, mit Aufwand und Auswirkung. So entsteht Software, die den tatsächlichen Prozess abbildet, nicht den vermuteten.

Schnittstellen: wo Digitalisierung tatsächlich beginnt

Im Mittelstand entsteht der größte Teil der Handarbeit zwischen Systemen: ERP, CRM, DMS, Buchhaltung, Webshop, Zeiterfassung, Microsoft 365. Jedes System ist für sich brauchbar – aber Daten werden doppelt gepflegt, weil keines mit dem anderen spricht. Eine Schnittstelle löst das dauerhaft: Sie überträgt, gleicht ab, protokolliert und meldet Konflikte.

Wir nutzen die dokumentierten Schnittstellen der Hersteller und bauen keine Umgehungslösungen, die beim nächsten Update brechen. Jede Schnittstelle hat eine Fehlerbehandlung, ein Protokoll und eine Überwachung – sie ist ein Betriebssystem, kein Skript.

  • Anbindung über REST, SOAP, Datenbank- oder Dateischnittstellen der Hersteller
  • Abgleich in beide Richtungen mit Regeln für Konflikte
  • Protokoll jeder Übertragung, Benachrichtigung bei Fehlern
  • Überwachung im Betrieb – eine stille Schnittstelle ist eine kaputte

Fachanwendungen und Portale

Wo Standardsoftware endet, entwickeln wir: Fachanwendungen für Prozesse, die kein Hersteller abbildet, Portale für Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitende, Werkzeuge, die heute in Excel-Listen und E-Mails leben. Webbasiert, mehrbenutzerfähig, mit Rechten, Historie und Anbindung an die Systeme, die es schon gibt.

Die Technik wählen wir nach Wartbarkeit, nicht nach Mode: etablierte Sprachen und Bibliotheken, die in zehn Jahren noch gepflegt werden, Quelltext, den ein anderer Entwickler versteht, Dokumentation, die mit dem Code wächst. Der Quelltext gehört Ihnen.

Entwicklung und Betrieb aus einer Hand

Eine Anwendung ist erst fertig, wenn sie läuft – jeden Tag, überwacht, gesichert, aktualisiert. Wir betreiben, was wir entwickeln: auf Managed Servern in ISO-27001-Partner-Rechenzentren in Deutschland oder in unserem eigenen privaten Rechenzentrum, mit Überwachung, täglicher Sicherung und vertraglicher Reaktionszeit. Die Frage, wer zuständig ist, wenn etwas nicht funktioniert, hat eine Antwort: wir.

Wer die Anwendung anderswo betreiben will, bekommt sie so übergeben, dass das möglich ist – mit Dokumentation, Installationsanleitung und Quelltext. Bindung entsteht bei uns durch Qualität, nicht durch Abhängigkeit.

Unser Vorgehen

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Anforderung

    Prozess, Regeln, Daten, Schnittstellen, Nutzer – schriftlich mit der Fachabteilung, mit Aufwandsschätzung je Bestandteil.

  2. Schritt 2

    Entwurf

    Architektur, Datenmodell, Schnittstellen, Betriebsumgebung. Abgestimmt, bevor die Entwicklung beginnt.

  3. Schritt 3

    Entwicklung in Abschnitten

    Lauffähige Zwischenstände alle zwei bis vier Wochen, geprüft von der Fachabteilung. Änderungen sichtbar mit Aufwand.

  4. Schritt 4

    Abnahme und Einführung

    Test mit echten Daten, Schulung, Übernahme der Altdaten, Umschaltung in einem vereinbarten Fenster.

  5. Schritt 5

    Betrieb und Weiterentwicklung

    Überwachung, Sicherung, Updates; Weiterentwicklung in vereinbarten Abschnitten.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Was kostet individuelle Software?

Das hängt vom Umfang ab. Nach der Anforderungsaufnahme erhalten Sie eine Schätzung je Bestandteil – und können entscheiden, was in den ersten Abschnitt kommt.

Gehört uns der Quelltext?

Ja. Quelltext, Dokumentation und Daten gehören Ihnen; Sie können die Anwendung auch anderswo betreiben lassen.

Können Sie unsere Standardsoftware anbinden?

In der Regel ja – über die dokumentierten Schnittstellen der Hersteller. Wir prüfen vorab, was die jeweilige Software erlaubt.

Wie lange dauert ein Projekt?

Eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen: wenige Wochen. Eine Fachanwendung oder ein Portal: drei bis neun Monate, in Abschnitten mit lauffähigen Zwischenständen.

Was passiert mit unserer Altanwendung?

Wir analysieren Anwendung und Daten und entscheiden mit Ihnen zwischen Kapselung, Ablösung oder Neuentwicklung. Die Daten werden mit Prüfung übernommen.

Wo läuft die Anwendung?

Auf Managed Servern in Deutschland, betrieben von uns – oder bei Ihnen, wenn das nötig ist. Beides ist möglich; wir empfehlen nach Anforderung.