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DAVINCI Rechenzentrum

LösungenIT-Beratung

IT-Beratung & Strategie

Wir prüfen Ihre IT, benennen Risiken und legen den Weg fest – herstellerunabhängig und auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung.

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  • Herstellerunabhängig
  • Blick von außen
  • Risiken benannt
  • Reihenfolge und Aufwand
  • Für die Geschäftsführung
  • Seit 2012 im IT-Betrieb
Beratungsgespräch vor einer Übersicht der IT-Infrastruktur eines UnternehmensKI-generiertes Bild

Ein Blick von außen

Was Ihre IT als Nächstes braucht, sieht man von außen klarer – wenn man Branche und Größe kennt.

1Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen?
2In welcher Branche?
3Welche Software setzen Sie ein?

Erscheint nach der Branche.

Drei Angaben genügen – Sie sehen sofort, was bei Ihnen trägt.

  • 14Jahre

    unternehmerisch im IT-Betrieb, GmbH seit 2020

  • InternationaleExpertise

    Betreuung in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten

  • 99,9 %Verfügbarkeit

    der Cloud-Services, je Kalendermonat

  • 15 Min.Reaktionszeit

    im Notfall, rund um die Uhr

  • ISO 27001zertifiziert

    Partner-Rechenzentren in Deutschland

Worum es geht

IT-Beratung heißt bei uns nicht, ein Produkt zu empfehlen. Sie heißt, die IT eines Unternehmens vollständig zu erfassen, Risiken und Kosten offen zu benennen und daraus einen Weg abzuleiten, der zur Geschäftsführung passt – nicht zum Katalog eines Herstellers.

Die Ausgangslage

IT-Entscheidungen werden oft unter Zeitdruck getroffen – auf Empfehlung von Anbietern, die ihre eigenen Produkte verkaufen. Das Ergebnis: gewachsene Systeme, unklare Kosten, offene Risiken.

Unsere Antwort

Wir beraten herstellerunabhängig. Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme Ihrer gesamten IT: Infrastruktur, Verträge, Sicherheit, Kosten. Daraus entsteht ein priorisierter Fahrplan – verständlich für die Geschäftsführung, belastbar für die Umsetzung.

Konkrete Anwendungsfälle

Was das im Betrieb bedeutet.

Gewachsene IT nach zehn Jahren

Das Problem
Ein Handelsunternehmen mit 60 Arbeitsplätzen hat drei Dienstleister, zwei Serverräume und niemanden, der alle Verträge kennt. Jede Störung beginnt mit der Frage, wer zuständig ist.
Die Lösung
Bestandsaufnahme aller Systeme, Verträge und Zugänge; ein Verantwortlichkeitsplan; Kündigung dessen, was doppelt läuft; ein Fahrplan über 24 Monate mit Budget je Quartal.
Beleg
Ergebnis ist ein schriftlicher Bericht mit Inventar, Risikoliste und Prioritäten – Grundlage für jede weitere Entscheidung.

Investitionsentscheidung Server oder Cloud

Das Problem
Die Server einer Steuerkanzlei erreichen ihr Support-Ende. Der Anbieter empfiehlt seine Cloud, der Hardware-Lieferant neue Server. Beide haben ein Verkaufsinteresse.
Die Lösung
Gegenüberstellung über fünf Jahre: Anschaffung, Betrieb, Lizenzen, Personal, Ausfallrisiko – für Eigenbetrieb, Managed Server und Private Cloud. Empfehlung mit Begründung, nicht mit Prospekt.
Beleg
Wir verkaufen beides – Server und Cloud-Betrieb. Deshalb empfehlen wir das, was rechnerisch trägt, nicht das, was gerade im Regal liegt.

Vorbereitung auf NIS2 und Versicherungsfragebogen

Das Problem
Ein Zulieferer wird von seinem Kunden nach NIS2-Maßnahmen gefragt, gleichzeitig verlangt die Cyberversicherung einen Nachweis über Mehrfaktor-Anmeldung und Sicherungen.
Die Lösung
Abgleich des Ist-Zustands mit den Anforderungen aus § 30 BSIG und dem Versicherungsfragebogen; Lückenliste mit Aufwand je Maßnahme; Umsetzung in der Reihenfolge der Wirkung.
Beleg
NIS-2-Umsetzungsgesetz in Kraft seit 6. Dezember 2025 – Geschäftsleitungen haften für die Umsetzung persönlich (§ 38 BSIG).

