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DAVINCI Rechenzentrum

LösungenManaged Services

IT-Infrastruktur

Server, Arbeitsplätze, Virtualisierung: eine Infrastruktur, die trägt – geplant, aufgebaut und betrieben aus einer Hand.

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  • Server
  • Virtualisierung
  • Arbeitsplätze
  • Standorte
  • Überwachung
  • Dokumentation
Techniker setzt eine Servereinheit in ein Rack einKI-generiertes Bild

Was Ihre Infrastruktur tragen muss

Ob Server, Speicher und Arbeitsplätze die nächsten Jahre tragen, entscheidet sich an Branche und Größe.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

Infrastruktur ist alles, worauf Ihre Anwendungen laufen: Server, Speicher, Virtualisierung, Netz, Arbeitsplätze, der Raum mit Strom und Kühlung. Sie fällt erst auf, wenn sie fehlt. Unsere Aufgabe ist, dass sie nicht auffällt – geplant mit Reserve, standardisiert, dokumentiert und überwacht.

Die Ausgangslage

Gewachsene Infrastrukturen bremsen Unternehmen: veraltete Server, ungeplante Ausfälle, niemand hat den Gesamtüberblick. Jede Störung kostet Arbeitszeit im ganzen Haus.

Unsere Antwort

Wir planen, erneuern und betreiben Ihre komplette Infrastruktur – vom Serverraum über Virtualisierung bis zum Arbeitsplatz. Standardisiert, dokumentiert und überwacht, damit Ausfälle die Ausnahme sind und bleiben.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

Serververbund am Support-Ende

Das Problem
Zwei physische Server eines Produktionsbetriebs laufen seit sieben Jahren ohne Ersatz. Fällt einer aus, steht das ERP – und Ersatzteile gibt es nicht mehr.
Die Lösung
Zwei neue Hosts als Hyper-V-Cluster mit gemeinsamem Speicher, Migration der Systeme als virtuelle Maschinen, alte Server als Testumgebung bis zur Abschaltung.
Beleg
Failover-Clustering ist Bestandteil von Windows Server; die Umschaltung einer VM auf den zweiten Host erfolgt ohne Neuinstallation.

Serverraum, der keiner ist

Das Problem
Der Serverschrank einer Kanzlei steht im Kopierraum: 30 Grad im Sommer, ein Steckdosenleiste als Stromversorgung, Zugang für alle.
Die Lösung
Umzug in unser privates Rechenzentrum oder in ein ISO-27001-Partner-Rechenzentrum; im Büro bleiben Netzübergang und Arbeitsplätze. Alternativ: ein klimatisierter Schrank mit USV und Zutrittsregelung, wenn Systeme vor Ort bleiben müssen.
Beleg
ISO 27001 verlangt physische Sicherheit für Verarbeitungsanlagen (Anhang A, Abschnitt 7) – ein Kopierraum erfüllt das nicht.

Arbeitsplätze ohne Standard

Das Problem
40 Notebooks, 40 Konfigurationen. Jede Neueinrichtung dauert einen Tag, jede Störung ist ein Einzelfall.
Die Lösung
Ein Standardgerät je Rolle, automatische Bereitstellung aus einer zentralen Verwaltung, Rechte und Software nach Gruppe. Neue Geräte sind in einer Stunde einsatzbereit.
Beleg
Gerätemanagement über Microsoft Intune oder vergleichbare Verwaltung; wir sind Microsoft-Partner für Microsoft 365.

Speicher, der voll läuft

Das Problem
Der Dateiserver meldet monatlich Platzmangel; niemand weiß, was gelöscht werden darf, und die Sicherung dauert länger als die Nacht.
Die Lösung
Speicheranalyse, Löschkonzept mit der Fachabteilung, Trennung von Arbeitsdaten und Archiv, Speichererweiterung mit Kapazitätsplan über drei Jahre.
Beleg
Ein Löschkonzept ist nach Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO ohnehin Pflicht – es entlastet Speicher und Sicherung zugleich.

99,9 %

Verfügbarkeit der Cloud-Services – der Maßstab, den wir auch an Infrastruktur vor Ort anlegen.

ISO 27001

Betrieb in zertifizierten Partner-Rechenzentren in Deutschland, ergänzt um unser eigenes privates Rechenzentrum.

15 Min.

Reaktionszeit im Notfall – vertraglich zugesagt, rund um die Uhr erreichbar.

Planen mit Reserve statt reparieren nach Ausfall

Infrastruktur, die im Ausfall geplant wird, ist immer zu teuer und immer zu knapp: zu teuer, weil unter Zeitdruck gekauft wird, zu knapp, weil nur der aktuelle Bedarf zählt. Wir planen Infrastruktur auf drei bis fünf Jahre – mit Kapazitätsreserve für Wachstum, mit Ablaufdaten, die im Budget stehen, und mit einem Erneuerungszyklus, der Ausfälle zur Ausnahme macht.

Grundlage ist eine Bestandsaufnahme: Welche Systeme laufen worauf, was hängt voneinander ab, welche Leistung wird tatsächlich genutzt. Aus den Messwerten – nicht aus Schätzungen – entsteht die Dimensionierung. Ein Server, der zu 15 Prozent ausgelastet ist, braucht keinen Nachfolger mit doppelter Leistung; einer, der nachts an der Sicherung erstickt, braucht schnelleren Speicher, nicht mehr Prozessoren.

Virtualisierung als Normalfall

Kaum ein Unternehmen betreibt Anwendungen noch direkt auf Hardware. Virtualisierung trennt die Systeme von den Maschinen: Ein Host trägt mehrere virtuelle Server, jede Anwendung hat ihre eigene Umgebung, und ein Ausfall der Hardware bedeutet einen Neustart auf dem zweiten Host – nicht eine Neuinstallation. Für den Mittelstand heißt das: weniger Geräte, weniger Strom, planbare Wartung, und ein Umzug ins Rechenzentrum ist eine Kopie, kein Projekt.

Wir setzen auf Hyper-V als Bestandteil von Windows Server und – wo es zur Umgebung passt – auf Alternativen, wenn Lizenzbedingungen sich ändern. Die Entscheidung für eine Plattform ist eine Vertragsentscheidung geworden; wir treffen sie mit Blick auf fünf Jahre, nicht auf das aktuelle Angebot.

  • Cluster aus mindestens zwei Hosts mit gemeinsamem Speicher
  • Trennung von Produktion, Test und Verwaltung in eigenen Netzsegmenten
  • Sicherung auf Ebene der virtuellen Maschine, Wiederherstellung einzelner Dateien möglich
  • Kapazitätsplanung aus gemessenen Werten, regelmäßig geprüft

Vor Ort, im Rechenzentrum oder beides

Nicht jede Infrastruktur gehört ins Rechenzentrum, und nicht jede gehört ins Büro. Eine Maschinensteuerung, ein Kassensystem oder ein Röntgengerät braucht Systeme vor Ort; ein ERP, ein Dateiserver oder eine Fachanwendung läuft in einem Rechenzentrum stabiler, sicherer und günstiger. Wir planen die Grenze bewusst: Was bleibt, warum es bleibt, und wie es mit dem Rest verbunden ist.

Für den Betrieb im Rechenzentrum stehen zwei Wege offen: ISO-27001-zertifizierte Partner-Rechenzentren in Deutschland oder unser eigenes privates Rechenzentrum. Für den Betrieb vor Ort planen wir den Raum mit: Strom mit unterbrechungsfreier Versorgung, Kühlung mit Reserve, Zutritt geregelt und protokolliert, Brandschutz. Ein Serverraum scheitert in der Praxis selten an der Technik – meistens an Wärme, Staub und offenen Türen.

Dokumentiert und überwacht – oder nicht vorhanden

Eine Infrastruktur, die nur im Kopf eines Administrators existiert, ist ein Risiko, kein Vermögenswert. Wir dokumentieren jedes System, jede Abhängigkeit, jeden Zugang – so, dass ein Kollege, der das Haus nicht kennt, eine Störung beheben kann. Die Dokumentation wird mit jeder Änderung gepflegt, nicht einmal im Jahr nachgetragen.

Überwachung ergänzt die Dokumentation: Jedes betreute System meldet Auslastung, Speicherplatz, Dienste und Sicherungsstatus. Störungen erkennen wir, bevor der erste Anruf kommt; Engpässe sehen wir Wochen, bevor sie zum Ausfall werden. Das ist der Unterschied zwischen Betrieb und Reparatur.

Unser Vorgehen

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Bestandsaufnahme und Messung

    Systeme, Abhängigkeiten, tatsächliche Auslastung über mindestens zwei Wochen – die Grundlage jeder Dimensionierung.

  2. Schritt 2

    Zielbild

    Was läuft wo: vor Ort, im Rechenzentrum, in der Cloud. Mit Begründung je System und einem Kostenbild über fünf Jahre.

  3. Schritt 3

    Aufbau parallel zum Bestand

    Neue Infrastruktur entsteht neben der alten; Systeme ziehen einzeln um, jedes mit Rückweg.

  4. Schritt 4

    Umschaltung im Wartungsfenster

    Angekündigt, außerhalb der Kernzeit, mit Prüfung jeder Anwendung vor Freigabe.

  5. Schritt 5

    Betrieb

    Überwachung, Updates, regelmäßige Kapazitätsprüfung, Dokumentation laufend – als Managed Service mit vertraglicher Reaktionszeit.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Müssen wir alles auf einmal erneuern?

Nein. Wir erneuern in der Reihenfolge der Support-Enden und Risiken. Ein Zielbild sorgt dafür, dass jeder Schritt zum Ganzen passt, auch wenn er einzeln umgesetzt wird.

Was ist mit Systemen, die vor Ort bleiben müssen?

Die bleiben – mit klimatisiertem Schrank, USV, geregeltem Zutritt und Anbindung an den Rest. Wir planen die Grenze zwischen vor Ort und Rechenzentrum je System, nicht pauschal.

Welche Hardware setzen Sie ein?

Server von TERRA (Wortmann AG) und anderen Herstellern, je nach Anforderung. Als Wortmann-Partner erhalten Sie Geräte mit Herstellergarantie und Vor-Ort-Service in Deutschland.

Können Sie eine bestehende Virtualisierung übernehmen?

Ja. Wir übernehmen Hyper-V- und VMware-Umgebungen in den Betrieb und beraten beim Plattformwechsel, wenn Lizenzbedingungen das nahelegen.

Wie lange dauert ein Infrastrukturprojekt?

Ein Serververbund für 50 Arbeitsplätze mit Migration dauert von der Bestellung bis zur Umschaltung in der Regel sechs bis zehn Wochen, davon ein Wartungsfenster für die Umschaltung.

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