IT-Budget, das im Jahr hält

Das Problem
Das IT-Budget wird jedes Jahr fortgeschrieben und jedes Jahr überzogen – weil Lizenzverlängerungen, Hardware-Ablauf und Projekte nirgends zusammenlaufen.
Die Lösung
Ein Budgetmodell aus Betrieb, Erneuerung und Vorhaben, gespeist aus dem Inventar mit Ablaufdaten. Was im nächsten Jahr fällig wird, steht im Oktober fest.
Beleg
Grundlage sind die Support-Enden der Hersteller und die Laufzeiten der Verträge – beides Daten, die bereits vorliegen und nur zusammengeführt werden müssen.

seit 2012

im IT-Betrieb tätig – die Beratung kommt aus der Praxis, nicht vom Reißbrett.

International

Expertise in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten – wir kennen mehrsprachige und mehrstandortige Unternehmen.

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Provisionen von Herstellern für Empfehlungen. Was wir empfehlen, würden wir auch selbst betreiben.

Warum Beratung vor Beschaffung kommt

Die meisten IT-Fehlentscheidungen im Mittelstand entstehen nicht aus Unwissen, sondern aus Zeitdruck. Ein Server fällt aus, ein Vertrag läuft ab, ein Kunde verlangt einen Nachweis – und die Entscheidung fällt auf Grundlage des ersten Angebots, das auf dem Tisch liegt. Wer so entscheidet, kauft Lösungen für Symptome. Die Ursache – fehlende Übersicht, fehlende Verantwortung, fehlende Planung – bleibt bestehen und meldet sich beim nächsten Ausfall wieder.

IT-Beratung setzt davor an. Bevor etwas beschafft wird, muss klar sein, was vorhanden ist, was davon trägt und was nicht, welche Risiken offen sind und was das Unternehmen in drei Jahren von seiner IT verlangt. Das ist keine akademische Übung: Eine Bestandsaufnahme dauert bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen wenige Tage und verhindert Investitionen, die nach einem Jahr wieder infrage stehen.

Herstellerunabhängigkeit ist dabei kein Schlagwort, sondern eine Arbeitsweise. Wir sind Partner von Microsoft, Securepoint, G DATA, Wortmann und Terracloud – und empfehlen deren Produkte dort, wo sie passen. Wo sie nicht passen, sagen wir das. Der Beratungsbericht nennt für jede Empfehlung die Alternative, die wir verworfen haben, und den Grund.

Was eine Bestandsaufnahme umfasst

Eine Bestandsaufnahme, die diesen Namen verdient, erfasst nicht nur Geräte. Sie erfasst vier Ebenen: die Technik (Server, Arbeitsplätze, Netz, Speicher, Sicherungen, Cloud-Dienste), die Verträge (Lizenzen, Wartung, Dienstleister, Laufzeiten, Kündigungsfristen), die Sicherheit (Zugänge, Rechte, Schutzmaßnahmen, Notfallfähigkeit) und die Kosten (was die IT im Jahr tatsächlich kostet, verteilt auf Betrieb, Erneuerung und Vorhaben).

Jede Ebene wird gegen drei Fragen geprüft: Was passiert, wenn dieses Element ausfällt? Wer ist dafür verantwortlich? Wann läuft es ab? Aus den Antworten entsteht die Risikoliste – sortiert nach Schaden und Eintrittswahrscheinlichkeit, nicht nach technischer Eleganz.

  • Inventar aller Systeme mit Alter, Support-Ende und Verantwortlichem
  • Vertragsübersicht mit Laufzeiten und Kündigungsfristen
  • Rechte- und Zugangsprüfung: wer kann was, und wer sollte es nicht mehr können
  • Wiederherstellungsfähigkeit: welche Sicherung wurde wann zuletzt geprobt
  • Kostenbild über zwölf Monate, aufgeteilt nach Betrieb, Erneuerung, Projekte

Vom Befund zum Fahrplan

Der Fahrplan ordnet die Maßnahmen in Zeit und Budget. Zuerst kommt, was den größten Schaden abwendet und wenig kostet – meist Mehrfaktor-Anmeldung, geprüfte Sicherungen und das Schließen bekannter Lücken. Dann folgt, was abläuft und ersetzt werden muss, in der Reihenfolge der Support-Enden. Zuletzt kommen Vorhaben, die das Unternehmen weiterbringen: Standortvernetzung, Cloud-Umzug, Automatisierung.

Jede Maßnahme im Fahrplan hat einen Zeitraum, ein Budget und ein Ergebnis, an dem sich prüfen lässt, ob sie erledigt ist. Die Geschäftsführung bekommt damit ein Dokument, das sie ohne Übersetzung lesen kann – und das sie auch gegenüber einem anderen Dienstleister verwenden könnte. Das ist Absicht: Ein Fahrplan, der nur mit uns funktioniert, wäre keine unabhängige Beratung.

Beratung, die Betrieb kennt

Unser Gründer betreibt seit 2012 IT für Unternehmen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten, seit 2020 als DAVINCI Rechenzentrum GmbH – in ISO-27001-zertifizierten Partner-Rechenzentren und im eigenen privaten Rechenzentrum. Diese Erfahrung fließt in die Beratung: Wir wissen, welche Empfehlung sich nach zwei Jahren als Wartungslast erweist, welche Cloud-Migration am Datenvolumen scheitert und welches Sicherheitskonzept im Alltag ausgehebelt wird, weil es zu umständlich ist.

Deshalb endet unsere Beratung nicht mit dem Bericht. Wer möchte, bekommt die Umsetzung aus derselben Hand – und einen Ansprechpartner, der den Fahrplan geschrieben hat und ihn verantwortet. Wer die Umsetzung anders vergibt, bekommt einen Bericht, der das trägt.

Unser Vorgehen

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Erstgespräch

    Eine Stunde mit der Geschäftsführung: Was drückt, was ist geplant, was darf die IT kosten. Daraus legen wir den Umfang der Bestandsaufnahme fest.

  2. Schritt 2

    Bestandsaufnahme

    Technik, Verträge, Sicherheit, Kosten – vor Ort und in den Systemen, mit Ihren Ansprechpartnern. Je nach Größe zwei bis zehn Arbeitstage.

  3. Schritt 3

    Bericht und Risikoliste

    Schriftlicher Befund mit Inventar, Risiken nach Schaden und Wahrscheinlichkeit, Kostenbild. Besprochen mit der Geschäftsführung, nicht nur abgegeben.

  4. Schritt 4

    Fahrplan

    Maßnahmen mit Zeitraum, Budget und prüfbarem Ergebnis – über 12 bis 36 Monate, in der Reihenfolge der Wirkung.

  5. Schritt 5

    Umsetzung oder Begleitung

    Auf Wunsch setzen wir um; alternativ begleiten wir die Vergabe und prüfen die Ergebnisse anderer Dienstleister.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt.

Was kostet eine IT-Bestandsaufnahme?

Der Aufwand hängt von der Zahl der Systeme, Standorte und Verträge ab. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen Festpreis für die Bestandsaufnahme und den Bericht – ohne Verpflichtung zur Umsetzung.

Müssen wir dafür den Dienstleister wechseln?

Nein. Die Beratung ist unabhängig vom Betrieb. Viele Unternehmen lassen ihre bestehende Betreuung prüfen und behalten sie – mit klareren Verträgen und Verantwortlichkeiten.

Wie unabhängig ist eine Beratung von einem Dienstleister, der auch betreibt?

Wir legen im Bericht für jede Empfehlung die verworfene Alternative offen und begründen die Wahl. Der Bericht ist so geschrieben, dass er auch für die Vergabe an Dritte taugt. Was wir an Partnerschaften haben, steht auf dieser Website.

Ist die Beratung auch für kleine Unternehmen sinnvoll?

Ab etwa zehn Arbeitsplätzen mit eigenem Server, Fachanwendung oder mehreren Standorten ja. Darunter reicht oft ein kurzes Einordnungsgespräch, das wir ebenfalls anbieten.

Was unterscheidet IT-Beratung von einem Sicherheitsaudit?

Ein Audit prüft gegen einen festen Maßstab, etwa ISO 27001 oder den Versicherungsfragebogen. Die Beratung ist breiter: Sie umfasst Kosten, Verträge und Strategie und leitet daraus Prioritäten ab. Ein Audit kann Teil davon sein.

Wie schnell liegt der Bericht vor?

Bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen und einem Standort den Termin nennen wir im Erstgespräch – abhängig von Größe und Zahl der Standorte.